Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

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Lenno
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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von Lenno » Freitag 28. Juni 2019, 22:35

Ich hab dir hier mal ein Beispiel gemacht.
Links siehst du einen LKW vor einem hellen Himmel, obwohl ich das Bild mit - 1 zwei drittel Blenden unterbelichtet habe,
sieht der LKW korrekt belichtet aus. Das liegt mitunter daran das ich die Mehrfeldbelichtung genommen habe und der dunkle LKW ein Großteil des Bildes ausmacht, vor hellem Himmel.
Warum habe ich das gemacht - das habe ich gemacht um nachher im Raw den Himmel wieder herstellen zu können. Hätte ich keine Belichtungskorrektur gemacht, wäre es wohl nicht möglich gewesen den Himmel so zu entwickeln. Denn die Einstellung in Lightroom ist so extrem das es fast schon einer HDR Einstellung gleicht.
Aber aufgepasst, das ist jetzt ein Beispiel mit einer Unterbelichtung, im nächsten Fall wäre vielleicht eine Überbelichtung von nöten, je nachdem da gibt es keine Vorgabe, das muss von Motiv zu Motiv individuell entschieden werden. Klar ist, das ich Raw nicht dazu verwende um ein besseres Rauschverhalten zu erhalten, sondern um möglichst viele Bildinformationen zu erhalten um nachher so eine extreme Bildaufhellung und Abdunkelung durchführen zu können. Wegem dem Rauschen achte ich bei Raw genauso peinlich darauf wie bei JPG auch, die ISO möglichst weit unten zu halten.
Bildschirmfoto 2019-06-28 um 23.25.43.jpg
Bildschirmfoto 2019-06-28 um 23.25.43.jpg (150.61 KiB) 429 mal betrachtet

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Lenno
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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von Lenno » Freitag 28. Juni 2019, 22:55

Und hier hab ich dir noch ein Bildbeispiel für eine "Spotmessung".

Hier wurde die Spotmessung auf die hellste Stelle gerichtet um diese korrekt zu belichten, das Ergebnis ist
das der Rest des Bildes in absolute Finsternis tauscht und im Schwarz absäuft. Was durch eine weitere Unterbelichtung auch
noch verstärkt wird. Was natürlich hier so gewollt ist,
ist in den meisten Fällen aber wohl so nicht erwünscht - wie im Beispiel deiner Urlaubsbilder.
Bildschirmfoto 2019-06-28 um 23.51.04.jpg
Bildschirmfoto 2019-06-28 um 23.51.04.jpg (83.44 KiB) 418 mal betrachtet
Da im Urlaub vor allem in südlichen Ländern zur Mittagszeit die Sonne sehr harte Kontraste erzeugt, ist es nicht leicht
ein gleichmäßig belichtetes Bild zu erhalten, da ist es gut sich sehr früh auf den Weg zu machen, wo die Sonne noch nicht
so hoch steht.

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Monree
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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von Monree » Samstag 29. Juni 2019, 07:30

Hallo Zusammen!
Danke für die vielen Tipps und Beispiele.
Normalerweise stelle ich die unterste Iso-Stufe ein. (100-200) oder automatisch ISO bis Höchstgrenze ISO 1600.
Spotmessung benutze ich meist nur für Detail-Fotos.
Zwei Drittel der Fotoserie war auch in Ordnung, nur Pisa kann ich verschrotten oder mit Euren Tipps überarbeiten.
Und etwas habe ich aus dem Desaster gelernt, - immer mal zwischendurch die Fotos und Einstellungen der Kamera überprüfen…
Leider war ich mit einer Gruppe unterwegs wenig Zeit um in Ruhe zu fotografieren, und Lenno, genau in der Mittagszeit.

@ Lenno und Gimperator
Darf ich mir Eure Ratschläge und Anleitungen kopieren?

Ein schönes Wochenende wünscht Euch Monika
Lumix-G9,Obj. Leica 8-18 mm/F2.8-4.0, Leica 15 mm f/1.7,Leica 12-60 mm f/ 2.8-4 ,Oly 60 mm 2.8 Macro ,
Lumix FZ 1000
https://www.m-r-b-foto-impressionen.de/
https://www.flickr.com/photos/132739363@N04"

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BodoH
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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von BodoH » Samstag 29. Juni 2019, 10:18

Hallo!

@Der GImperator: Echt klasse, was du aus dem Bild noch herausgeholt hast! Ich habe dein Bild etwas an den Säulen retouschiert und das ganze mit Denoies Projekts 2 noch versucht etwas zu entrauschen.
P1100206 - von Gimperator -] mit Denoise bearbeitet.jpg
P1100206 - von Gimperator -] mit Denoise bearbeitet.jpg (132.63 KiB) 372 mal betrachtet
Viele nette Grüße
Bodo
Viele nette Grüße!
Bodo

Natürlich braucht man immer Glück!

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Der GImperator
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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von Der GImperator » Samstag 29. Juni 2019, 13:45

Monree hat geschrieben:
Samstag 29. Juni 2019, 07:30
Zwei Drittel der Fotoserie war auch in Ordnung, nur Pisa kann ich verschrotten oder mit Euren Tipps überarbeiten.
Und etwas habe ich aus dem Desaster gelernt, - immer mal zwischendurch die Fotos und Einstellungen der Kamera überprüfen…

@Lenno und Gimperator
Darf ich mir Eure Ratschläge und Anleitungen kopieren?

[Bereich "empathisches Leidensgeschichte-teilen"]

Ist mir auch mal ähnlich im Urlaub passiert (rein manuelle Linse/-> Blenden-/Fokuseinstellungen ausschließlich über den Ring am Objektiv).
Mitten in einer Tagessession bei einer Location versehentlich und unbemerkt den Fokusring leicht verstellt.
Belichtung gut, Fokus Reinfall. Hab die letzten paar Einstellungen des Location-Shootings, währenddessen das Malheur geschah, entsorgt (bevor ich mich da nur weiter drüber ärgere) und von den...ääähh......"Besten" ( :roll: ) des thematisch zueinandergehörenden nächsten Location-Shootings eine Auswahl getroffen, diese stark komprimiert und mehrfach (x-fach) in vielen, sensiblen Arbeitsschrittwiederholungen an der Kanten- und motivischer Feindetailschärfe gearbeitet. Danach eine "Comic-Buch-Seiten-Collage" (mit 6 Einzelbildern Bildern) kreiert (mit wirklich dicker/prägender "Cartoonifizierungs-Filterei" überarbeitet) und den nicht dafür verwendeten Rest auch direkt weggeschmissen.
[Bereich "allg. Methodik zur Handhabung der Cam/Einstellungsgrundprinzipien"]
"Immer mal zwischendurch" (kontrollieren) ist EIN ANFANG! :P Die Frage ist, was oder wie viel und wie oft ist realistisch (umsetzbar. Das schwankt ja auch sicher zw. den Einsatzgebieten und Anforderungen an Cam(Einstellungen) und Typus Fotograf).
ISO-BEGRENZUNG ist sicher ein wichtiger Baustein. Ist immer mit eins der ersten Dinge, die ich bei der Konfiguration einer neuen Cam mache.
Außerdem empfehle ich (rein subjektiv natürlich) MEINE Methode: MODUS "M" ! ;) :mrgreen: Da kann dir DAS HIER jedenfalls nicht passieren. Ich weiche nur dann davon ab (z.B. Umschalten auf "A"), wenn etwaige "Geschwindigkeitsnachteile" fürs Gesamtergebnis das K.O. bedeuten würden.
Sich einen "vorteilhaft multifunktionalen Workflow" gezielt anzueignen wäre aus meiner rein persönlichen Sicht von fotografischem Lernen sehr hilfreich.
Kurzbsp. "ISO". Wie gesagt, bei mir alles M(anuell).... in dem Fall also: Lichtbeschaffenheiten bei "Eintritt in eine Fotoshooting-Location/Situation" abchecken. Sinnvollen ISO-Wert einschätzen/vorab-messen und einstellen (Entscheidung "Kein AWB- was dann?!?" gleich mit). In der Nachbetrachtung/Analyse der Bilder, die ich dann an diesem Ort gemacht habe und vergleichen kann, merke ich dann zwar, daß ich beim Foto "P111111112" statt des "spezifischen Location-ISO-Werts" Iso800 für diesen einzelnen bestimmten Frame auch mit Iso 400 hätte arbeiten können, aber was solls, ich achte hier halt vor allem auf Einhaltung von "Toleranzbereichen" (Kompromiß mit dem Faktor "Einsatzfähigkeit/-kapazitäten). So etwa auch beim Einarbeiten/Analysieren der ISO-Kapazitäten an sich. Ich habe eine Grundregel ("IMMER so niedrig als möglich"), ich habe eine "weiche Toleranzgrenze" (Iso 2000) und ich habe eine harte (Iso 4000). UND ich habe eine Ahnung, bei welchen Lichter-, Schatten- und Kontrasteverhältnissen Motivisches
Seitdem ich das HALBWEGS automatisiert drin habe, brauche ich (inkl. Indoors- und Abendaufnahmen) tatsächlich (kein Geschwätz!!!) kaum (praktisch fast gar nicht mehr) noch meine Denoising-Tools. [Komplett manuelle Schritt-für-Schritt-"Dunkelkammer-Entwicklungen" ausgenommen].

Konkret-Einstellungs-Anleitungen bekommst du ja nur von David. Hätte dir auch gerne ein LR-Profil gemacht.... bin aber leider in den "LR-fernen" Workflow reingerutscht dieses mal, sorry.
Aber grundsätzlich- was ich hier öffentlich reinschreibe, mache ich ja für euch. Wem`s was bringt/Wer`s haben will, kanns nehmen, Punkt! :)
Boelch hat geschrieben:
Samstag 29. Juni 2019, 10:18
@Der GImperator: Echt klasse, was du aus dem Bild noch herausgeholt hast! Ich habe dein Bild etwas an den Säulen retouschiert und das ganze mit Denoies Projekts 2 noch versucht etwas zu entrauschen.

[Bereich Einordnung/Analyse Aufwand/Ergebnis/Rohmaterial+Endprodukt(e)]

Danke für die Blumen, Bodo. Angesichts des in den RAWs vorgefundenen Graining-Sturms bin ich partiell sogar einigermaßen zufrieden mit Teilen des Ergebnisses (beziehe mich da v.a. aufs erste der beiden Pics, da hier dann doch noch eher sowas wie "richtig Aufwand" reingesteckt wurde, als in das zweite vom schiefen Turm).
Aber wenn ich es mir dann mit der Brille angucke, die analytisch rausfiltert, wie viel üppig vorhandenes (BQ-) Potential da gekillt wurde/was möglich wäre mit "einer einfach bloß kontrollierten Belichtung", dann isses immer noch einfach nur schwachbrüstig mit Anleihen von Gruselfaktoren.
UND: machen wir mal ne Kosten-Nutzen-Analyse auf- Tierisch viel Arbeit (pro Einzelfoto). Werte/Mix-Arbeiten weniger bis gar nicht auf weitere Bilder übertragbar (per Custom-Presets erstellen). Endergebnis "objektiver Bildeindruck": im Bestfall vielleicht Note 3-4. Hauptsächlich aber Bereich Noten 4 und 5. Wenn ein Mix nicht perfekt gelingt, oder bei manchen irreparablen Stellen- glatte 6.
WAS wird man denn mit sowas in Zukunft TATSÄCHLICH noch anfangen ? Wäre es der Mühen wert ? Antwort liegt klar auf der Hand :idea: :!: ;)

SEHR INTERESSANT trotzdem, das mal gesehen und im Mixer gehabt zu haben. Monika, du hast "der Wissenschaft" zumindest einen gewissen Dienst erwiesen mit deinem Faux Pas :!: ;) :D
Woran ich beim Mixen sehr viel rumprobiert habe (-> ist nicht zu sehen, waren nur nicht-gespeicherte Zwischenschritte zum Zwecke der Bildanalyse) waren die einzelnen Farbkanäle.
Ergebnis: schon krass, wie eine den Sensor überfordernde ISO Farbrausch-Artefakte produziert und einwirken lässt.
Da ist soooo viel üüüüüüberall feinstauflösendes Graining (wie ein "Tätowiernadel-Massaker/Starksprühregen" sieht das aus), welches dermaßen dicht über alle nativen Farben geht, daß praktisch kaum noch ein Pixel farbecht ist. Alles ist irgendwie "farbverschmutzt".
Und es finden sich Störfarben in Bereichen, wo sie aber mal gaaaar nix zu suchen haben (z.B. hab ich aus den dominant gelben Flächen Lila- und Rot-getöntes Graining herausgeholt, daß es nur so kracht :!: :o :shock: Oder auch Magenta, Grün und Rot in den Grautönen, z.B. dem Asphalt, und und und). Und solche Phänomene ziehen sich eben mit allen möglichen Graining-"Einfärbungen" durchs ganze Bild.

[Bereich "Grenzgänge: Über-Entwicklung"]
PS@ Bodo:
Deine "Weiterentwicklung" meines schiefen Turmes ist ein gutes Bsp. vom Bereich "totgemischt" (nach meinen Maßstäben).
Was ich immer vermeiden möchte bei Foto-Entwicklung:
- Flächenbereiche, die optisch unverhältnismäßig glatt und feindetailentleert im Vergleich zu anderen Bereichen rüberkommen
Dein Turm sieht nun aus, als wäre es ein überdimensioniertes Exemplar aus der Plastik-Touri-Shop-Souvenierabteilung.
- digitale Feindetailartefakte. Die entstehen bei extremen Balanceakten (und dem mixerischen Übertreiben) von Entrauschen und Schärfen. Die entdeckt man besonders gut im untersten Bilddrittel und dort sehr gut in der linken Ecke.
Kathredrale hätte bei mir nochmal 1-3 weitere Teilbereichsmasken-Finetuning-Durchläufe gebraucht. Die Leute/Haut-/Kleiderstrukturen hätten ein selektives, gänzlich eigenes Tuning gebraucht. Diese Arbeitsschritte waren mir zuviel.
!! Wenn ich SO eine Glatt-Flächen-und-Pixelartefakte-Charakteristik habe, mache ich den Denoise/Sharpening-Mix unter Einbeziehung von künstlich generiertem (aber von mir als Anwender aussteuerbaren) Grain, um ein harmonischer wirkendes Resultat zu erzielen!!
Die extrem auffallenden Feindetail-Störpixel werden dadurch quasi abgedeckt/maskiert, Flach-Flächen wirken lebendiger/natürlicher (-> "Struktur-ierter", die einigermaßen scharfen und fürs Motiv wichtigen Linien/Kanten werden durch diese zusätzliche Filterung bei/durch die Kontrolle über die Charakteristik des Kunstgrains nicht negativ beeinträchtigt).
G70_Pana 14-140II_Pana 42.5 f1.7_Samyang 7.5mm f3.5_Oly m.zuiko 7-14mm f2.8_FZ150
Rollei Fotopro CT-5A Stativ, Raynox DCR 150 Achromat, Lowepro Nova 160 + Apex 110 Taschen, Dell U2412M Monitor,Toblerone 400g-Packung

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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von Horka » Samstag 29. Juni 2019, 14:48

Es ist richtig, Gimpis Verbesserungen haben viel Arbeit gemacht.

Aber die Aufnahmen sind so zu retten, sie sind brauchbar! Man vergisst ja nicht jeden Tag die optimale Einstellung der Kamera und man fährt nicht jedes Wochenende nach Pisa für neue Aufnahmen. Da kann man sich schon selbst ein bisschen Arbeit machen.

Gimpi hat gezeigt, dass man seine Aufnahmen nicht frühzeitig in die Tonne werfen muss, wenn sie technisch misslungen sind und dass das klitzekleine Format selbst bei höchsten ISO nicht völlig unbrauchbare Bilder liefert. Eine Hoffnung für die nächsten Nachtfotos! :)

Horst
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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von klaas » Samstag 29. Juni 2019, 22:00

Eines der rw2-Bilder habe ich mal in Lightroom 6 importiert und mit dessen Plugin DFine2 entrauscht (im Automatikbetrieb). Hier ist das Ergebnis. Per Link von einem Provider aus eingebunden, die Diskussion hierzu hatten wir ja gerade.

Zunächst ein Ausschnitt des Originals, als JPEG mit Qualität = 100%:

Bild

Zum Vergleich das mit DFine bearbeitete Bild:

Bild

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Lumix GH2 mit 12-60 mm, 20 mm, 14-42 mm, 45-200 mm, Nikon Coolscan V ED.
Windows 10 64 Bit, Lightroom 6.7, Photomatix Essentials, Gimp 2.8, Nikon Scan 4.0.3.

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Re: Wie lassen sich völlig verrauschte Fotos retten?

Beitrag von x-DIABLO-x » Dienstag 2. Juli 2019, 16:05

Hatte heute auch mal was Zeit, Iso 12800 hat man nun nicht so oft und ist schon ne kleine Herausforderung. Entrauscht mit Imagenomic Noiseware im Helligkeitskanal des LAB-Modus, Noiseware ist der einzige Entrauscher der auch im LAB funktioniert.
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P1100146-1.jpg
P1100146-1.jpg (577.08 KiB) 214 mal betrachtet
Gruß Sven

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