Häufiges Bilder anschauen
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Lenno
Re: Häufiges Bilder anschauen
Ein Raw ist für mich auch ein OOC denn das heißt ja nur out of Camera, also das was die Kamera ausgibt.
Denn ein JPG wird ja auch entwickelt, nur nicht von mir sondern von der Kamerasoftware.
Sie gibt z.b ein Raw aus, das ich genauso vermasseln kann wie ein JPG. Der Vorteil ist eben nur,
das ich ein Raw noch sehr viel ausgefeilter bearbeiten kann, ohne das ich z.B. Farbabrisse oder geclippte Lichter habe.
Ein gutes OOC bedeutet für mich, ein gut belichtetes Ausgangsmaterial zu haben, mit dem ich alles machen kann was mir
an Entwicklung so gerade vorschwebt.
Hab ich es beim Aufnehmen vermasselt, brauch ich mich nicht mehr groß mit entwickeln beschäftigen, es kommt in den Papierkorb.
Denn ein JPG wird ja auch entwickelt, nur nicht von mir sondern von der Kamerasoftware.
Sie gibt z.b ein Raw aus, das ich genauso vermasseln kann wie ein JPG. Der Vorteil ist eben nur,
das ich ein Raw noch sehr viel ausgefeilter bearbeiten kann, ohne das ich z.B. Farbabrisse oder geclippte Lichter habe.
Ein gutes OOC bedeutet für mich, ein gut belichtetes Ausgangsmaterial zu haben, mit dem ich alles machen kann was mir
an Entwicklung so gerade vorschwebt.
Hab ich es beim Aufnehmen vermasselt, brauch ich mich nicht mehr groß mit entwickeln beschäftigen, es kommt in den Papierkorb.
- jackyo
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Re: Häufiges Bilder anschauen
Das heisst also wer in RAW fotografiert hat jetzt so etwas von keine Ahnung vom Fotografieren dass er eh kein gescheites OOC hinbekommt und seine Bilder ohne RAW gleich in die Tonne schmeissen kann ?...Lenno hat geschrieben: Ein gutes OOC bedeutet für mich, ein gut belichtetes Ausgangsmaterial zu haben, mit dem ich alles machen kann was mir
an Entwicklung so gerade vorschwebt. Hab ich es beim Aufnehmen vermasselt, brauch ich mich nicht mehr groß mit entwickeln beschäftigen, es kommt in den Papierkorb.
Grüsse
Jackyo
Fotograf*Innen setzen sich mit gesellschaftspolitischen Entwicklungen auseinander. Sie fotografieren und dokumentieren Diese und leisten damit einen Beitrag zur freien Meinungsbildung...
jackyo
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- irene49
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Re: Häufiges Bilder anschauen
So ist doch Davids Beitrag beim besten Willen nicht zu verstehen........jackyo hat geschrieben: Das heisst also wer in RAW fotografiert hat jetzt so etwas von keine Ahnung vom Fotografieren dass er eh kein gescheites OOC hinbekommt und seine Bilder ohne RAW gleich in die Tonne schmeissen kann
Viele Grüße
Irene
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GX7, GX8, Pana 45-150, 100-300, 20, 12-35 2.8, 35-100 2.8 Oly 45, 9-18, 12-50, 60 2.8
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Lenno
Re: Häufiges Bilder anschauen
Warum überliest du den ersten Satz, Jackyo?
OOC ist auch Raw
Jetzt verstanden?
OOC ist keine Sache des Dateiformats (JPG, RAW, TIF etc.)
OOC ist brauchbares Fotomaterial mit dem man anständig arbeiten kann.
Hab ich Mist fotografiert, dann liegt das an mir und nicht am Dateiformat, daran ändert auch keine anschließende Entwicklung was.
Hab ich hingegen gut fotografiert und auch noch in Raw, na dann kann ich alles möglich tolle an Entwicklung anstellen.
OOC ist auch Raw
Jetzt verstanden?
OOC ist keine Sache des Dateiformats (JPG, RAW, TIF etc.)
OOC ist brauchbares Fotomaterial mit dem man anständig arbeiten kann.
Hab ich Mist fotografiert, dann liegt das an mir und nicht am Dateiformat, daran ändert auch keine anschließende Entwicklung was.
Hab ich hingegen gut fotografiert und auch noch in Raw, na dann kann ich alles möglich tolle an Entwicklung anstellen.
- jackyo
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Re: Häufiges Bilder anschauen
Hi DavidLenno hat geschrieben:Warum überliest du den ersten Satz, Jackyo?
OOC ist auch Raw
Jetzt verstanden?
OOC ist keine Sache des Dateiformats (JPG, RAW, TIF etc.)
Sorry, ich habe da echt was missverstanden...
Grüsse
Jackyo
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jackyo
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Re: Häufiges Bilder anschauen
Oder man hat richtig in JPG fotografiert und muss überhaupt nichts mehr machen. Ist auch ein Ansatz...Lenno hat geschrieben:Hab ich hingegen gut fotografiert und auch noch in Raw, na dann kann ich alles möglich tolle an Entwicklung anstellen.
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Pan 7-14/14-42/1.2 42,5/45/100-300
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Canon 70-200
Leica Summicron-M 2/50
Zuiko FT 2/14-35/50/150
Elinchrom
Gorilla/Benro B0,Sirui T025/C10/N2004/K20x,Nodalninja, Pelicase
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Lenno
Re: Häufiges Bilder anschauen
Klar, wenn man nichts mehr machen möchte.available hat geschrieben:Oder man hat richtig in JPG fotografiert und muss überhaupt nichts mehr machen. Ist auch ein Ansatz...Lenno hat geschrieben:Hab ich hingegen gut fotografiert und auch noch in Raw, na dann kann ich alles möglich tolle an Entwicklung anstellen.
Doch bei Raw liegt für mich ja der Reiz, etwas zu kreiren, was mir halt sehr gut gefällt.
Kann ich natürlich, mit Abstrichen, mit einem JPG auch machen, aber der Vorteil spricht doch für ein Raw.
Re: Häufiges Bilder anschauen
Ich kann Dein Schreiben nachvollziehen. Habe es ja auch lange so gemacht und mache es bei Bedarf immer noch.Lenno hat geschrieben:...Doch bei Raw liegt für mich ja der Reiz, etwas zu kreiren, was mir halt sehr gut gefällt.
Kann ich natürlich, mit Abstrichen, mit einem JPG auch machen, aber der Vorteil spricht doch für ein Raw.
Man kann aber durchaus auch schon hintern Sucher kreiren.
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Lenno
Re: Häufiges Bilder anschauen
Ich glaube dieser ewige Fotografen Streit zwischen JPG und RAW ist der falsche Ansatz.
Für mich sind das nur Dateiendungen, mehr nicht.
Entscheidend ist für mich das fotografieren an sich.
Wenn ich fotografiere dann denk ich nicht, Oh Gott jetzt muss ich aber genau aufpassen ich hab JPG eingestellt,
oder "ich kann jeden Mist fotografieren" denn ich hab ja RAW eingestellt. Daran denke ich nicht.
Sondern meine volle Konzentration liegt auf den Bildausschnitt, auf Histogramm und Belichtung, ob die Zeit kurz genug
ist um nicht zu verwackeln, etc.
Und die Arbeit fängt schon vor dem durchschauen durch den Sucher an, wie ist das Licht, von welcher Seite kommt es,
ist es förderlich oder eher hinderlich bzw. reicht es aus. Dann kommt die Wahl des richtigen Standpunktes, Perspektive,
das ist natürlich nicht immer möglich, aber wenn ich die Wahl habe, laufe ich erstmal den Bereich ab und vergleiche,
erst wenn alles für mich passt dann check ich die Szene durch den Sucher.
Das alles geht bei Schnappschüssen natürlich nicht, aber deshalb sind Schnappschüsse auch Schnappschüsse.
Für ein tolles Foto, muss man schon ein bisschen glotzen.
Um wieder zum Thema zurückzukehren, zuhause werden die Bilder betrachtet, hauen sie mich um, dann behalt ich sie,
wenn nicht, tschüss, hasta la vista Babey.
Für mich sind das nur Dateiendungen, mehr nicht.
Entscheidend ist für mich das fotografieren an sich.
Wenn ich fotografiere dann denk ich nicht, Oh Gott jetzt muss ich aber genau aufpassen ich hab JPG eingestellt,
oder "ich kann jeden Mist fotografieren" denn ich hab ja RAW eingestellt. Daran denke ich nicht.
Sondern meine volle Konzentration liegt auf den Bildausschnitt, auf Histogramm und Belichtung, ob die Zeit kurz genug
ist um nicht zu verwackeln, etc.
Und die Arbeit fängt schon vor dem durchschauen durch den Sucher an, wie ist das Licht, von welcher Seite kommt es,
ist es förderlich oder eher hinderlich bzw. reicht es aus. Dann kommt die Wahl des richtigen Standpunktes, Perspektive,
das ist natürlich nicht immer möglich, aber wenn ich die Wahl habe, laufe ich erstmal den Bereich ab und vergleiche,
erst wenn alles für mich passt dann check ich die Szene durch den Sucher.
Das alles geht bei Schnappschüssen natürlich nicht, aber deshalb sind Schnappschüsse auch Schnappschüsse.
Für ein tolles Foto, muss man schon ein bisschen glotzen.
Um wieder zum Thema zurückzukehren, zuhause werden die Bilder betrachtet, hauen sie mich um, dann behalt ich sie,
wenn nicht, tschüss, hasta la vista Babey.
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fox
Re: Häufiges Bilder anschauen
Na, ihr schreibt ja Sachen.
Für mich hat der Begriff "ooc" gerade jeden Sinn verloren. Da kann ich mir nun eigentlich sparen, dazuzuschreiben, wenn ein gezeigtes Bild ooc ist.
Das ist jetzt zu 'nern ähnlichen Fake-Attribut geworden wie "kontrolliert angebaut". Schöne Worte, aber bedeutungslos. Ein Wort ohne Daseinsberechtigung.
(Bisher hatte ich ein beschnittenes Bild, bei dem ich nicht an Farbe, Helligkeit, Schärfe, Kontrast usw. gedreht habe, immer mehr ooc empfunden als umgekehrt. Trotzdem hätte ich es nie ooc genannt. Wenn ich anfange es zu verbessern ist es doch nicht mehr ooc. Auch wenn ich es Raw-Entwicklung nenne.)
Für mich hat der Begriff "ooc" gerade jeden Sinn verloren. Da kann ich mir nun eigentlich sparen, dazuzuschreiben, wenn ein gezeigtes Bild ooc ist.
Das ist jetzt zu 'nern ähnlichen Fake-Attribut geworden wie "kontrolliert angebaut". Schöne Worte, aber bedeutungslos. Ein Wort ohne Daseinsberechtigung.
(Bisher hatte ich ein beschnittenes Bild, bei dem ich nicht an Farbe, Helligkeit, Schärfe, Kontrast usw. gedreht habe, immer mehr ooc empfunden als umgekehrt. Trotzdem hätte ich es nie ooc genannt. Wenn ich anfange es zu verbessern ist es doch nicht mehr ooc. Auch wenn ich es Raw-Entwicklung nenne.)
- mikesch0815
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Re: Häufiges Bilder anschauen
Also, ein echtes "Out of camera" sieht ja genaugenommen so aus:
A2 32 65 42 A3 AE 32 00 00 12 4F 32...
Nur Bytes, eines nach dem anderen, etliche Millionen davon. (Im Analogen ist es ein Film mit einer Emulsion und so...)
Ein Bild wird es erst mit dem Computer, der aus den Bytes etwas macht, was irgendwie bildmässig aussieht. Und sämtliche Anpassungen und Nuancen kann ich entweder komplett der Kamera überlassen, die den Kram dann so codiert, daß es ein JPG wird - oder ich sag mir, das ist mein Bild und ich mach es dann selbst am PC fertig. Das geht auch mit einem JPG, aber ist aufgrund der erheblich eingeschränkten Datenbasis nicht immer das Gelbe vom Ei. Also nimmt man RAW.
Für mich ist das wie einst im analogen: Entweder bring ich meinen Film zu Foto-Porst oder ich entwickle selbst. Für mich gehört Entwickeln zum Fotografieren dazu. Der Prozess des Fotographierens endet nicht mit dem Druck auf dem Auslöser, für meinen Geschmack. (Genauso wenig beginnt er damit.)
Einfach ganzheitlich denken - von der Idee über das Setting zum Druck auf den Auslöser bis zum Raweditor zum Endmedium (und hier gibts schon Unterschiede ob FineArt-Print, Bildschirm usw...)
Es ist kein Entweder oder, sondern ein: All inclusive. Und ehrlich gesagt, es macht Spaß. Sonst würde ich es nicht als Hobby machen.
so weit
Maico
A2 32 65 42 A3 AE 32 00 00 12 4F 32...
Nur Bytes, eines nach dem anderen, etliche Millionen davon. (Im Analogen ist es ein Film mit einer Emulsion und so...)
Ein Bild wird es erst mit dem Computer, der aus den Bytes etwas macht, was irgendwie bildmässig aussieht. Und sämtliche Anpassungen und Nuancen kann ich entweder komplett der Kamera überlassen, die den Kram dann so codiert, daß es ein JPG wird - oder ich sag mir, das ist mein Bild und ich mach es dann selbst am PC fertig. Das geht auch mit einem JPG, aber ist aufgrund der erheblich eingeschränkten Datenbasis nicht immer das Gelbe vom Ei. Also nimmt man RAW.
Für mich ist das wie einst im analogen: Entweder bring ich meinen Film zu Foto-Porst oder ich entwickle selbst. Für mich gehört Entwickeln zum Fotografieren dazu. Der Prozess des Fotographierens endet nicht mit dem Druck auf dem Auslöser, für meinen Geschmack. (Genauso wenig beginnt er damit.)
Einfach ganzheitlich denken - von der Idee über das Setting zum Druck auf den Auslöser bis zum Raweditor zum Endmedium (und hier gibts schon Unterschiede ob FineArt-Print, Bildschirm usw...)
Es ist kein Entweder oder, sondern ein: All inclusive. Und ehrlich gesagt, es macht Spaß. Sonst würde ich es nicht als Hobby machen.
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Maico
S1RII, GX8, EM-10II(IRmod) und viel Glas - also viel Spaß!
- capricorn
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Re: Häufiges Bilder anschauen
Ich bin bei Andreas wenn er sagt, viele Wege führen zum Ziel.
Der Weg den man nimmt hängt individuell von den persönlichen Zielen und Vorlieben ab.
Für mich ist das Fotografieren immer noch relativ neu, und als Technik und PC-Freak macht mir auch das Entwickeln am PC sehr viel Spaß.
Ich gebe auch unumwunden zu daß ohne diesen Schritt die meisten meiner Bilder weit weniger interessant und augenfällig wären; zumindest für mich. Sei es nun durch einfachen Beschnitt, oder sonstige Kunstgriffe um die Grundkomposition zu betonen.
Auf der anderen Seite kann ich mir sehr gut vorstellen daß wenn dieser Workflow über die Jahre zur Routine geworden ist, man nach neuen Herausforderungen sucht. Z.B. ohne die Nachbearbeitung auszukommen. Kann ich mir aktuell noch nicht vorstellen, ich glaube ich wäre mit kaum einem Bild zufrieden. Aber vielleicht probiere ich es auch einfach mal aus.
Ich habe vor kurzem einen schönen Satz gelesen, in dem ich meine momentane Zielsetzung und Herangehensweiese treffend wiederfinde:
“A great image is comprised of 1/3 vision, 1/3 the shot and 1/3 processing.”
Der Weg den man nimmt hängt individuell von den persönlichen Zielen und Vorlieben ab.
Für mich ist das Fotografieren immer noch relativ neu, und als Technik und PC-Freak macht mir auch das Entwickeln am PC sehr viel Spaß.
Ich gebe auch unumwunden zu daß ohne diesen Schritt die meisten meiner Bilder weit weniger interessant und augenfällig wären; zumindest für mich. Sei es nun durch einfachen Beschnitt, oder sonstige Kunstgriffe um die Grundkomposition zu betonen.
Auf der anderen Seite kann ich mir sehr gut vorstellen daß wenn dieser Workflow über die Jahre zur Routine geworden ist, man nach neuen Herausforderungen sucht. Z.B. ohne die Nachbearbeitung auszukommen. Kann ich mir aktuell noch nicht vorstellen, ich glaube ich wäre mit kaum einem Bild zufrieden. Aber vielleicht probiere ich es auch einfach mal aus.
Ich habe vor kurzem einen schönen Satz gelesen, in dem ich meine momentane Zielsetzung und Herangehensweiese treffend wiederfinde:
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Re: Häufiges Bilder anschauen
Interessantes Thema
. Ja so ähnlich gehts mir auch.Nicht dass ich meine alten Bilder auf einmal schlecht finde, nur bemerke ich dass ich anspruchsvoll werde. Ein schön fotografierter Heuball reicht mir nicht mehr, das Bild muss auf einmal der Kracher schlechthin werden. Dabei kommt aber auch öfters mal zu einem Wechselbad der Gefühle sag ich mal. Oft total Stolz auf das Bild das ich hinbekommen habe, dann wieder total geknickt wenn ich sehe was für mega geile Bilder andere so machen. Dann fühl ich mich wie das was ich auch bin, ein totaler Anfänger, und ich brauch erst mal ne kreative Pause.
OOC mach ich jetzt nie. Ich mag die Bilder die mich in eine heile Märchenwelt versetzen können in der alles perfekt ist
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- Karoline
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- Beiträge: 3941
- Registriert: Dienstag 25. Februar 2014, 19:56
- Wohnort: Berlin
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Re: Häufiges Bilder anschauen
Hi Ingo,
gut, dass ich nicht allein bin. Nur kreative Pausen habe ich mir außer im Winter, bei schlechtem Licht, nicht gegönnt.
@ all:
Die Diskussion um ooc verstehe ich teilweise nicht. Für mich ist ooc das, was aus der Kamera rauskommt, egal in welchem Dateiformat. Nach EBV kann es nur noch heißen out of computer, da passt für mich nur die Abkürzung aber nicht die Bedeutung. Für das Forum finde ich die unterschiedliche Bedeutung, die teilweise hinterlegt wird, nicht gut. Da schließe ich mich fox an.
Viele Grüße
Karoline
gut, dass ich nicht allein bin. Nur kreative Pausen habe ich mir außer im Winter, bei schlechtem Licht, nicht gegönnt.
@ all:
Die Diskussion um ooc verstehe ich teilweise nicht. Für mich ist ooc das, was aus der Kamera rauskommt, egal in welchem Dateiformat. Nach EBV kann es nur noch heißen out of computer, da passt für mich nur die Abkürzung aber nicht die Bedeutung. Für das Forum finde ich die unterschiedliche Bedeutung, die teilweise hinterlegt wird, nicht gut. Da schließe ich mich fox an.
Viele Grüße
Karoline
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Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. (Che Guevara)
http://www.Karoline-Haustein.de
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Karoline
Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. (Che Guevara)
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