Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Hier gibt`s Infos und Diskussionen rund um die Micro-Four-Thirds-Modelle der Lumix G-, GH-, GF- und GX-Reihe.
Lithographin

Re: Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Beitrag von Lithographin » Montag 30. Juli 2012, 07:23

Hallo Katrin !

Ich denke das man da etwas differenzieren sollte, zumindest aus meiner Sicht nach dem Durchlesen Deines letzten Beitrages.
Ich lese aber bei Dir, dass Du bestimmte Vorstellungen davon hast, was Du fotografieren möchtest und diese jetzt aufs Bild bringen willst und es nicht unbedingt Deine Frage ist, wie lerne ich am besten Fotografieren. Und da bin ich mir nicht sicher, ob Dir die 42 (bzw.84)mm reichen.
Etwas fotografieren zu wollen und sich weniger darum zu kümmern es zu lernen maifestiert bereits die ersten Probleme.
Einfach drauflos zu knipsen kann lustig sein, führt aber zu Entäuschungen wenn die Bilder z.B. unscharf werden.
Das zu verhindern oder das "Problem" zu lösen, erfordert einfach ein gewissen Können und Wissen. Sonst gibt es nur Frust und Fragen wie: Alle meine Bilder sind unscharf, was mache ich falsch ?

Erwartungen zu hoch - Frust noch viel höher - Geld ausgegeben und dann mühsam mit Gerätschaften herumplagen.
All das kann man sich ersparen wenn man zuerst gehen lernt, bevor man läuft, zuerst mit einem Objektiv, und wenn man alles im Griff hat, die ersten Fehler gemacht und daraus gelernt hat, sollte man weiter gehen.
Auch wenn die Puristen, die offenbar aber, wie ich auch, mit Objektiven bestens eingedeckt sind, gerne die minimalistische Lösung propagieren, ist es nicht "anrüchig", lieber einen breiten Zoombereich haben zu wollen, mit dem man für viele Zwecke gerüstet ist.
Nicht alle, aber doch einige die eine gewisse Anzahl an Objektiven haben, haben sich selbige sicher erst nach reiflicher Überlegung und Abwäguung aller Vor- und Nachteile unter Berücksichtigung ihrer Arbeitsweise gekauft.

Ich selber habe das 14-42 von Lumix und das 14-150 von Olympus.
Das manuelle Nikon 50er habe ich schon ewig, da war also nur der Adapter fällig.
Zu 90% bewege ich mich in einem Brennweitenbereich des Lumix. In den letzten Wochen eigentlich nur noch das alte Nikon 50 mm auf der G3 weil ich das manuelle Objektiv liebe und es mich zwingt langsamer zu arbeiten, das Lumix auf der PEN für den Rest.

Würde ich heute vor der Entscheidung stehen ein zweites Objektv zum Lumix-Standartzoom zu kaufen, würde ich mich gegen das Olympus entscheiden und mir statt dessen das HyperPrime 12 mm 1.6 besorgen.
Warum ?
Weil ich die zusätzliche Brennweite des Olympus recht selten nutze, zu selten und weil ich viel lieber mit manuellen Objektiven arbeite weil MEIN krativer Spielraum damit viel größer ist.
Also das HyperPrime für "meine" Landschaften für die ich mir unendlich viel Zeit nehme und durch die Festbrennweite mehr kreativen Spielraum habe, genau so wie das 50er Nikon für selektierte Ausschnitte und Portraits, und für alles andere das gute alte Standartzoom.
Und das hat Lehrgeld gekosten das zu lernen was ich brauche, Lehrgeld das sich der Threaderöffner vielleicht sparen kann, wenn er sich ETWAS Zeit läßt. ;)

Das meine ich unter WENIGER und LERNEN.
Und ich lerne immer noch und bin überrascht wie sich meine Arbeitsweise mit mFT doch geändert hat.
Deswegen bin ich wohl auch "puristisch" veranlagt mit weniger anzufangen und sich nach und nach an das heranzutasten was man braucht, und nicht das kauft was man im ersten Impuls haben möchte oder zu brauchen "glaubt", und da nehme ich mich selber gar nicht aus.

Gruß, Cristina

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joiandi
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Re: Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Beitrag von joiandi » Montag 30. Juli 2012, 16:24

Fast schon philosophisch hier das ganze^^


Mal eine etwas andere Perspektive von mir: Kauf dir eine Kamera, die in Kombi mit ein oder zwei Objektiven den Brennweitenbereich von 14-150mm abdeckt.
Der (Auf)Preis hierfür ist im Vergleich zur Body only Variante gering, man hat aber alles typische schon dabei und kann damit dann erforschen, was selber präferiert wird.

FBs als Erstausstattung finde ich persönlich gar kontraproduktiv(entgegen der herschenden Meinung), da man sich damit zu sehr einschränkt. Zumindestens solange man nicht direkt 3 nimmt.
Ich persönlich wäre in meinen ersten Urlaub mit DSLR nur ungern alleine mit einem 20er und z.B. einem 45er gefahren.
Sowohl unten als auch oben herum bei weitem nicht genug.

Katrin
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Re: Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Beitrag von Katrin » Montag 30. Juli 2012, 16:53

Hallo Cristina,
vielleicht reibt sich eugenes inzwischen erstaunt die Augen, was er mit seiner einfachen Bitte um Rat für Grundsatzdiskussionen ausgelöst hat. Mir ist es nicht so klar, was er braucht, weil ich nicht weiß, aus welchen Entfernungen heraus er fotografieren möchte, kann mir aber vorstellen, dass um Kinder beim Spielen formatfüllend fotografieren zu können, ohne von diesen bemerkt zu werden und so auch den Spielfluss nicht zu stören, mehr als 84 sprich 42mm sinnvoll wären. Über seine fotografischen Vorkenntnisse bin ich auch nicht informiert. Er hat eine "normale" Digitalkamera, und macht mit dieser möglicherweise oder wahrscheinlicherweise schon gute Bilder. Kompaktkameras verfügen oft über einen großen Zoombereich, wahrscheinlich kann er mit dem ja schon umgehen.

Aber nun zu Deinem Beitrag: Ich verstehe durchaus, was Du meinst - so haben wir das Fotografieren gelernt, ich bin mir da nur nicht so sicher, dass jemand mit einem größeren Zoombereich es nicht genauso lernen kann, wenn das, was er hauptsächlich fotografieren will, diesen erfordern sollte. Ich habe auch den Eindruck, dass die Automatiken der Kameras mittlerweile so gut funktionieren, dass so viel an Lehrgeld nun auch nicht zu zahlen ist und man sich das technische Knowhow und den fotografischen Blick auch mit der Zeit aneignen kann. So genau weiss ich das aber nicht, weil ich fast ausschließlich mit Blendenvorwahl und Zeitautomatik fotografiere. Ich sehe aber bei meiner Schwägerin, die einen guten Blick für Bildgestaltung besitzt, aber den Zusammenhang zwischen Blende und Verschlusszeit nicht kennt und auch sonst eigentlich nichts davon versteht und nur im Intelligenten Automatikmodus aufnimmt, dass sie mit ihrer FZ150 (Brennweite 25-600mm) durchaus brauchbare und schöne Bilder macht. Ich habe nicht das Bedürfnis, ihr das kleinzureden.

Biografisch möchte ich dazu noch sagen, dass ich eigentlich hauptsächlich mit einer Festbrennweite fotografieren gehe, manchmal nehme ich auch noch eine zweite dazu mit. Die meisten meiner Fotos habe ich mit dem Leica 45/f2,8 gemacht.
Ich habe mir in den 80ern meine erste Spiegelreflex -eine Ricoh XRX -mit einem 35-70mm/f3,5-4,5 Zoom gekauft, ein Jahr später habe ich mir dann noch eine Pentax-Festbrennweite 50mm/f1,7 zugelegt. Die Kamera hatte keinen Autofokus und keinen Blitz. Mit diesem Equipment habe ich 15 Jahre lang fotografiert und hatte nichts anderes, war damit z.B. auch in Südamerika. Dann habe ich mir noch die Leica Minilux mit der 40mm/f2,4 Festbrennweite und ein gebrauchtes Pentax 100mm/f,3,5 gekauft. Das 100er und die Minilux waren dann längere Zeit meine Standardausrüstung und damit war ich glücklich. Das Zoom ließ ich dann zu Hause. Keine meiner nachfolgenden Kameras, die alle so viel mehr können, habe ich so geliebt, wie meine Ricoh. Ach ja, ein Billigstativ von Hama besaß ich noch. Ich habe dabei viel Lehrgeld bezahlt, schon alleine deshalb, weil man Filme brauchte und das Entwickeln für jemanden, der viel fotografiert, richtig ins Geld ging. Ich bin auch jetzt noch oft mit dem 45er und dem 20er unterwegs.
Ich kenne den Weg, den Du beschreibst, ich glaube nur nicht, ob er heute noch so gilt.

Viele Grüße
Karen
Lumix G3, Pen E-P1, Lumix LX3
Vario 14-45mm, Vario 45-200mm, M.Zuiko 9-18mm,
Pancake 20mm/f1,7, Leica Macro-Elmarit 45mm/f2,8, m.zuiko 12mm/f2,0
Lightroom 4.1, NIK Complete Editon, PSE 9
http://www.flickr.com/photos/teresa376/" onclick="window.open(this.href);return false;

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ehenkes
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Re: Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Beitrag von ehenkes » Montag 30. Juli 2012, 17:41

Der Hauptvorteil von MFT ist der hohe Cropfaktor von 2.0, die Kompaktheit und das geringe Gewicht.
Canon 5D Mark III; Olympus OM-D; EF- (L, IS, USM), mFT-, M42-Objektive;
Canon Speedlite 600EX-RT; Metz 58 AF-2, Dörr DCF 50 Wi; Raynox 150,250,202

Lithographin

Re: Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Beitrag von Lithographin » Montag 30. Juli 2012, 18:33

Hallo Karen !

Du hast sicher recht mit dem was Du schreibst.
Ich will das was da von mir gebe auch nicht dogmatisch sehen, sondern als Denkansatz, wiewohl ich gerne zugebe hier auch ganz klein bischen einen, meinen, Standpunkt zu vertreten, nobody is perfect. :lol:

Aber bevor es mich zerreißt muß ich doch loswerden das der Unterschied des Weges von früher und jetzt gar nicht so groß ist.
Mit Ausahme des Wegfalls der Filkosten, andererseits bekommt man einen fest eingebauten "Film" aufs Auge gedrückt.
Na gut, man kann sich die Aufnahmen gleich ansehen, aber die Herangehensweise unterscheidet sich für mich nicht.

Mir ging es ja nicht darum das er etwas nicht kaufen soll, sondern sich Zeit nehmen soll.
Ich sehe es halt hier sehr oft das mit großem Enthusiasmus gekauft wird, ohne Background losgelegt wird um dann entäuscht zu sein wenn es dann doch nicht ganz so ist wie es denn die Werbung verspricht.
In meinen Augen braucht mFT deutlich mehr Aufmerksamkeit wie eine durchschnittliche DSLR, und das wird sehr oft übersehen.

Schönen Abend noch und Servus, Cristina

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Re: Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Beitrag von DocReason » Montag 30. Juli 2012, 20:51

Hallo zusammen!

Stimmt, das Ganze entwickelt sich zu einer Grundsatz-Diskussion. Trotzdem sind wir noch beim Thema: Hilfe bei der Entscheidungsfindung. Ich glaube fast alle sind sich einig, dass man zwar ein Potpourri an Argumenten für und gegen Sensorgrößen, Kameratypen und Objektiven aufführen kann, und trotzdem dem Fragenden eine verbindliche Antwort schuldig bleiben muss. Dafür sind wir alle viel zu verschieden: vom Anspruch, von der Ausbildung, vom Talent, von dem was man an Geld und Zeit investieren kann und will. Und so hat jeder irgendwo Recht, ohne das der andere falsch liegt.

Ich finde es ehrlich spannend diese und andere "Grundsatz-Diskussionen" zu verfolgen, weil ich in dem einen Thread dem einen und in einem anderen jemand anders zustimme, dem ich im anderen Zusammenhang grundsätzlich widersprochen hätte. Das Ergebnis ist dann eine Art Grundrauschen an Sichtweisen, Argumenten und Ansätzen, die als Nährboden für eine eigene Meinung viel interessanter sind als das jeweils konkrete Statement. Häufig stimme ich Cristina zu. In diesem Fall möchte ich ihr und anderen einmal widersprechen.

Grundsätzlich ist natürlich nichts gegen die Empfehlung einer schrittweisen und methodischen Vorgehensweise zu sagen. Didaktisch ist sie wahrscheinlich ideal und beruflich mache ich es (auf einem ganz anderen Gebiet) genau so. Mir persönlich (und wahrscheinlich vielen Hobby-Fotografen) ist diese Art der "Fotografenausbildung" jedoch zu langweilig. Ich muss mit meinen Bildern kein Geld verdienen, sondern will einfach nur Freude am Fotografieren haben. Heute knipse ich die Blumen in meinem Garten, morgen meine Tochter, nächste Woche die Betriebsfeier und danach eine Ausstellung. Gestern war mir nach Weitwinkel-Zoom, heute nach Portrait-Festbrennweite und morgen nach Tele. Im Forum lerne ich bei vielen "Vorbildern" und deren Bildern: Hier gefällt mir der Bildaufbau, dort der Kontrast, da das Motiv und bei jemand anderen die Idee. Und ganz ehrlich: ich finde es herrlich!

Um es einmal zu betonen: ich fordere nicht grundsätzlich die Anschaffung von mindestens zwei Zooms und drei Festbrennweiten. Aber das Experimentieren mit unterschiedlichen Objektiven finde ich persönlich wahnsinnig spannend und ein entscheidendes Argument für eine Systemkamera. Für mich ist der Weg das Ziel. Wenn ich verfolge, für welchen Schnickschnack am Auto oder im Haus viele Menschen ihr sauer verdientes Geld ausgeben, dann ist mir jedes meiner Objektive sein Geld wert. Jeder, der mit weniger Equiptment auskommen will oder muss, hat meinen vollen Respekt. Ich würde nie behaupten, dass nur mit umfangreicher und hochwertiger Ausstattung tolle Bilder gelingen. Ganz und gar nicht. Wie ich mittlerweile gelernt habe, kann man für ein Objektiv ein Vielfaches von dem ausgeben, was meine ganze Ausstattung komplett gekostet hat.

Wahrscheinlich haben wir hier wieder den Konsenz: Entscheidend ist die Freude am Fotografieren, egal ob man sich auf ein Thema, ein Objektiv oder eine Vorgehensweise konzentriert und unabhängig davon, ob man das Motiv, die Schärfentiefe oder die nachträgliche Bildbearbeitung für entscheidend hält. Und gerade die besonders aktiven Forum-Mitglieder beweisen das unermüdlich mit ihren Tipps und Vorschlägen. Wenn mir dadurch etwas vermeintlich schwieriges gelingt, bin ich glücklich und wenn nicht, probiere ich es morgen (mit Eurer Hilfe) noch einmal. Heute bin ich dadurch klüger als gestern und morgen werde ich wieder etwas mehr wissen. Ist das nicht phantastisch?

In diesem Sinne: Danke auch und gerade an alle, die anderer Meinung sind ;)
- Frank -

Kameras: GM5, G6, O-MD E-M1 I/II
Objektive: Lumix 14-140, 100-300, 14, 20, 42.5 - M.Zuiko 9-18, 7-14, 12-40 f2.8, 40-150 f2.8, 45, 60, 75 - Walimex 7,5
Stative: Sirui T-025X, N-2004 - Rollei M1
Blitze: Metz 58AF-2, M440 - Yongnuo 560 III/IV

Katrin
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Re: Hilfe bei der Entscheidungsfindung

Beitrag von Katrin » Dienstag 31. Juli 2012, 05:21

Hallo zusammen,

ich denke, dass Frank in (fast ;)) allen Punkten das Richtige schreibt. In einem mag ich aber widersprechen: es ist nicht unbedingt langweilig mit nur einer Brennweite oder mit sehr begrenztem Brennweitenbereich zu fotografieren. Es ist einfach nur anders. Für das rein technische Fotografierenlernen ist es meiner Ansicht nach nicht so erheblich, was man da hat. Was ich aber schon meine, ist, dass die Begrenzung das "fotografische Sehen" fördert, den Blick für Motive. Man muss es anders ausgleichen, wenn man mit seinem Objektiv nicht alles fotografieren kann, weil das es für vieles einfach ungeeignet ist. Langweilig finde ich das überhaupt nicht. Aber das kann ja jeder machen, wie er möchte.
Als ich zu fotografieren anfing, hätte ich mir diesen Objektivpark, den ich heute besitze, überhaupt nicht leisten können. Dass ich so lange so wenig hatte, lag nicht daran, dass ich nicht gerne mehr gehabt hätte, sondern dass mir die guten Objektive einfach zu teuer waren. Heute finde ich es jedoch nicht schlecht, so angefangen zu haben. Übliche Brennweiten für Hobbyfotografen reichten auch maximal von 28 - 200mm. Kameras, wie die FZ mit einem Bereich von 25 -600mm waren nicht vorstellbar. Es war sicher auch hilfreich analog angefangen zu haben: man konnte nicht beliebig viele Aufnahmen machen - das kostete alles Geld. Und vor allem konnte man seine Fotos nachher nicht korrigieren - wenn der Horizont schief war, dann war er halt schief und ein Bildausschnitt sollte passen. Aber diese Voraussetzungen sind heute wenig wiederholbar, wer heute zu fotografieren beginnt, fängt in der Regel halt mit anderem Equipment und anderen Möglichkeiten an. Zu all dem muss ich auch anfügen, dass ich es genieße, heute mit so vielen Brennweiten fotografieren zu können und noch mehr genieße ich die Möglichkeit, meine Fotos am PC zu bearbeiten, selbst zu bestimmen, wie sie werden sollen und es nicht einem Fotolabor zu überlassen. Allerdings kommt mir ab und zu schon der Gedanke, ob, was meine Objektivpalette betrifft, weniger nicht manchmal mehr wäre.

Grüße
Karen
Lumix G3, Pen E-P1, Lumix LX3
Vario 14-45mm, Vario 45-200mm, M.Zuiko 9-18mm,
Pancake 20mm/f1,7, Leica Macro-Elmarit 45mm/f2,8, m.zuiko 12mm/f2,0
Lightroom 4.1, NIK Complete Editon, PSE 9
http://www.flickr.com/photos/teresa376/" onclick="window.open(this.href);return false;

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