Wenn das inzwischen so ist, dann zählt dieser Punkt sicher nicht. Ich kenn' halt noch viele enttäuschte Gesichter, wenn sich ein JPG-Änderungen nicht mehr rückgängig machen ließ. Aber das ist mit anderen Programmen, gewiss nicht Aperture oder Lightroom passiert.Jenso hat geschrieben:mit einem vernünftigen Programm (von Lightroom weiß ich 's nicht – bei Aperture bin ich alerrdings sicher), werden auch JPG-Originaldateien nicht angetastet, sondern es erfolgen alle Bearbeitungen nur mit und an Arbeitskopien.
Aber eine Bekannte von mir hat mal Tage ihre Afrika-Safari mit Weißabgleich auf Kunstlicht fotografiert und es nicht gemerkt. Diese JPGs hatten nach der Korrektur nur noch Erinnerungswert...
Es ist wohl eine Frage des Ansatzes und der Ansprüche: Wenn man am Computer nur so wenig wie möglich nachbearbeiten will und eine moderne Kamera hat, dann kann man mit JPG sehr glücklich werden. Wenn man den Nachbearbeitungsaufwand auf sich nehmen will, dann bieten die heutigen RAW-Konverter sehr viele und sehr gute und vor allem mittlerweile schnelle Möglichkeiten, das Maximum aus einem Bild herauszuholen.
Markus