Hier gibt`s Infos und Diskussionen rund um die Micro-Four-Thirds-Modelle der Lumix G-, GH-, GF- und GX-Reihe.
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Binärius
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von Binärius » Sonntag 6. Oktober 2013, 15:44
Irgendwie sind da ja dann auch alle Objektivtests für'n Eimer.
Ich habe bislang den elektronischen Verschluss an meiner G5 zu ca. 95% benutzt.
Nur zum Blitzen und Belichtungszeiten länger 1 Sekunde den mechanischen.
ISO größer 1600 benutzte ich eigentlich nicht.
Nun wird mir auch immer klarer, weshalb mich die Abbildungsleistung des "alten" Kit 14-42mm so begeistert hat.
Es wurde also tatsächlich nur schlecht geredet.
Und ich dachte, vielleicht bin ich nur nicht anspruchsvoll genug.

Gruß Binärius aka Jens
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fourthird
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von fourthird » Sonntag 6. Oktober 2013, 15:49
smokey55 hat geschrieben:Hi,
da ich auch die G6 mit dem neuen 14-1400 habe will ich auch mal was dazu loslassen.
Prinzipiell gibt es wohl mit einigen Objektiven Probleme mit einigen Verschlusszeiten (Resonanzen). Das 14-42 wurde ja schon angesprochen.
Nach meinen Erfahrungen der letzten Zeit ist es aber beim 14-140 eher eine Sache desjeneigen der hinter der Cam steht

Ich habe einige Bilder gemacht wo ich aufgrund leichter Fehlbelichtung diese korrigiert habe und dasselbe Motiv deshalb nur mit leicht anderer Verschlusszeit nochmals fotografiert habe. Tw. sind die Bilder unterschiedlich scharf. Schaut man genau hin, ist es eine Verwacklungsunschärfe in vertikaler Richtung. Sieht man aber nur beim Pixelpeeping und bei entsprechenden Strukturen.
Mit dem EV habe ich auch Aufnahmen gemacht, da sieht man Verwacklungen noch schlimmer .. wirkt sich halt anders aus.
Was die Aufnahmen mit Stativ angeht sollte man mal die Stabilität des Teils hinterfragen. Oft ist der Kopf bzgl. Vibrationen nicht so gut.
Nach meiner Meinung liegt es daran, dass man bei den leichten Cams (die GF ist ja noch leichter!) nicht sanft genug auslöst. Ganz ausschließen will ich die Resonanzprobleme zwischen Verschluss und Objektiv-OIS beim 14-140 aber auch nicht. Dazu müßte ich mal alle Bilder duchsehen und eine Statistik machen ...
Dabei muss man aber auch bedenken, dass der OIS im ausgeschalteten Zusatnd nicht wirklich aus ist im Sinne mech. Blockieren der Linsen ist. Man hört an dem Summen, dass der OIS die Linsen nur in einem Ruhezustand hält. Es könnten also doch noch Resonanzen auftreten.
Also ich bin gern für Kritik offen aber in diesem Fall glaube nicht, dass das Problem hinter der Kamera steht. Ich spreche hier nicht von verwackelten Aufnahmen bei utopischen Belichtungszeiten, sondern von einer konstanten Unschärfe selbst bei Stativaufnahmen und Belichtungszeiten, die jenseits von gut und böse sind. Und scheinbar habe ja nicht nur ich dieses Problem. Das 45mm Objektiv hat keinen Bildstabilisator der für etwaige Verwacklungen sorgen könnte und zeigt die gleichen Erscheinungen. Als Stativ nutze ich übrigens das 055XPROB und als Kopf habe ich den SIRUI K-10X, welche meine D800 samt dem Sigma 50-500 ohne Mühen tragen. Das gesamte Stativ ist fast schwerer wie die G6 und merkt die gar nicht. Also von daher nix für Ungut aber so einfach ist das nicht.
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veo
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von veo » Sonntag 6. Oktober 2013, 15:58
@smokey55: Ich glaube nicht, dass die Aufnahmetechnik eine entscheidende Rolle spielt. Ich habe erneut, diesmal mit nur zwei Stativauszügen und ohne Säule wieder mit Fernauslöser fotografiert. Das Ergebnis ist unverändert. Es lässt sich sicher reproduzieren. Was mich stutzig macht, ist, dass fourthirds auch mit einem Oly Objektiv einen Effekt gesehen hat. das hat ja keinen Stabi eingebaut.

- 140elv-3.JPG (97.02 KiB) 2091 mal betrachtet
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fourthird
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Beitrag
von fourthird » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:01
Binärius hat geschrieben:Irgendwie sind da ja dann auch alle Objektivtests für'n Eimer.
Ich habe bislang den elektronischen Verschluss an meiner G5 zu ca. 95% benutzt.
Nur zum Blitzen und Belichtungszeiten länger 1 Sekunde den mechanischen.
ISO größer 1600 benutzte ich eigentlich nicht.
Nun wird mir auch immer klarer, weshalb mich die Abbildungsleistung des "alten" Kit 14-42mm so begeistert hat.
Es wurde also tatsächlich nur schlecht geredet.
Und ich dachte, vielleicht bin ich nur nicht anspruchsvoll genug.

Also muss man festhalten dass man die richtig scharfen Bilder nur mit dem EV hinbekommt oder? Zumindest mit einer Panasonic. Das betrübt mich jetzt ein wenig. Ich war bis dato noch so begeistert. Gerade das 14-140 ist super. Mein 18-200VR von Nikon war um Welten schlechter (und dabei noch viel teurer) - besonders das schlechte Bokeh und die maue Schärfe bei grösseren Brennweiten. Das ist jetzt aber wirklich Mist....
Edit:
Vielleicht muss man die gesammelten Werke einfach mal Pansonic einschicken?
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fourthird am Sonntag 6. Oktober 2013, 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
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panne
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Beitrag
von panne » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:02
fourthird hat geschrieben:
...
Also ich bin gern für Kritik offen aber in diesem Fall glaube nicht, dass das Problem hinter der Kamera steht. Ich spreche hier nicht von verwackelten Aufnahmen bei utopischen Belichtungszeiten, sondern von einer konstanten Unschärfe selbst bei Stativaufnahmen und Belichtungszeiten, die jenseits von gut und böse sind. Und scheinbar habe ja nicht nur ich dieses Problem. Das 45mm Objektiv hat keinen Bildstabilisator der für etwaige Verwacklungen sorgen könnte und zeigt die gleichen Erscheinungen. Als Stativ nutze ich übrigens das 055XPROB und als Kopf habe ich den SIRUI K-10X, welche meine D800 samt dem Sigma 50-500 ohne Mühen tragen. Das gesamte Stativ ist fast schwerer wie die G6 und merkt die gar nicht. Also von daher nix für Ungut aber so einfach ist das nicht.
Sehe ich das richtig: Du hast mit beiden Kameras und dem Oly 45 vom Stativ dasselbe Problem? In dem Fall muß es am Stativ oder dem Kopf oder dem Untergrund liegen. Wie weit hast du die Beine ausgezogen?
Ich habe mit T025 und C10X getestet, zusammen erheblich leichter und labiler als deine Kombi.
Gruß
panne
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fourthird
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Beitrag
von fourthird » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:06
panne hat geschrieben:fourthird hat geschrieben:
...
Also ich bin gern für Kritik offen aber in diesem Fall glaube nicht, dass das Problem hinter der Kamera steht. Ich spreche hier nicht von verwackelten Aufnahmen bei utopischen Belichtungszeiten, sondern von einer konstanten Unschärfe selbst bei Stativaufnahmen und Belichtungszeiten, die jenseits von gut und böse sind. Und scheinbar habe ja nicht nur ich dieses Problem. Das 45mm Objektiv hat keinen Bildstabilisator der für etwaige Verwacklungen sorgen könnte und zeigt die gleichen Erscheinungen. Als Stativ nutze ich übrigens das 055XPROB und als Kopf habe ich den SIRUI K-10X, welche meine D800 samt dem Sigma 50-500 ohne Mühen tragen. Das gesamte Stativ ist fast schwerer wie die G6 und merkt die gar nicht. Also von daher nix für Ungut aber so einfach ist das nicht.
Sehe ich das richtig: Du hast mit beiden Kameras und dem Oly 45 vom Stativ dasselbe Problem? In dem Fall muß es am Stativ oder dem Kopf oder dem Untergrund liegen. Wie weit hast du die Beine ausgezogen?
Ich habe mit T025 und C10X getestet, zusammen erheblich leichter und labiler als deine Kombi.
Gruß
panne
Sorry aber ich hab vielleicht schon 20.000 Bilder oder noch mehr damit gemacht - das liegt nicht am Stativ. Das Ding ist wirklich bombenfest verankert. Ich hab da in der Regel deutlich schwerere Brocken drauf und noch NIE ein Problem. Man sollte das Problem lieber dort suchen, wo es am naheliegensten ist.
Und wie erklären sich denn dann die Unterschiede aus den Freihandaufnahmen?
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fourthird am Sonntag 6. Oktober 2013, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Björn
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Beitrag
von Björn » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:08
So, hier mal mein Test mit GH3 und dem alten 14-140er. Stabi war aus, Kamera auf Stativ, ausgelöst wurde mittels Fernauslöser und mit 10s Auslöseverzögerung. Links wieder mech. Verschluss, rechts der EV.

- Test MV - EV.jpg (141.68 KiB) 2084 mal betrachtet
Ich meine, auch hier eine leicht bessere Qualität beim EV zu erkennen. Die Turmspitze ist übrigens ca. 150m entfernt.
Edit: Ich habe das Manfrotto 055XPROB mit dem 327RC2-Kopf verwendet. Es waren nur die untersten Segmente ausgezogen, Mittelsäule war ganz unten.
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Björn am Sonntag 6. Oktober 2013, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
Freundliche Grüße und immer gutes Licht!
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von Binärius » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:10
fourthird hat geschrieben:...Also muss man festhalten dass man die richtig scharfen Bilder nur mit dem EV hinbekommt oder? Zumindest mit einer Panasonic...
Ich frage mich... Ist der Schlitzverschluss von z.B. einer Olympus da besser?
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Binärius am Sonntag 6. Oktober 2013, 16:15, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß Binärius aka Jens
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von fourthird » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:12
Björn hat geschrieben:So, hier mal mein Test mit GH3 und dem alten 14-140er. Stabi war aus, Kamera auf Stativ, ausgelöst wurde mittels Fernauslöser und mit 10s Auslöseverzögerung. Links wieder mech. Verschluss, rechts der EV.
Test MV - EV.jpg
Ich meine, auch hier eine leicht bessere Qualität beim EV zu erkennen. Die Turmspitze ist übrigens ca. 150m entfernt.
Sieht aber schon besser aus als bei mir. Ich frag mal weiter: War da schon der Batteriegriff an der GH3?
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von veo » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:13
fourthird hat geschrieben:Vielleicht muss man die gesammelten Werke einfach mal Pansonic einschicken?
Ich bin sicher, dass Panasonic das Problem kennt. Es scheint nur nicht einfach in den Griff zu bekommen sein. Ich habe das mit meinem G3 Kit mit PZ14-42 durchexerziert. Ich habe damals Fotos eingeschickt (natürlich ohne den Vergleich mit elV) und habe das Kit schließlich während der ersten 6 Monate zurückgeben können.
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Beitrag
von panne » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:13
fourthird hat geschrieben:
Sorry aber ich hab vielleicht schon 20.000 Bilder oder noch mehr damit gemacht - das liegt nicht am Stativ. Das Ding ist wirklich bombenfest verankert. Ich hab da in der Regel deutlich schwerere Brocken drauf und noch NIE ein Problem.
Das Gewicht der Kamera ist nicht der Punkt, eher im Gegenteil. Sobald der Verschluß sich bewegt hast du einen Impuls, bis das Bild fertig ist sogar mehrere. Je größer die kombinierte Masse von Kamera und Kopf, desto geringer ist der Impuls, der auf das Stativ übertragen wird.
Äusserst merkwürdig,
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von fourthird » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:14
Binärius hat geschrieben:fourthird hat geschrieben:...Also muss man festhalten dass man die richtig scharfen Bilder nur mit dem EV hinbekommt oder? Zumindest mit einer Panasonic...
Ich frage mich... Ist der Schlitzverschluss von z.B. Olympus da besser?
Ist das eine andere Konstruktion wie bei Panasonic?
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Beitrag
von Björn » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:17
fourthird hat geschrieben:Björn hat geschrieben:So, hier mal mein Test mit GH3 und dem alten 14-140er. Stabi war aus, Kamera auf Stativ, ausgelöst wurde mittels Fernauslöser und mit 10s Auslöseverzögerung. Links wieder mech. Verschluss, rechts der EV.
Test MV - EV.jpg
Ich meine, auch hier eine leicht bessere Qualität beim EV zu erkennen. Die Turmspitze ist übrigens ca. 150m entfernt.
Sieht aber schon besser aus als bei mir. Ich frag mal weiter: War da schon der Batteriegriff an der GH3?
Wie gesagt, die Turmspitze ist nicht soweit entfernt. Deswegen ist der Effekt wohl auch nicht so ausgeprägt. Und um Deine Nachfrage zu beantworten: Batteriegriff ist installiert gewesen.
Freundliche Grüße und immer gutes Licht!
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von panne » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:18
Björn hat geschrieben:
...
Ich meine, auch hier eine leicht bessere Qualität beim EV zu erkennen. Die Turmspitze ist übrigens ca. 150m entfernt.
Edit: Ich habe das Manfrotto 055XPROB mit dem 327RC2-Kopf verwendet. Es waren nur die untersten Segmente ausgezogen, Mittelsäule war ganz unten.
Woran machst du das fest? Ich sehe hier keinen relevanten Unterschied in der Schärfe, das Rauschen ist etwas anders, aber sonst?
Blinde Grüße
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von Binärius » Sonntag 6. Oktober 2013, 16:19
fourthird hat geschrieben:Binärius hat geschrieben:fourthird hat geschrieben:...Also muss man festhalten dass man die richtig scharfen Bilder nur mit dem EV hinbekommt oder? Zumindest mit einer Panasonic...
Ich frage mich... Ist der Schlitzverschluss von z.B. Olympus da besser?
Ist das eine andere Konstruktion wie bei Panasonic?
Gute Frage!
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