Präsentation der Bilder

Alles rund um Hard- und Software, die man zur Bildbearbeitung benötigt.
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Lichtspieler
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Präsentation der Bilder

Beitrag von Lichtspieler » Montag 30. Dezember 2019, 18:43

Wie präsentiert ihr eure Photos am liebsten?
Am PC, auf einem Tablett, aus dem Drucker, als Fotobuch, auf dem (4K)-TV?
Wie zeigen die Bilder am besten und schönsten was ihr darstellen wollt?

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basaltfreund
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von basaltfreund » Montag 30. Dezember 2019, 19:12

Fragen über Fragen :o :o 8-)
....willkommen im Forum :D
viele Grüsse aus der Eifel Michael
G3 - Kit 14-42 - Raynox 150 - Pana 100-300 | SONY RX100M3 | SAMSUNG S7edge

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Der GImperator
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Der GImperator » Montag 30. Dezember 2019, 19:25

Welche Bedeutung hätten diese Infos von uns für dich ? :?

Ich bin da nicht so der Typ Foren-Sheriff, von wegen "1. Post gleich als Quasi-Anonymer ohne jede Vorstellung, ohne gegenseitige Beschnupper-Phase, so privat in die Runde fragen, das geht ja mal gar nicht. Da fehlt jede Nettiquette!"
Ein Thema, v.a. aus Bereichen wie "Persönliche-Infos-Smalltalk" findet aber sicher mehr Freunde und somit Teilnehmer, wenn man nicht so plump reingeplatscht kommt, Aber nurmal so am Rande :P

Für mich:
1. Ausentwickelt und gerahmt.
Mach ich allerdings immer noch superselten. Sollte mir mal nen kleinen "Bilderkatalog" fürs mehr i.d. Wohnung verteilte, wechselweise an-die-Wand-hängen, ausentwickeln.
Hab ich jetzt mal verbucht als "2020 Vorsatz"! :twisted: :lol:
Ne Reihe meiner Fotos hab ich auch gerahmt verschenkt. Ich gestehe: bei den Fotos, die MIR besonders gefallen; die ich auch "für mich" gemacht hab & die einfach zufällig als Geschenk für Person xy super gepasst haben und entspr. gewürdigt werden, da stehe ich, wenn ich bei den Leuten zu Besuch bin, immer wieder gerne (und mich-gedanklich-selber-auf-die-Schulter-klopfend) für nen Moment davor 8-) :P
2. PC-Monitor.
Weils am Alltagstauglichsten und Intuitivsten ist. Bonus: die Premium-Darstellung.
3. FHD-Beamer
Da auch "bloß" FHD (und die aktuelle Lampe inzw. schon im Schwächelstadium ist) leidet die (per se immer noch gut konsumierbare) BQ schon beträchtlich.
Aber manche Motive, insbesondere eine speziell auf "Riesenansicht" ausgelegte Auswahl an Motiven, und gerne auch gekoppelt mit ergänzenden/erweiternden Multimedia-Inhalten, das macht schon Laune.
Ist halt mehr "Fotoparty", als "Foto-Concerto".
G70_Pana 14-140II_Pana 42.5 f1.7_Samyang 7.5mm f3.5_Oly m.zuiko 7-14mm f2.8_FZ150
Rollei Fotopro CT-5A Stativ, Raynox DCR 150 Achromat, Lowepro Nova 160 + Apex 110 Taschen, Dell U2412M Monitor,Toblerone 400g-Packung

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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Jock-l » Montag 30. Dezember 2019, 20:29

Lichtspieler hat geschrieben:
Montag 30. Dezember 2019, 18:43
Wie präsentiert ihr eure Photos am liebsten?
Ganz einfach- im realen Leben, beim Stammtisch, da sitzen Sachverständige die jeden Fehler sofort in der Luft zerreissen ;)
Manches Luftschloß zerstiebt da sofort !

So wie bei der Fußball-WM, auf dem Platz steht ein Trainer, vor den Flimmerkisten sitzen Millionen Stellvertreter ! :lol:
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Lichtspieler » Donnerstag 9. Januar 2020, 14:55

Bei der Unzahl der Beiträge ist aufgefallen, mit welchem Aufwand schöne Bilder gemacht werden.
Über die Art der anschließenden Präsentation lässt sich aber kaum etwas finden.
Und vielen Dank für die überaus herzliche Begrüßung.
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von mopswerk » Donnerstag 9. Januar 2020, 16:57

Lichtspieler hat geschrieben:
Donnerstag 9. Januar 2020, 14:55
Über die Art der anschließenden Präsentation lässt sich aber kaum etwas finden.
Ich bin meistens nur froh, daß ich meine Biilder fertig bearbeitet habe, so dass Sie getrost auf Festplatte im Archiv landen dürfen , wo Sie dann ins Koma sinken :lol: . Ich glaube, wahrscheinlich sind bei mir im Hinterhirn noch Erinnerungen an Familiendiaabende tief traumatisch in die zerebralen Windungen eingefräst ... ich begnüge mich eher damit, ab und an ein Bild bei 500px (s.Signatur) hochzuladen, 2 Nanosekunden Aufmerksamkeit zu geniessen, und dann weiter zu machen :mrgreen: .
Die Welt ist zusehends mehr leer fotografiert, Fotografieren als Tätigkeit kann aber immer noch Spaß machen.
Viele Grüße,Henrik
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Wolfgang B. » Donnerstag 9. Januar 2020, 17:33

Ich verstehe Deine Frage nicht ganz.

Wenn Du einen großen 4k-Monitor mit 27" oder größer hast, dann wirst Du dort wahrscheinlich ein qualitativ bestes Ergebnis erzielen.
Wenn Dein "Arbeitsbereich" mit Deinem Monitor aber zu ungemütlich ist und zu wenig Sitzgelegenheiten vorhanden sind, dann musst Du auf einen Fernseher (möglichst 4l) im Wohnzimmer ausweichen, der wahrscheinlich aber im Vergleich zu einem guten Monitor ein suboptimales Ergebnis liefern wird.
Wenn Du die Fotos unterwegs zeigen willst, dann ist ein Tablet das Gerät Deiner Wahl.

Und die allerbesten Fotos kannst Du mit 40 x 60 cm an die Wand hängen.

Woher sollen wir wissen, welche technischen Möglichkeiten und wie viele freie Wände Du hast.

Beste Grüße, Wolfgang
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Lichtspieler » Montag 13. Januar 2020, 13:55

Wolfgang B. hat geschrieben:
Donnerstag 9. Januar 2020, 17:33
.. dann musst Du auf einen Fernseher (möglichst 4l) im Wohnzimmer ausweichen, der wahrscheinlich aber im Vergleich zu einem guten Monitor ein suboptimales Ergebnis liefern wird.
Hallo Wolfgang B,
warum meinst du, dass ein 4K-TV, Bilder schlechter wiedergibt als ein PC-Monitor?
Ein 4K-Monitor ist eine gute Idee, solange man dazu einen geeigneten Grafikprozessor hat.
Ein 4K-TV scheint praktikabler und zeigt meistens „mehr“ Bild.
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Safra » Montag 13. Januar 2020, 15:32

Am PC, auf einem Tablett, aus dem Drucker, als Fotobuch, auf dem (4K)-TV?
Ich interpretiere die Frage so, dass Du wissen möchtest, wie wir die fertigen Bilder zeigen. Das kommt doch auf die Unstände an. Für uns selber: Fotobücher. Für die Verwandtschaft: Tablet zum Mitnehmen. Für die Freunde eventuell auf dem großen Fernsehbildschirm. Und die besten kommen für eine gewisse Zeit an die Wand.

Wichtig ist m.E., dass nach Reisen eine strenge Auswahl getroffen wird. Nichts ermüdet mich mehr, als wenn ich hunderte unsortierter Reisebilder anschauen muss.
Anregungen und Kritiken sind immer willkommen :)
Gruß Sabine

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Wolfgang B.
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Wolfgang B. » Montag 13. Januar 2020, 18:18

Lichtspieler hat geschrieben:
Montag 13. Januar 2020, 13:55
Wolfgang B. hat geschrieben:
Donnerstag 9. Januar 2020, 17:33
.. dann musst Du auf einen Fernseher (möglichst 4l) im Wohnzimmer ausweichen, der wahrscheinlich aber im Vergleich zu einem guten Monitor ein suboptimales Ergebnis liefern wird.
Hallo Wolfgang B,
warum meinst du, dass ein 4K-TV, Bilder schlechter wiedergibt als ein PC-Monitor?
Ein 4K-Monitor ist eine gute Idee, solange man dazu einen geeigneten Grafikprozessor hat.
Ein 4K-TV scheint praktikabler und zeigt meistens „mehr“ Bild.
Ich kann nun wirklich nicht sagen, dass ich alle 4k-Fernseher kennne ;) :lol: , aber die, die ich kenne sind deutlich schlechter als ein guter Monitor. Ich selbst habe auch keinen 4k-Monitor und muss mit einem älteren, aber immer noch guten 24-Zöller von Eizo vorlieb nehmen, der eine Auflösung von 1920x1200 Pixeln liefert. Der Moni ist aber um Längen besser als mein neuer Samsung 4k-Fernseher. und alle anderen 4k-Fernseher, die ich bislang gesehen habe.
Monitore sind eben Spezialisten für die Wiedergabe von Fotos auf dem PC.

Wie dem auch sei: Du brauchst auch keine besondere Grafikkarte im PC für einen 4k-Monitor. Das können mittlerweile auch Onboard-Grafikchips auf moderneren Hauptplatinen.
Mit PC meine ich einen halbwegs neuen Desktop-PC. Laptops haben meist nicht so berauschende Grafikeigenschaften. Weder vom Display her, noch von der Grafikeinheit. - Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel, kosten dann aber auch mehr.

Die teureren Grafikkarten werden im Prinzip nur für das Rendern bei modernen Spielen gebraucht.

Beste Grüße, Wolfgang
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Lichtspieler » Dienstag 14. Januar 2020, 14:10

...24-Zöller von Eizo..., der eine Auflösung von 1920x1200 Pixeln liefert.
4K liefert eine Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln.
Ich dachte, das sei einschneidend für die Darstellung.
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von David » Dienstag 14. Januar 2020, 14:44

Lichtspieler hat geschrieben:
Dienstag 14. Januar 2020, 14:10
...24-Zöller von Eizo..., der eine Auflösung von 1920x1200 Pixeln liefert.
4K liefert eine Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln.
Ich dachte, das sei einschneidend für die Darstellung.
Das Bild kann dadurch größer dargestellt werden, besser wird die Darstellung dadurch nicht.

Wichtig ist wie fein Tonwertabstufungen und Kontrastumfang dargestellt werden können, hohe Farbtiefe und ob ein
Monitor den erweiterten Adobe RGB Farbraum darstellen kann. All diese Anforderungen benötigt ein TV nicht, ein Monitor im Grafiker und Druckbereich aber schon.

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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Lichtspieler » Donnerstag 16. Januar 2020, 15:28

dpi (dots per inch), eine Maßeinheit für die Auflösung im Druck und anderen Wiedergabesysteme.
Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und
damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens.
Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

(Quelle WIKIPEDIA)
Ein 4K-TV liefert die beste, im Handel geläufige, dpi Dichte. 3840 × 2160.
Das Darstellungsvermögen löst allgemein Begeisterung aus.
4K-TV-Darstellungen lassen sich nach dem Geschmack des Betrachters anpassen. (TV-Bildeinstellungen)
Kalibrierbare Monitore werden nötig, wenn Drucker und Monitor „gleichgeschaltet“ werden müssen.
Dazu müssen aber auch die Eigenschaften des Druckers genau bekannt sein.
Viele kennen vielleicht das Problem, wenn der Drucker anderes liefert, als der Monitor.
In den früheren Analogzeiten war schon die Filmmarke für die Anmutung der Ergebnisse entscheidend.
In Digitalzeiten ist die Interpretation der Lichtpunkte noch vielfältiger geworden.
Durch die Software in der Kamera, dann im PC und anschießend in den diversen Darstellungsmedien.
Am häufigsten sind Lösungen gefragt, die der Realität nahekommen.
Ein TV wird dann geschätzt, wenn es das Bild möglichst realitätsnah wiedergibt.
Dazu gehört, dass einzelne Pixel praktisch nicht mehr zu unterscheiden sind.
Für mich spielt der Adobe RGB Farbraum keine Rolle.
Ich halte es wie beim Wein, schmeckt mir oder schmeckt mir nicht. Was dran steht ist wurscht.
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Re: Präsentation der Bilder

Beitrag von Wolfgang B. » Donnerstag 16. Januar 2020, 16:21

Lichtspieler hat geschrieben:
Donnerstag 16. Januar 2020, 15:28
dpi (dots per inch), eine Maßeinheit für die Auflösung im Druck und anderen Wiedergabesysteme.
Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und
damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens.
Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

(Quelle WIKIPEDIA)
Ein 4K-TV liefert die beste, im Handel geläufige, dpi Dichte. 3840 × 2160.
Das Darstellungsvermögen löst allgemein Begeisterung aus.
4K-TV-Darstellungen lassen sich nach dem Geschmack des Betrachters anpassen. (TV-Bildeinstellungen)
Kalibrierbare Monitore werden nötig, wenn Drucker und Monitor „gleichgeschaltet“ werden müssen.
Dazu müssen aber auch die Eigenschaften des Druckers genau bekannt sein.
Viele kennen vielleicht das Problem, wenn der Drucker anderes liefert, als der Monitor.
In den früheren Analogzeiten war schon die Filmmarke für die Anmutung der Ergebnisse entscheidend.
In Digitalzeiten ist die Interpretation der Lichtpunkte noch vielfältiger geworden.
Durch die Software in der Kamera, dann im PC und anschießend in den diversen Darstellungsmedien.
Am häufigsten sind Lösungen gefragt, die der Realität nahekommen.
Ein TV wird dann geschätzt, wenn es das Bild möglichst realitätsnah wiedergibt.
Dazu gehört, dass einzelne Pixel praktisch nicht mehr zu unterscheiden sind.
Für mich spielt der Adobe RGB Farbraum keine Rolle.
Ich halte es wie beim Wein, schmeckt mir oder schmeckt mir nicht. Was dran steht ist wurscht.
Ich würde mal sagen, dass manche Leute relativ beratungsresistent sind. Außerdem verwechselst Du Dichte (dots per inch (dpi)) mit Pixelmenge bzw. Bildgröße.
Ein UHD-2 TV stellt 3840 x 2160 Pixel auf seiner sichtbaren Displayfläche dar. Wie viele dpi das bei Deinem Gerät sind, hängt von der Größe Deines Bildschirms ab.
Wie David schon sagte, ist 4k eher ein Maß dafür, wie groß die Vergrößerung des Sensorinhalts letzendlich sein kann, ohne dass es pixelig wird. Als alleiniger Qualitätsmaßstab reicht das nicht aus. Dazu bedarf es einer Vielzahl an anderer Faktoren, wie z. B. Kalibrierbarkeit, Mikrokontrast, Farbraum, tatsächliche Anzahl der dargestellten Farben zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Pixel usw.

Der Herr beschütze uns vor Trollen.
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