Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Alles rund um Hard- und Software, die man zur Bildbearbeitung benötigt.
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winterhexe
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von winterhexe » Mittwoch 15. Juli 2015, 10:18

es wurde ja schon einiges genannt und darunter auch mein persönlicher favorit: nämlich photomatix
ich habe ebenfalls das auch angesprochene NIK HDR Efex Pro.. aber am liebsten arbeite ich mit Photomatix..

kann ich nur empfehlen... viel leistung bei einfacher Bedienung

gruss hermine

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Easy
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von Easy » Mittwoch 15. Juli 2015, 11:54

Hallo Günther,

ich habe mit Luminance angefangen (kostenfrei). Das Programm ist gut, aber weder intuitiv noch mit Liveview, da sollte man wissen, was man macht.
Zufrieden bin ich daher mit den Ergebnissen nie so richtig gewesen.

Letztendlich bin ich auf das schon hier zitierte Photomatix umgestiegen, in der Pro-Version (kostet halt).
Die aktuelle (5.0.5) hat mittlerweile eine sehr umfangreiche Stapelverarbeitungsmöglichkeit und genug Presets, um auch als absoluter Einsteiger klar zu kommen.
Weiterhin ist die automatische Ausrichtung sowie die Geisterbildverarbeitung verbessert worden, einzig die Rauschminderung ist nicht der Brüller.
Das heisst, ich entwickle die Bilder aus dem raw-Format meist vor und lade sie dann als jpg`s in Photomatix (dieses kann auch raw!!!).
Bei der Nachbearbeitung verzichte ich dann auf Nachschärfen/Entrauschen etc., da ja eben das originale Bild diesbzgl. schon bearbeitet wurde.

Wovon Du Dich jedoch schon vorab ganz schnell verabschieden solltest, ist das "Schiessen" schneller Fotos ohne Stativ aus der Hüfte, um daraus (ich rede jetzt von bracketing-Aufnahmen) dann HDR`s zu entwickeln.
Datt wird nix....die Software braucht schon gut übereinstimmende Bilder, um damit arbeiten zu können. Ich schätze mal grob, dass bei Inhaltsabweichungen oberhalb von 10% die Software die Fehler nicht mehr rausbekommt. Zu dieser Aussage komme ich durch endlose Versuche, Meeresbilder (Wellen/Wellenkämme/Gischt) als akzeptierbare HDR`s zu bearbeiten.
Ansonsten wird Dir bei Photomatix auch die manuelle Möglichkeit (mit Liveview) gegeben, beim Entfernen der Geisterbilder einzugreifen.

Letztendlich empfiehlt sich für das Programm noch ein guter Rechner, wobei das relativ ist...ich habe vorgestern drei tiff`s mit je ca. 180 MB Größe (Panorama) durchgejagt, da dauerte es dann halt mal knappe 10 sec. :mrgreen:

Viel Erfolg
Zuerst - DMC-LX 2 -> vergessen in einer LH-A380
Danach - DMC-LX 5 -> "versenkt" auf La Graciosa
Jetzt - DMC-LX 7 -> es gibt sie noch = HURRA!!!
..volle Kanne bei https://www.flickr.com/photos/holgileinchen/

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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von mopswerk » Mittwoch 15. Juli 2015, 12:15

Je nach Motiv kann man auch mehr rausholen, wenn man in Lightroom aus einem Bild drei Versionen (unterbelichtet,überbelichtet,normal belichtet) ausentwickelt und die wieder per HDR Software zusammenbaut. Den Dynamikumfang des Sensors kann man damit zwar nicht erweitern, aber die auf dem Sensor gelandeten Helligkeitsdaten optimal ausnutzen.

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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von Janer » Mittwoch 15. Juli 2015, 16:45

capricorn hat geschrieben:Hallo Jan,

die kostenlose Version hat keine Benutzeroberfläche. Du musst sie von der Kommandozeile (Eingabeaufforderung) mit Parametern starten.

LG
Karsten
Hallo Karsten, jetzt hat es geklappt, habe mir aber noch zusätzlich eine kleine Schaltfläche runter geladen! ;)
Sie hier: http://www.die-schembergs.de/index.php? ... s-hdr-lite" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;

Viele Grüße

Jan
OM-D E-M1 MarkII, EM5 MarkII,Zuiko f1.8 25mm,Zuiko f1.8 45 mm, Zuiko f1.8 75mm, f2.8 12-40mm, f2.8 40-150mm + TC14, f4 12-100mm, Lumix f4 7-14mm
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Günter1
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von Günter1 » Montag 27. Juli 2015, 09:26

Hallo Forum,

gehört sich wohl so, dass man sich nochmals zurückmeldet, und berichtet:
Nach dem euphorischem Lob von Easy ( 15. Juli 2015 ) :) habe ich die Software gekauft und tüchtig "herumexperimentiert". Wohlgemerkt: Mit Stativ!
Mir ist folgendes aufgefallen:
- Man kann sich anstrengen, wie man will, einen Versatz gibt es immer in der Reihe, weil bei der LX 7 am Auslöseknopf mechanisch eine geringe Veränderung im Bildausschnitt unvermeidlich ist;
- das hat Auswirkungen auf die Schärfe, die auch mit "Nachschärfung" nicht die Schärfe eines Einzelbildes erreicht.

10% sollen ja "ausgebügelt" werden können, ich bin mir da aber sehr im Zweifel, ob überhaupt eine 100 %-tige Deckungsgleichheit erreichbar ist?

Es ist ja auch ein "Tonemapping" eines Einzelbildes machbar, was Schärfeverluste weitgehend umgeht.

Wie sind Eure Erfahrungen?

Freue mich auf Eure Meinungen, und Grüße cq cq

Günter

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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von hohash » Montag 27. Juli 2015, 09:37

Günter1 hat geschrieben:... Es ist ja auch ein "Tonemapping" eines Einzelbildes machbar, was Schärfeverluste weitgehend umgeht.

Wie sind Eure Erfahrungen?

Freue mich auf Eure Meinungen, und Grüße cq cq

Günter
Hallo Günter, zur Zeit probiere ich genau solche Pseudo - HDR' s aus. Ich mach aus einem raw eine über- und unterbelichtete Version sowie natürlich die normal Variante und gebe diese 3 Bilder dem HDR-Programm. Dadurch vermeidest du die Unschärfen. Die Ergebnisse finde ich fast so gut, als hätte ich eine echte Belichtungsreihe aufgenommen.
LG Andreas

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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von capricorn » Montag 27. Juli 2015, 09:47

Andreas, siehst Du bei dieser Vorgehensweise einen Unterschied im Ergebnis (was SNS-HDR liefert) ?

Ich habe damit vor längerer Zeit auch mal experimentiert, mein Schluß damals war aber daß sich die Qualität damit nicht verbessert.

Ich habe gerade in den letzten Tagen wieder einiges an hochkontrastigen und Innenaufnahmen entwickelt (natürlich mit SNS-HDR) und ich bin absolut begeistert von den Ergebnissen und vor allem auch von dem unglaublich geringen Aufwand für die Anfertigung von tonemapping Bildern.

LG
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von hohash » Montag 27. Juli 2015, 09:58

Hallo Karsten, im direkten Vergleich sind im echten HDR feinere Abstufungen zu erkennen. Aber da muss man schon sehr genau hinsehen. Der Vorteil der Schärfeverbesserung und Geisterbildvermeidung macht dies locker wett. Die letzten Pseudos habe ich mit +/- 1.5 Lv gemacht, das funktioniert aus dem raw sehr gut.
LG Andreas

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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von capricorn » Montag 27. Juli 2015, 10:11

Ich frage nochmal nach, weil ich mir nicht sicher bin ob wir beide über das gleiche reden ;-)

Deine Erfahrung zeigt daß SNS-HDR ein besseres Ergebnis liefert, wenn man ihm 3 Bilder zuspielt (1 RAW + je eine Pseudo-Unter/Überbelichtung) als das was das Programm aus einem einzigen File als Input macht?

LG
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von hohash » Montag 27. Juli 2015, 10:25

Ah, jetzt hab ich vermutlich verstanden. Man gibt dem Programm nur das normal belichtete Foto als jpg und lässt den Rest von der Software machen. Richtig?
Das habe ich ein mal probiert und nicht für gut befunden. Da sind mir die Farben ausgerissen.
LG Andreas

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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von Der GImperator » Montag 27. Juli 2015, 11:30

Günter1 hat geschrieben:Wie sind Eure Erfahrungen?
Günter1 hat geschrieben:Mir ist folgendes aufgefallen:
- Man kann sich anstrengen, wie man will, einen Versatz gibt es immer in der Reihe, weil bei der LX 7 am Auslöseknopf mechanisch eine geringe Veränderung im Bildausschnitt unvermeidlich ist;
- das hat Auswirkungen auf die Schärfe, die auch mit "Nachschärfung" nicht die Schärfe eines Einzelbildes erreicht.

10% sollen ja "ausgebügelt" werden können, ich bin mir da aber sehr im Zweifel, ob überhaupt eine 100 %-tige Deckungsgleichheit erreichbar ist?
hohash hat geschrieben:Dadurch vermeidest du die Unschärfen. Die Ergebnisse finde ich fast so gut, als hätte ich eine echte Belichtungsreihe aufgenommen.
hohash hat geschrieben:Hallo Karsten, im direkten Vergleich sind im echten HDR feinere Abstufungen zu erkennen. Aber da muss man schon sehr genau hinsehen. Der Vorteil der Schärfeverbesserung und Geisterbildvermeidung macht dies locker wett. Die letzten Pseudos habe ich mit +/- 1.5 Lv gemacht, das funktioniert aus dem raw sehr gut.

Meine Beobachtungen zum Thematisierten:
Ob hand held oder vom Stativ (insg. ist die Anzahl meiner HDR-Bel.Reihen aus der Hand noch i.d. Überzahl), ich bin in locker 90% der Fälle mit dem Alignment von Photomatix sehr zufrieden. Es ist übrigens bis zu "24%" Versatz regulierbar (gemäß Reglerangabe des Tools).
Beim Live View-Einstellen der Sensibilitätsstufe beim Deghosting (Variante 'aufs Gesamtbild') kann man auch ggf. kritische (Detail-) Stellen bzgl. Verwackler identifizieren. Das Deghosting funktioniert prima. Aber nicht bei absolut jedem Bild. Je nachdem auch, welchen Look man für ein entspr. Bild mixen möchte und wie unleidlich der Ghosting Effekt letztendlich ist, kann mans in diesem Fall tatsächlich eher mal über a) reguläre Nachentwicklung (mit LR etc), b) 1-Pic-Tonemapping oder c) Pseudo-3er-Fusion versuchen.
Im Ergebnis ist mein persönliches Fazit:
- die 3er-Reihen (so viel macht meine FZ150) aus der Hand mit bis zu ner halben Sek. Gesamtzeit schafft PMs Alignment eigentlich locker.
- vom Stativ aus habe ich mit bis zu 5 Auslösungen (15 Pics) einzelne Ausnahmesituationserfahrungen gemacht, die keinerlei Probleme (Schärfeverlust) beim Übereinanderlegen machten.
- ich schränke das alles insofern ein klein wenig ein, als das mir durchaus auch ein minimales Aufweichen der Kantenschärfe beim HDRen auffällt, bzw. zumindest der Eindruck entsteht.
Durch Nachschärfen (in "regulären/sensiblen" Schärfungsgrad-Regionen) hole ich mir die Schärfebrillanz aber meist wieder komplett zurück. Auch wenn ich eher im Post Production Prozess in LR das Schärfen mache- die Sharpening Engine von PM macht nen ordentlichen Job.

Ich finde, euer lobendes Fazit zum Pseudo-HDRen im Vergleich zur Verrechnung/Mix einer echten Mehrfachbelichtungsreihe kommt etwas zu positiv rüber.
Ist ne 3er-Reihe absolut topp belichtet, reichen die zusätzlichen Infos des über- und des unterbelichteten Pics bereits aus, um ne Vielzahl an zusätzlichen Bildinformationen mit einzubringen, die ein einzelnes Pic/RAW zur Vorlage für ein Pseudo einfach nicht hat. ZUMINDEST die Qualität gewisser Schattierungen oder Detailzeichnungen in Tiefen und im Spitzlichterbereich ist bei der Reihe besser, als wie in den nachentwickelten Über-/Unterbelichtungen aus einem RAW. Erst DANACH, also wenn bei dem beschriebenen keinerlei Vorteile erwachsen, würde für mich der Faktor "garantiert kein Schärfeverlust" zählen, den ein Pseudo-Tonemapping aus einem Einzelbild natürlich mit sich bringt.
Ist das Motiv mit seinen Dynamikeigenschaften sowieso eher weniger problematisch oder kommt es dem Entwickler eher auf die Effekte der Tonwerte- u./o. Detail-Modellierungs-Manipulation an, dann geht sicher auch problemlos eine einfache 1-Pic-Entwicklung (Pseudo-HDR).
Aber sowas wie z.B. diese beleuchteten Leitern (aus 10 Pics) http://www.lumix-forum.de/viewtopic.php ... 7&start=15" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false; kriegst du niemals aus ner nachbelichteten Reihe eines Einzel-RAWS hin.
Da fehlen selbst dem Einzelbild aus der Cam mit den tollsten Dynamikeigenschaften zu viele Bildinformationen.
hohash hat geschrieben: Das habe ich ein mal probiert und nicht für gut befunden. Da sind mir die Farben ausgerissen.
Und das ist auch ein tatsächlicher und wiederkehrender Nachteil.
I.d.R. finde ich noch 1, 2 Einstellungsvarianten (aus dem Fusion-Bereich), die mit dem Material non-destruktiv umgehen können. Im Umkehrschluß heißt das aber auch:
1. eine echte Verbesserung des Bildes durch (Pseudo)-HDR-Mixing Technologie ist nicht wirklich drin. Also lieber gleich in LR probieren, was noch geht & 2. 95% des Angebots der Software (bezogen auf PM) sind auf ein solches Pic gar nicht anwendbar (bzw. sie produzieren Schrott).
G9_G70_FZ150_Samyang 7.5mm f3.5_Oly m.zuiko 7-14mm f2.8_Oly m.zuiko 12-40mm f2.8_Pana 14-140 f3.5-5.6_Pana 42.5 f1.7_Panaleica 50-200mm f2.8-4
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von capricorn » Montag 27. Juli 2015, 11:58

hohash hat geschrieben:Ah, jetzt hab ich vermutlich verstanden. Man gibt dem Programm nur das normal belichtete Foto als jpg und lässt den Rest von der Software machen. Richtig?
Das habe ich ein mal probiert und nicht für gut befunden. Da sind mir die Farben ausgerissen.
Ich sag ja, wir verstehen uns nicht :lol:

Das normal belichtete Foto: ja, aber nicht als jpg sondern als raw bzw als tiff (dann mit Kameraprofil und Standardentwicklungseinstellungen aus LR). Gerade bei einer Anwendung wie HDR ist es unheimlich wichtig daß die Bildinformationen in der größtmöglichen Tiefe vorliegen.

Arbeitest Du nur mit den jpgs aus der Kamera???

LG
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von hohash » Montag 27. Juli 2015, 12:10

Karsten, habe Nachsicht mit mir, es ist erst Montag und meine Leitung seeeehr lang. ;)
Für die HDR-Bearbeitung nehme ich immer die jpg's, die ich mit silkypix aus dem raw entwickelt habe. LR und PS/E habe ich nicht.
Aber ich werde mal aus dem raw tiff's entwickeln uns diese dann verwenden. Bin mal auf das Ergebnis gespannt.
LG Andreas

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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von capricorn » Montag 27. Juli 2015, 12:18

Alles klar, jetzt sind wir "on the same page", wie es im Englischen so schön heißt :-)

Ob LR oder PSE oder Silkypix oder welcher Entwickler auch immer ist letztlich schnurzegal.
Wichtig ist daß das Bild "grundentwickelt" ist, und als 16-bit TIFF ausgegeben wird.
Du wirst Dich wundern!

Und dann brauchst Du auch keine Pseudobelichtung mehr, denn SNS-HDR kann das was in einer einzelnen Aufnahme drinsteckt ganz alleine herausholen.

LG
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Re: Die richtige "HDR-Software" gesucht...-

Beitrag von hohash » Montag 27. Juli 2015, 12:19

Hallo GImperator, du hast natürlich recht, eine echte Belichtungsreihe ist durch nichts zu ersetzen!
Das Problem bei Landschafts-HDR ist halt, dass ich in letzter Zeit eigentlich immer Wind hatte oder sich irgendein Windrad wie blöde im Hintergrund dreht. Da sind dann nach meinem Empfinden die Verluste in den Tonwerten nicht ganz so schmerzhaft wie die verwaschenen Konturen. Bei Windstille oder leblosen Objekten mache ich auch grundsätzlich Belichtungsreihen.
LG Andreas

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