"Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

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Karoline
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"Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von Karoline » Freitag 1. Januar 2016, 22:41

Ich habe mich schon daran gewöhnt, Bilder zu löschen, nur weil der Flügel nicht ganz drauf ist, Bilder werden gewohnheitsmäßig gerade gerichtet usw. Tja, ist das aber richtig? Warum sind abgeschnittene Körperteile oder schiefe Horizonte überhaupt ein Problem?

Dazu ein Bild aus einer Ausstellung mit Fotos von Salgado. Der ist bekanntlich ein berühmter, professioneller Fotograf. Und was macht der? Zum Beispiel so etwas:
Salgado-1180641.JPG
Salgado-1180641.JPG (499.11 KiB) 1823 mal betrachtet
Und das ist nur ein Beispiel.

Ich hoffe auf eine erfrischende Diskussion ;)
Viele Grüße
Karoline

Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. (Che Guevara)
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piet

Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von piet » Freitag 1. Januar 2016, 22:54

Hallo Karoline,
zumindest was das Ausrichten angeht war ich immer gnadenlos; beim Horizont natürlich immer noch. Aber bei Aufnahmen mit architektonischem Inhalt versuche ich vor dem Entzerren und Ausrichten auch die gestalterische Wirkung der gegebenen Perspektiven. Die Erfahrung führt dann auch dazu, schon bei der Aufnahme außergewöhnliche Perspektiven zu suchen.

Was abgeschnittene Bildinhalte angeht; die habe ich eigentlich schon immer als z. B. dramatische Gestaltungsmittel eingesetzt. Selbst in der Porträtfotografie sieht man doch immer häufiger angeschnittene Gesichter oder Körper.

Allgemein halte ich mich schon bei der Aufnahme an grundsätzliche Regeln und dann auch bei der Verarbeitung der Bilder (1/3, Goldener Schnitt usw). Das sollte aber kein Dogma sein.

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Dieter T.
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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von Dieter T. » Freitag 1. Januar 2016, 22:57

Hi Karoline. Gute Fragen die Du stellst. Die kann bestimmt nur der Künstler selber beantworten. Wenn überhaupt.
Ich denke mal, dass es von ihm "erdachte" Stilelemente sind, die ihn ausmachen (sollen) Und wer einen Namen hat,
den fragt niemand nach irgendwelchen schiefen Horizonten o.ä. Und wenn die Kunstwerke gekauft werden, werden
appe Flossen ... zu prägenden Elementen einer Schaffensperiode :lol: und werden erst recht gekauft. Alles eine
Marketing-Frage und eine Frage der "richtigen" Bildunterschrift.
Zuletzt geändert von Dieter T. am Freitag 1. Januar 2016, 23:05, insgesamt 1-mal geändert.
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mopswerk

Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von mopswerk » Freitag 1. Januar 2016, 23:01

Nu ja, beim obigen Bild passts: Die rechte Flosse ist schön im goldenen Schnitt. Aber sowas "traue" ich mich nicht bei meinen eigenen Bildern ... da ist fast immer alles drauf, und fast immer alles gerade ausgerichtet.
Ab und zu darf's aber auch mal schief und verwaschen sein, des Effektes wegen:
Schief.jpg

piet

Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von piet » Freitag 1. Januar 2016, 23:07

Hallo Henrik,
Du musst aber doch zugeben, dass Bilder nach den klassischen Regeln gestaltet irgendwie "gefälliger", oder wie soll man ausdrücken, wirken. Experimente und krasse Ausnahmen müssen dann auch "wirkende" Stilelemente haben. Alles sollte erlaubt sein, solange es einem selbst oder dem Betrachter gefällt.

mopswerk

Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von mopswerk » Freitag 1. Januar 2016, 23:23

piet hat geschrieben:Hallo Henrik,
Du musst aber doch zugeben, dass Bilder nach den klassischen Regeln gestaltet irgendwie "gefälliger", oder wie soll man ausdrücken, wirken. Experimente und krasse Ausnahmen müssen dann auch "wirkende" Stilelemente haben. Alles sollte erlaubt sein, solange es einem selbst oder dem Betrachter gefällt.
Da es für Privatfotos keinen Auftraggeber gibt, ist die Devise natürlich "anything goes" ... mit geht es mittlerweile so, dass gerade das Unperfekte seinen Reiz hat: So bin ich gerne mit meinen Altglaslinsen unterwegs, die wunderschöne optische Bokehkarambolagen verursachen. Und derzeit bin ich lieber mit einem Lensbaby unterwegs und schraube manuell an dem Teil rum, anstatt die Bilder mit einer ohne Makel produzierenden High Tech Optik zu machen.
Ich glaube, bevor man sich an's Experimentelle wagt, sollte man sich aber wirklich erstmal Bildgestaltung im Groben angesehen haben, um darauf aufbauend Experimente wagen zu können und seinen eigenen Stil zu entwickeln ... gewissermaßen dem Shu Ha Ri folgend ... nicht so, wie es hier beschrieben ist http://www.omnisophie.com/dd242-shu-ha- ... juni-2015/" onclick="window.open(this.href);return false; ;)

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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von Horka » Samstag 2. Januar 2016, 00:03

Hallo Mopswerk, das neue Jahr ist noch jung und so lange kannst Du mir nicht böse sein:

Wenn ich Aufnahmen für ein Panorama mache, halte vorher ich die Kamera ins Ungewisse und löse aus. Dann weiß ich, dass jetzt mehrere zuzammenhängende Bilder des gleichen Motivs folgen.

Sie sehen so wie Deines aus. :)

Karoline, das Bild ist technich schlecht mit schiefem Horizont und Reflexionen. Was mich am meisten stört: Dass ich so etwas nicht kann!

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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von Asinello » Samstag 2. Januar 2016, 07:58

Es gibt in der Geschichte der Fotographie eine Menge Bilder, die schief sind, defocussiert, abgeschniteen, im blechernen Schnitt... und dennoch hochgelobte Meisterwerke. Nicht etwa, weil ein berühmter Name dran steht - auch wenn manche Menschen Berühmtheit als Qualitätsmerkmal einstufen - sondern weil das Motiv trotz technischer Unvollkommenheiten "wirkt". Manchmal ist es sogar erst dadurch richtig gut. Viele davon würden ihren Zauber verlieren, wenn sie geradegezurrt, ins letzte Pixel nachgeschärft und per Goldenem Abschneiden zurechtgecropt würden, um den Regeln zu genügen.

Bei der Fluke, die Salvado abgelichtet hat, stört der schiefe Horizont nicht, im Gegenteil, er unterstützt die Dynamik. Natürlich wäre es ein Zeichen von Kunstfertigkeit, wenn der Meister diesen Umstand in jener Sekunde erkannt und neben dem Bildschnitt willentlich als Stilmittel eingesetzt hätte. Bewusste Abweichung vom Üblichen kennzeichnet ja gerne mal den individuellen Look, die künstlerische "Handschrift". Mir genügt, dass er ein gelungenes Foto erkennen kann, und dieses Bild daher weder kaputtkorrigiert noch aussortiert hat.

In diesem Fall hat Karoline uns ein Beispiel für zwei Künste präsentiert, denn offenbar wird bei Salvados Werken die Kunst des Kunstmarketing ebenfalls erfolgreich ausgeübt. Bei der kommt es im Wesentlichen darauf an, dass Objekte im richtigen Moment am richtigen Ort auftauchen und bei den richtigen Menschen Begehrlichkeiten wecken. Die Erfahrung zeigt, dass der Eindruck von Individualität häufig lukrativer ist als der soliden Handwerks. Gerade der Kunstmarkt entzieht sich regelmäßig allen Kriterien von Vernunft, Logik und Geschmack.

Henriks schiefes Bild beispielsweise könnte so wie es ist (oder zugunsten eines "gefälligen Schnitts" modifiziert, wie hier) durchaus auch in einer reputablen Ausstellung einen unverschämten Preis erzielen. Ich vermute sogar, dass das Original teurer wegginge, weil es offenkundig mehr Regeln verachtet. ;)
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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von veo » Samstag 2. Januar 2016, 10:12

... aber in Wahrheit geht doch nichts über den goldenen Schnitt :mrgreen:
https://twitter.com/hughesroland/status ... _src=twsrc" onclick="window.open(this.href);return false;^tfw
GX9+Vario 3,5/14-140+Vario 100-300+GII 1,7/20+M.Zuiko 1,8/45+Fisheye 8,0/9+Sigma 28-200 (Minolta adaptiert), TZ101, Sirui T-025X, Capture One 20
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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von mikesch0815 » Samstag 2. Januar 2016, 10:13

Ich glaube, das ist eine Amateuerkrankheit. Ein Anfänger beachtet die "goldenen Regeln" nicht, weil er sie nicht kennt. Ein Profi kann die Chuzpe haben und die "goldenen Regeln" mit Absicht brechen. Wir Amateuere (also passioniertere Hobbyfotografen) neigen meineserachtens zu einer fast schon mantraartigen Befolgung von Lehrmeinungen ("...aber der Feininger hat gesagt, dass...", "...der Anselm hätte das nie gemacht!", "...wenn das der Bresson wüsste, uiuiui...") und dem fehlenden Mut, konventionelle Wege zu verlassen. Gibt ja weniger Likes.

Das gilt nicht nur für die Bildgestaltung, sondern auch für die technische Perfektion im Bild. Es wird entrauscht wie bekloppt, die Farben werden aufs Promille genau korrekt eingestellt, die Schärfe bis aufs maximal erträgliche, das Freistellen als Königsdisziplin (wobei kein Mensch so Dinge sieht) und die Lichtdynamik des Originals auf die begrenzte Dynamik des Fotos runtergestampft und das auch noch als HDR deklariert..)
Ich finde, gerade wir Amateure sind da furchtbar. Dann fehlt eigentlich nur noch das i-Tüpfelchen, nämlich der Marken-Krieg... :lol:

Ich finde es nicht schlimm, wenn manchmal Bilder mit Regeln brechen. Das bedeutet nicht, daß sie mir deswegen gefallen müssen - aber ein Bild lebt vom Motiv, nicht von der technischen und bildgestalterischen Perfektion allein.

so weit
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piet

Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von piet » Samstag 2. Januar 2016, 10:28

es ist doch interessant..................eigentlich erkenne ich mich hier in jedem Beitrag wieder :) ;) 8-)
Erlaubt ist was gefällt! Und Fotografieren (oder besser "lichtbildnerisch gestalten) ist keine Lebensnotwendigkeit, trägt aber wesentlich zur Befriedigung bei.

mopswerk

Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von mopswerk » Samstag 2. Januar 2016, 11:01

Ein spannender Thread, und wie schon oben geschrieben: "Anything goes". Und ich kann nur für mich sprechen: Meine Ursprungsmotivation mit der Fotografie war, (sehen) zu lernen und das Gesehene mit einer "eigenen Sicht" abzulichten. Hab' erstmal jahrelang nur HDR gemacht, weil das "irgendwie cool "aussah. Danach kam die (HDR) Kugelpanofotgrafie dazu. Panofotografie ist eigentlich eine rein technische (und eher anspruchsvolle Sache): Man muss sauber und mit Hilfsmitteln arbeiten, und letztlich hat man nur den Freiheitsgrad von Aufnahmestandort und -zeit. Aber was daran toll dran ist: Die Kugelbilder entspringen nicht der eigenen Anschauung, sondern erschliessen etwas Neues > Faszination ;) !
Mittlerweile lasse ich die Kamera immer häufiger zu Hause ... ist das jetzt ein Zeichen von Souveränität oder doch nachlassende Leidenschaft ? Das wird die Zeit zeigen ;) !
PS: Fotografieren hat auch viel mit fotografischer Erfahrung zu tun > http://www.photographyblogger.net/wp-co ... apher.jpeg" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false; ... wahrscheinlich bin ich in der "Damnit I suck" Phase ....

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available
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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von available » Samstag 2. Januar 2016, 11:15

Da kenn ich noch jemanden :D :D
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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von videoL » Samstag 2. Januar 2016, 11:20

Hallo Fans, Bild
irgendwo habe ich einmal gelesen: Kunst muß provozieren.
Es würde doch keiner über das Bild sprechen, wenn der Horizont gerade,
die Fluke komplett und es nicht so "verrauscht" wäre:
Dann wäre es ein gutes Amateurfoto. Basta und keiner würde dafür eine hohe Summe ausgeben.
Bei meinen Videos hier wird oft das Zoomen und Schwenken kritisiert.
Halte mich da ja schon zurück, aber wie sieht es dem im TV aus ?
Da wird mir schon vom Schwenken, Blitzzoomen und entfesselter Kamera manchmal schwindelig.
Eins glaube ich haben alle Fotografenkünstler gemeinsam:
den Blick für das Motiv, die persönliche Umsetzung der eigenen Vorstellung und
mit den wiederkehrenden Eigenheiten der Bearbeitung.
Daraus ergibt sich dann der Wiedererkennungswert des Fotografen.
Wenn das Bild dann eine Diskussion vervorruft und einige Kritiker es loben ist alles ok.
Ob es aber meiner Meinung entspricht ist was ganz Anderes.
Und die Profifotografen / -Künstler haben ja auch IHR Gebiet,
z. B. Landschaft, Architektur, Porträt, Tiere und und und .
Viele Grüße Bild videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.

Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X

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Re: "Appe" Flossen, Füsse, schiefe Horizonte

Beitrag von emeise » Samstag 2. Januar 2016, 12:29

Salgado-1180641.JPG
Salgado-1180641.JPG (285.56 KiB) 1594 mal betrachtet
Oder so ?

Noch näher dran, - jetzt schon fast zum Anfassen.
Wäre beim Original die linke Flosse vollständig drauf, wäre auch die direkte Nähe abgeschwächt, ebenso die Unruhe und Dynamik und das Bild ginge mehr zu 'schön', 'Ruhe', 'Kalenderblatt' .

Im oberen Bild geht aber wieder die Darstellung der gewaltigen Kraft des Flossenantriebs verloren.
Jetzt fehlt das Wasserspiel und die Wechselwirkung zur Flosse.

So kann man Bilder in der Wirkung beeinflussen, denke ich mal.

Viele Bilder haben ihre Wirkung auch nur dadurch, dass man Teile nicht sieht :mrgreen:
Entweder stören die sowieso oder es gibt dann eben keinen Spielraum mehr, für die Phantasien des Betrachters. bla, bla, bla ... :lol:
FZ1K, TZ101, EOS 600D, GX7, G9, E-M5 m II / 12-40 und 7-14mm 2.8 Pro
Wenn ich all mein Equipment aufzähle, ist die Seite vollgemüllt.

keep it simple
Grüßle, Dieter

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