Hab zwar auch nen tierischen Ausschuß; hielt sich aber noch in Grenzen (meine Ameise mit eingeschlossen!!!! - 4x "!" steht übrigens für "...und das will was heißen"

).
So 50% Totalausschuß, 40% zumindest mal anschaubar, 10% Trefferquote. Ganz ohne Eisspray, dafür mit Geduld, Glück und etwas Antizipation.
So ´ner kleinen haarigen Rennspinne hab ich mal auf ner Terasse den Weg in die Flora abgeschnitten, in dem ich mich flach bäuchlings zw. sie und ihre anzunehmende Route schmiss. Sie hielt dann kurz inne und in der Zeit hab ich 2, 3 scharfe Bilder hinbekommen, wovon eins auch als Frame/Motiv sehr gut zu nutzen war (kann man sich auch irgendwo hier im Forum anschauen).
Ich glaube, daß jeder Makrofotograf nach ner Weile über so einige irre Manöver und Situationen berichten kann
horstw42 hat geschrieben:Wichtig ist, nicht die Geduld verlieren
Motive raynoxieren ist "Momentzustand Spiegelbild der Seele" pur
Du kannst die Linse einfach nicht verars.....; wenn die Geduld und die Motivation mal nicht so da sind wie mans sich erhofft oder einbildet, dann deckt sie das gnadenlos auf

Tipp: an nem Tag, wo die Insektenjagd nur Müll produziert, die Fotosession mit ein paar schönen, einfach zu gelingenden Makromotiven beenden (Babypflänzchen und Konsorten an nem windstillen Ort z.B.). Senkt das Frustpotential ungemein.
G9_G70_FZ150_Samyang 7.5mm f3.5_Oly m.zuiko 7-14mm f2.8_Oly m.zuiko 12-40mm f2.8_Pana 14-140 f3.5-5.6_Pana 42.5 f1.7_Panaleica 50-200mm f2.8-4
Rollei Fotopro CT-5A, Raynox DCR 150, Lowepro Flipside Trek 350 + Nova 160 + Apex 110, Toblerone 400g-Pack