Druckerpatronen für einen Fotodrucker

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fotous
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Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von fotous » Mittwoch 5. Dezember 2018, 13:36

Hallo zusammen,

ich habe mir einen neuen Drucker gekauft und nach zwei Monate stehe ich vor einem Problem. Die originalen Druckerpatronen, die in der Lieferung drin waren, sind leer geworden und ich habe bei Amazon irgendwelche bestellt. Das Problem ist, dass wenn ich damit auf dem Fotopapier Fotos ausdrucken möchte, lässt sich die Qualität zu wünschen. Ich drucke oft Fotos auf dem Fotopapier für meine Großeltern aus und es wäre für mich schon ganz wichtig, dass die Qualität stimmt. Kennt ihr einen guten online Shop für Druckerpatronen, der zuverlässig ist? Ich habe schon im Internet gesucht und diesen Druckerpatronenhandel gefunden, weiß aber nicht ob der Shop gut ist... Ich hab mir gedacht, ein Fachhandel soll auf jeden Fall besser sein, als irgendein Anbieter auf Ebay o.ä.

Danke für eure Tipps

Beste Grüße

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Retina1
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von Retina1 » Mittwoch 5. Dezember 2018, 14:32

Wenn es um einen guten Fotodrucker mit sechs oder mehr Patronen geht, ist mein Tipp : Originale nehmen !
Drucker und Farben sind vom Hersteller für Fotoausdrücke optimiert, und auch kleine Unterschiede machen sich bemerkbar.
Was anderes wäre ein Drucker, der für bunte Grafiken gedacht ist, mit drei Farben. Hier würde ich nachgemachte Tinten probieren, aber auch keine optimalen Ergebnisse erwarten. Der Markt ist aber für mich zu unübersichtlich für konkrete Tips.
Gruß Klaus
Unsere gemeinsame Ausrüstung: G3, G6, GX7, LX100, Pana 20, 42,5/1.2, 14-42 (I), 14-140 (II), 100-300(I); Oly 9-18, 40-150/4.0, 60, 9mm Body Cap Lens, Tamron 14-150, diverses Altglas und Zubehör

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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von Link » Mittwoch 5. Dezember 2018, 15:51

Ist denn der Kosten/Nutzen Faktor so geringer, als wenn man die Speicherkarte nimmt und im Drogeriemarkt die Fotos entwickelt?
Die kosten doch glaube auch nicht mehr viel?
Beste Grüße
Link (Marko)

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UlrichH
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von UlrichH » Mittwoch 5. Dezember 2018, 16:33

Gutes Papier und gute Patronen = Hoher Preis
Einfaches Papier und Patronennachbau = meist schlechte Qualität.
Bilder im Netz oder Drogeriemarkt über das Großlabor bestellen, derzeit beste erreichbare Qualität
zum sehr guten Preis.
Bei Rossmann oder Mediamarkt hin und wieder zum Sonderpreis 0,05€ für das 10er Format.
Sonst 0,10€ - 0,15€.
Gruß Ulrich

GX80, G3, 14-42, 1,4/25,Pana 45-150, SZ1, Alpha 200, div. Analoge

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lumulo
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von lumulo » Mittwoch 5. Dezember 2018, 17:09

ICH drucke meine Fotos selbst aus, dazu bewege ich meinen A..llerwertesten nicht in den Mediamarkt.

Seit Jahren verwende ich NUR noch Canon Drucker/Scanner mit 5 Tintenpatronen, durchnittliche
Lebensdauer (bei Vieldruck) etwa 7.5 Jahre, dann rafft ihn irgendein technische Gebrechen hin.
CD/DVD Druck brauch ich nicht mehr, das war einmal, eine 4TB 2.5" Festplatte kostet 82€. Automatischer
Duplexdruck ist für mich ein Muss, natürlich nicht für Fotodruck.

ACHTUNG ist geboten, die NEUSTEN Modelle habe oft schweineteure Tintenpatronen, Canon weiss den
Anwender auszurauben/-plündern. Bei NEUEN Drucker sind die Patronen die gleichen, nur - pöhse, pöhse -
der CHIP ist ein anderer! Da diese Chip ärger als beim Militär verschlüsselt sind, brauchen die fleissigen
Chinesen meist ein halbes Jahr bis identische Tintenpatronen - allerdings 90% günstiger! - auf dem Markt sind.
Auch beim Papier kauf ich nicht das teure (Klo)Papier von Canon, sondern bei Hofer/Aldi das glänzende oder
matte (schwere) Fotopapier, 50 Blatt A$ um € 4.99

Vergleiche ich Ausdrucke auf OriginalPapier/-tinte mit meinen, so sind tatsächlich die originalen volle
3.14159% besser. Natürlich kann man sich auch "5% besser" einbilden.

Also statt dem 6150 das (identische) Vorgängermodell 6050 kaufen und alles ist im Grünen.
1000e €uronen gespart. Dass die (undurchsig schwarzen) dem Drucker beiligenden Patronen bloss zu
30% gefüllt sind, verschweigt Canon, still vor sich hingrinsend. Patronen, XL und XLL sind alle gleich
gross, aaaber dank Dummykammern verschieden befüllt. Zum Nachfüllen (schwierig, da nicht transparent)
braucht man einen Chipresetter, den hiesige christliche Händler zu Preisen bis 60€ mildtätig verkaufen.

Ich habe (genügend) Chinaware, XXL, mit Chip, unter 1€ per Patrone, da ist Nachfüllen gar nicht mehr
angesagt (ausser man will eine Woche lang BuntiBuntiFinger). Es gibt auch befüllbare Leerpatronen
(eine XXL Füllung kommt dann auf € 0.30) mit SELBSTRESETTENDEM Chip - für 5er oder 6er Satz

All das ärgert natürlich CANON und die tun alles um den Käufer noch mehr auszupressen.
Wer das zulassen will, soll sein Harterspartes hinlegen. Ich nicht, bin ja keine Zitrone.

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muewo
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von muewo » Mittwoch 5. Dezember 2018, 17:55

Ich benutze nur Original Patronen.
Meine Quelle ist: tonerkurier.de
GH3, G6, GF6, 12-32 mm, 45-200 mm, 20 mm, Lumix 30 mm, Oly 45 mm, Oly 12-50 mm, Sigma 60 mm, Tokina 300 mm, adaptiert Leica 28-70 mm, Tamron 90 mm und Kleinkram.
Don't dream it, but do it.
Gruß aus dem Ammerland
Wolfgang

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videoL
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von videoL » Mittwoch 5. Dezember 2018, 19:58

Seit Jahren kaufe ich meine Tintenpatronen für den Canon MG 5250 bei Pearl.
Ein Satz = 5 Stück mit Porto 23,00 € und Fotopapier von Aldi.
Viele Grüße Bild videowilli .Bild
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.

Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X

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Karoline
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von Karoline » Mittwoch 5. Dezember 2018, 23:11

Was ein Zufall: Ich habe heute von mir aussgedruckte Fotos weggeschmissen. Grund: Farbveränderungen und dies bei Originalpatronen, die ich vor ein paar Jahren (noch nicht ewig her) benutzt habe. Ich meine, es war ein HP-Drucker, vielleicht auch noch der alte Canon (den hat das Zeitliche gesegnet).
Unabhängig von diesem Ergebnis: Es ist einfacher und sicher nicht teurer, die Bilder irgendwo zu drucken oder gar ausbelichten zu lassen. Die Preise sind übersichtlich, z.B. 15 x 21 für 32Cent (auf Fotopapier ausbelichtet). Mein Eindruck ist, dass sich das lohnt. Und man kann auch mit Papieren "spielen", wenn es mal was wirklich Schönes werden soll.
Das spart Ärger und Lehrgeld (für falsche Patronen, falsches Papier, falsche Farbwiedergabe ...).
Viele Grüße
Karoline

Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. (Che Guevara)
http://www.Karoline-Haustein.de
E-M1 Mk II, PEN-F, E-M1, FZ 200, FZ 8, Canon A1, Canon Prima Super 115, Petri und ...

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Jock-l
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von Jock-l » Donnerstag 6. Dezember 2018, 00:25

Der Vorteil ist die sofortige Verfügbarkeit, siehe dem Anwendungszweck des TO, darauf hat er sich augenblicklich eingeschossen ;)
Um das ohne viel Lehrgeld fortszusetzen können wir ihm ein wenig zuraten, aber er wird weiter umherirren wenn wir (wohlmeinend) auf externe Anbieter unisono verweisen. Ich gehe den Weg einige Schwierigkeiten aufzuzeigen und dann weiterzugehen- aber am Ende ist es seine Entscheidung wohin der Ball rollt ;)

Selbstdruck im günstigen Bereich bleicht oft aus, je nach Aufbewahrung schnell (z.B. Bilderrahmen, einfaches Glas) oder langsamer (Aufbewahrung Album-> lichtgeschützt; Bilderrahmen mit UV-reduzierenden Glas-> Drucke werden etwas geschützt). Das ist zwar der letzte Gedanke an dem man denkt wenn man selbst drucken möchte- aber wenn das Ende der Verarbeitung nicht klar ist, wird im Regelfall jede Geldausgabe verschwendet, die Lernkurve eine teure ...
Es gibt bereits Qualitätseinbrüche, wenn Tinten und Papier wenig oder nicht aufeinander abgestimmt sind- hast Du mal nachgelesen was der Hersteller im Zusammenspiel für seinen Drucker und Farben an Papiersorten empfiehlt ? Kann der Drucker Pigmenttinten verarbeiten/auf das Papier bringen ? DAS wäre für die Qualität des Ausdrucks der beste Weg, aber kostet, und das Papier muß darauf abgestimmt sein- stell Dir vor Du verwendest Papiere mit einem höheren Fasergehalt, das saugt die Tinte u.U. unregelmäßig auf, wellt sich etc.

Das sind einige erste Gedanken meinerseits- ich hätte da ein paar weitergehende Fragen:
1. Hatte das Zusammenspiel bei Deinen bisherigen ersten Ausdrucken gepasst oder fielen da Tinte und Papiersorte zufällig zusammen ?
2. Verschiedene Druckverfahren sind am Markt- neben der Bewerbung des universellen Selbstdruckens sind z.B. Thermosublimationsdrucker am Start (uv-beständig, aber genauso empfindl. gegen Schmutz; eingeschränkte Formatfülle) die ich z.B. für die Weitergabe von postkartengroßen Ausdrucken anschaffte- kennst Du diese ?
2. Ergab sich testweise Gelegenheit, ein Motiv/eine kleine Serie selbst gedruckt mit regionalen Anbietern zu vergleichen ? Vergleich Qualität, Gesamtpreise (also realistisch Papier, Tinte, Anzahl Fehlversuche...).

Und- um konkret antworten zu können- welcher Drucker wird von Dir eingesetzt, bisher verwendete Papiersorten (Handelsname) ?
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

lumulo
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von lumulo » Donnerstag 6. Dezember 2018, 01:01

Das ist halt so wie bei Kameras: jeder hat seine Prioritäten, was dem A taugt ist dem B ein Dorn im Auge.
Mir ist ein Foto im Album NOCH NIE ausgebleicht (Jahrzehnte alt), im Rahmen hänge ich sie nicht dorthin,
wo 25 Stunden am Tag die pralle Sonne hinscheint - und Bilder in A0/A1/A2 schaft mein Drucker nicht,
also muss ein Labor her.

Canon Drucker sind gut und BILLIG, Canon muss den Tiefpreis mit Papier und Tinte kompensieren, das geht
in Ordnung, aber nicht HUNDERTFACH. Rechne ich zusammen, was ich in all den Jahren - ohne auf schöne Ausdrucke
zu verzichten - durch Nichtverwenden von Canon-Tinte erspart habe, das geht wohl in den 5-stelligen Bereich :-)

Besonders dreist finde ich die Methode deutscher Händler, die 5 Originalpatronen aus der Druckerschachtel zu nehmen
und durch "2x 5 XXL Patronen" zu ersetzen, belobhudeln sich mit dieser "grossartigen/grosszügigen" Geste (siehe amazon)
und verkaufen die schwach gefüllten Originalpatronen (zu erkennen an der fehlenden Umverpackung) zum Preis von
80% der originalen. Somit lassen sich mit dem "günstigen" Drucker fette Gewinne erzielen. Dann jammern die Leut,
dass die Patronen nach 10 Seiten leer ist.

Zudem verkleinert Canon laufend die Tinteninhalte und steigert unnötige Reinigungszeiten, die deftig Tinte verblasen.

schwarzvogel
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von schwarzvogel » Donnerstag 6. Dezember 2018, 10:39

Am besten sind immer noch die Originale - aber: für den Amateurgebrauch leider leider - schw...teuer ! :cry: :x :evil:
"XXL"-Patronen gibt's bei Canon auch als Original (!) - ist keine "Erfindung" deutscher Händler ! ;)
Geiz ist nicht immer geil und wie man die Kosten minimieren kann bedarf hier schon etwas mehr Überlegung als einfach nur den billigsten Anbieter auszuwählen !
Ich selbst drucke nur sehr wenig und bin schon vor Jahren auf N a c h fü l l t i n t e umgestiegen.
Ich weiß das ist nicht jedermanns Sache und geht auch nicht immer ohne klecksen ab; dafür ("dagegen" :mrgreen: :P ) gibt's Einweghandschuhe und Küchenrolle zum Unterlegen.
Mit etwas Übung - alles kein Problem ! ;)
Ich habe (wieder) einen Canon-Drucker mit einzelnen Tintenpatronen, welche unabhängig voneinander austauschbar sind.
Bei den neueren Druckern ist das Problem, daß die Tintenpatronen eingebaute Chips haben, welche sicherstellen sollen, daß der Drucker Originale erkennen und Nachbau- bzw. "fremde" Austauschpatronen sogar verweigern kann.
Außerdem sind Originalpatronen (die neueren bei Canon) nicht so einfach nachfüllbar; ggf. nur in entsprechenden Shops.
Nicht jede "Tintentankstelle" ist automatisch auch ein guter Tintenshop !!!

Meine aktuelle Lösung:
Leerpatronen mit Chip (!!!) und Nachfülltinte von der Fa. Octopus. (https://www.octopus-office.de/shop/de/ )
https://www.amazon.de/dp/B01LB2J4I4/?co ... _lig_dp_it
Die Chips dieser Patronen werden nach dem Nachfüllen entsprechend Bedienanleitung des Druckers als "Original" erkannt und der Füllstand resettet, genau so als ob man tatsächlich Originalpatronen verwendet.
Zum Nachfüllen müssen die Patronen unbedingt aus dem Gerät entnommen und danach wieder eingesetzt werden !
Anderenfalls funktionieren sowohl das Nachfüllen als auch der Resett nicht !
mfG schwarzvogel

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Fossil
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von Fossil » Donnerstag 6. Dezember 2018, 12:43

Jock-l hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 00:25
Der Vorteil ist die sofortige Verfügbarkeit, siehe dem Anwendungszweck des TO, darauf hat er sich augenblicklich eingeschossen
Nee, das glaube ich nicht. Der oder die namenlose fotous hat sich darauf eingeschossen, uns clickbaits unterzujubeln. Ob für Sonneninseln, LED-Technik, Wand-Tattoos, Fenster-Plissees oder mal was aus dem Fotobereich, da ist für jeden was dabei.

Dennoch sei Fotous Dank gesagt, denn es generiert nicht nur Clicks, sondern auch interessante und informative Diskussionen :mrgreen:

Jock hat geschrieben, was mir als erstes zu dem Thema eingefallen ist. Ansonsten habe ich schon vieles ausprobiert und bin mit Nicht-Originalpatronen immer auf die Schn..ze gefallen. Beim letzten Versuch ist die Tinte, nachdem bei den ersten 5 Drucken alles prima lief, aus dem Ausgabeschacht gelaufen und der Drucker war hin. Vielleicht habe ich einfach immer nur Pech gehabt mit preiswerten Alternativen. Da ich oft ganz auf die Schnelle selbstgemachte Grußkarten ausdrucken muss, habe ich schließlich einen Drucker mit Tintentank erstanden. Die Originaltinte dafür ist (noch) sehr preiswert und alles funktioniert prima.
Wenn es aber um bleibende Qualität geht, führt kein Weg an der professionellen Ausbelichtung vorbei.
Beste Grüße von Antje

Lumix FZ 200, Canon EOS 100, Nikon FE 2, Voigtländer Prominent Synchro-Compur, Fujifilm FinePix F40 fd, Bleistift und Skizzenblock

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Jock-l
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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von Jock-l » Donnerstag 6. Dezember 2018, 13:16

Fossil hat geschrieben:
Donnerstag 6. Dezember 2018, 12:43
Der oder die namenlose fotous hat sich darauf eingeschossen, uns clickbaits unterzujubeln.
Wenn dem so ist, möchte ich gern das verzogene Gesicht sehen wenn man da als Anwender mal einen richtigen kernigen Kommentar oder in anderen Foren "Vorsicht, Depp..." hinterläßt :lol:

Zurück aus den Tiefen einer temporären Bösartigkeit- man kann das Thema durchaus geteilt betrachten, einen Großteil via Anbieter erledigen lassen, Individuelles (wo man auch kräftig mitdenken/Druckjobs planen/mitmachen muß) zuhause erledigen.

So habe ich einen Drucker stehen, A3, muß ich mal wieder starten/Düsentest etc. durchführen- der ist angeschafft nur für sw-Druck; nur stand der jetzt einige Zeit, das Thema lockt halt immer mal eine Zeit und dann stehen andere Dinge voran ;)
Daran muß man denken bei Selbstdruck, daß der Drucker in Abständen genutzt und gewartet werden muß, das kostet Zeit, Tinte, wenn etwas ersetzt werden muß entspr. Reparaturkosten...
Von mir verwendete Tinten dieses Anbieters sind Nachfülltinten aus Pigment !
Wer sich das zutraut/viel sw drucken möchte für den ist das Refillset sicher interessant. Wer sich angeregt fühlt, Anbieter anschreiben und Probedruck zusenden lassen (Namen des eigenen Druckermodells bzw. des angedachten Modells angeben !).

Eine Nachbemerkung, eine leichte (sic !) Tonung Richtung Sepia, das klappt nicht über Pigmenttinte, sondern über Auswahl des entspr. Papieres ;)
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von lumulo » Donnerstag 6. Dezember 2018, 13:44

schwarzvogel, um die Octobussler mach ich nen Bogen wie der Teufel ums Weihwasser :-)
Chipresetter um 50€? Ticken die noch richtig?

Meine selbstresettenden Leerpatronen haben 10€ gekostet - auch volle XXL Patronen mit Chip
kriegst für nen Appel & Ey.

Die selbstresettenden Leerpatronen kannst durch eine verschliessbare Öffnung OHNE Injektionsnadel
und ohne die Finger einzufärben sehr gut befüllen.

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Re: Druckerpatronen für einen Fotodrucker

Beitrag von Karoline » Donnerstag 6. Dezember 2018, 16:45

Ein Aspekt noch:
Drucken oder Ausbelichten bei entsprechenden Anbietern sollte auch gut für die Umwelt sein. Nicht tausende von kleinen Plastikbehältern, eingewickelt in Folie, mit Plastikverschluss und Umverpackung, die auch wieder in Plastik steckt usw. Insofern ist es wohl besser, sich um Nachfüllen zu sorgen - damit landet man allerdings wieder bei dem Qualitätsprobelm; ich habe keinerlei Ahnung, wie die Bilanz aussieht, wenn man deshalb Tinte entsorgt (wie eigentlich?) und Ausdrucke wegwirft.
Ich bin weder selbst mit Fotolaboren verbunden, noch mit Leuten dort verwandt oder verschwägert - also kein Werbeblock sondern nur meine Meinung.
Viele Grüße
Karoline

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