Wie ich bisher herausgehört habe, muss man hier sehr präzise das Verhältnis "Entfernung zum Objekt : Versatz zwischen den Einzelbildern" berechnen. Bei Kuni´s Landschaftsbildern wirkt der Vordergrund beidemale dreiminensional, dafür stimmt der Hintergrund wohl nicht so perfekt. Beim ersten Bild geht der 3D-Effekt bei den Hochhäusern irgendwie unter, ich vermute durch den zu geringen Versatz. Beim zweiten Bild nehme ich Doppelbilder (besonders bei den Pollern in der Einfahrt, den Dachfenstern und den Mühlenflügeln) wahr. Hier scheint der Versatz wiederum zu groß zu sein. Ich habe aber großen Respekt vor der Versuchsfreude, die hier an den Tag gelegt wird. Macht bitte weiter und überrascht mich!
Zu den BIldern von Dietmar: bei dem Glas mit Trinkhalmen passt einfach alles, in dem Bild kommt der 3D-Effekt wirklich supertoll rüber. Bei der Sonnenuhr bin ich etwas skeptisch. Das Material wirkt mir zu "dünnwandig", beinahe wie ein Papiermodell. Und auf dem Ring gehen die sicher sehr reizvollen Details verloren. Das mag aber an meinem Monitor, der biligen 3D-Brille und auch an meinen schlechten Augen liegen. Ich merke nämlich eben, dass ich solche Bilder nicht zu intensiv betrachten sollte...