Habe gelesen,
wird eine Brennweite von 50 mm gewählt, sollte die Belichtungszeit mindesten 1/50 s betragen.
Wo wähle ich an der Kamera die Brennweite?
LG
kuni
Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Es grüßt Achim aus Norddeutschland
Seit August 2011 mit der Lumix TZ 10 als Anfänger unterwegs.
Seit August 2011 mit der Lumix TZ 10 als Anfänger unterwegs.
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Jenso
Re: Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Hallo, kuni,
die Brennweite verstellst Du mit dem Zoom-Hebel (Zoom meint soviel wie Brennweiten-Schnell-Verstellung), also mit dem Ring (nebst Hebelchen) um den Auslöser herum.
Einen konkreten Wert kannst du an Deiner Kamera nicht sehen; 50mm am Kleinbildphotoapparat entspricht ungefähr dem ersten Drittel Deiner Kamera (von W zu T in der Sucheranzeige, also mehr links).
Die von Dir gefundene Regel galt zu Film-Analog-Fotografie als Faustregel, um Verreißen zu vermeiden: der Kehrwert der Brennweite sollte der Belichtungszeit entsprechen, um „sicher“ zu sein. Bei einem starken Tele (400mm) sollte man also höchstens 1/400 sek. belichten, also praktisch 1/500 oder gar 1/1000 sek.
Man meinte normalempfindliche Filme (ISO 100) und freihändiges Knipsen.
Da Dein Fotoapparat viel lichtempfindlicher ist, kannst Du die Regel getrost ab acta legen.
Gut Licht!
Jens
die Brennweite verstellst Du mit dem Zoom-Hebel (Zoom meint soviel wie Brennweiten-Schnell-Verstellung), also mit dem Ring (nebst Hebelchen) um den Auslöser herum.
Einen konkreten Wert kannst du an Deiner Kamera nicht sehen; 50mm am Kleinbildphotoapparat entspricht ungefähr dem ersten Drittel Deiner Kamera (von W zu T in der Sucheranzeige, also mehr links).
Die von Dir gefundene Regel galt zu Film-Analog-Fotografie als Faustregel, um Verreißen zu vermeiden: der Kehrwert der Brennweite sollte der Belichtungszeit entsprechen, um „sicher“ zu sein. Bei einem starken Tele (400mm) sollte man also höchstens 1/400 sek. belichten, also praktisch 1/500 oder gar 1/1000 sek.
Man meinte normalempfindliche Filme (ISO 100) und freihändiges Knipsen.
Da Dein Fotoapparat viel lichtempfindlicher ist, kannst Du die Regel getrost ab acta legen.
Gut Licht!
Jens
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Hendock
Re: Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Bei deiner TZ10 verstellst du die Brennweite am Zoomrad (da wo du das Motiv näher heran holst).
Diese Faustformel besagt, dass man bei einer Kleinbild-Brennweite von 50mm eine Belichtungszeit von 1/50s oder schneller wählen sollte, um noch einigermaßen verwacklungssicher aus der Hand fotografieren zu können. 50mm Kleinbild-BW entspricht bei deiner Kamera aber in etwa 8,2mm, wegen dem kleineren Sensor und dem damit verbundenen Abbildungsmaßstab.
Diese Faustformel besagt, dass man bei einer Kleinbild-Brennweite von 50mm eine Belichtungszeit von 1/50s oder schneller wählen sollte, um noch einigermaßen verwacklungssicher aus der Hand fotografieren zu können. 50mm Kleinbild-BW entspricht bei deiner Kamera aber in etwa 8,2mm, wegen dem kleineren Sensor und dem damit verbundenen Abbildungsmaßstab.
Re: Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Die Kleinbildbrennweite von 50 mm wurde früher auch Normalbrennweite genannt und entsprach ungefähr der Größe, wie sie das menschliche Auge in diesem Moment auch ohne Sucher sieht.
Zu meinen Spiegelreflex-Anfangszeiten waren die Kameras mit einem 50mm Objektiv bestückt und man hat sich dann meist noch ein 35 mm Weitwinkel und ein 125 mmm Tele angeschafft.
Wie schon geschrieben, hat man dann auch ungefähr diese Belichtungszeit gewählt.
Wenn man nicht gerade an Parkinson litt, hat man dann auch unverwackelte Bilder gemacht.
Gruß
Karl
Zu meinen Spiegelreflex-Anfangszeiten waren die Kameras mit einem 50mm Objektiv bestückt und man hat sich dann meist noch ein 35 mm Weitwinkel und ein 125 mmm Tele angeschafft.
Wie schon geschrieben, hat man dann auch ungefähr diese Belichtungszeit gewählt.
Wenn man nicht gerade an Parkinson litt, hat man dann auch unverwackelte Bilder gemacht.
Gruß
Karl
Re: Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Hallo kuni,
der Zusammenhang ist garnicht so einfach zu verstehen. Ich will es mal Schritt für Schritt erklären:
An Deiner TZ10 befindet sich am Auslöseknopf der sogenannte "Zoomhebel". Damit kann die Brennweite des Objektivs verändert werden. Die Brennweite der TZ10 ist vorn auf dem Objektiv angegeben und zwar steht da: "4.1 - 49.2".
Wenn man die Kamera einschaltet, dann ist normalerweise die kürzeste Brennweite von 4,1 mm eingestellt. Diese Einstellung nennt man die "Weitwinkel-Einstellung", weil damit das Motiv in einem großen Bildbereich - z.B. bei Innenaufnahmen - erfasst wird.
Wird nun der Zoomhebel betätigt, dann wird die Brennweite des Objektivs vergrößert, bis eine Brennweite von 49,2 mm, die sogenannte "Tele-Einstellung", eingestellt ist. Damit wird erreicht, dass nur ein Ausschnitt des Motivs erfasst wird, das Motiv wird "herangezoomt". Auf dem Display der Kamera wird ein waagerechtes Balkendiagramm angezeigt, sowie die Zoomstufen von 1 bis 12. Denn es ist: 12 mal 4.1 mm (Weitwinkel) gleich 49.2 mm (Tele).
Da bei Digitalkameras die Angabe der Objektiv-Brennweiten, wegen der verschiedenen Bildsensoren, sehr unterschiedlich sein kann, hat man sich zum Vergleich auf das analoge Kleinbild- (KB-) Standardformat von 24 mm x 36 mm in der Bildgröße geeinigt. Dieses Format wird auch als "Vollformat" bezeichnet. Als Normalobjektiv bezeichnete man damals ein Objektiv mit einer Brennweite von 50 mm, weil damit ein Bildwinkel erfasst wird, der etwa dem Blickwinkel des menschlichen Auges entspricht. Objektive mit einer Brennweite um 35 mm bezeichnete man als Weitwinkel-Objektive und Objektive mit einer Brennweite über 90 mm als Tele-Objektive.
Es ist nun üblich, die tatsächlichen Brennweiten der Digitalkameras in äquivalente Brennweiten der Kleinbildkamera (KB) umzurechnen. Bei der TZ10 ist dieser Faktor etwa gleich 6,1. Dieser Faktor ist auch vorn am Objektiv der TZ10 verschlüsselt angegeben. Da steht nämlich in rot: "25 mm WIDE". Diese Zahl ist die Kleinbild-äquivalente Brennweite bei der Weitwinkeleinstellung und entspricht damit den tatsächlichen 4,1 mm Brennweite des Digitalkamera-Objektivs, wie vorn am Objektiv ebenfalls angegeben ist. Es ergibt sich also der Umrechnungsfaktor: 25/4,1 = 6,097. Die Tele-Brennweite von 49,2 mm entspricht damit: 49,2 mm x 6,1 = 300 mmKB im Kleinbildformat. (Man muß sich das mal vorstellen: Einem 5 cm Objektiv in der Digitalkamera entspricht ein 30 cm! Objektiv an der Kleinbildkamera, mit dem entsprechenden Glasgewicht von einigen Kilos.) Umgekehrt kann man aus der Normalbrennweite der Kleinbildkamera von 50 mmKB auf die Normalbrennweite der Digitalkamera schließen: 50 mmKB / 6,1 = 8,2 mm. Das entspricht bei der TZ10 genau 2 einstellbaren Zoomstufen (2 x 4,1 mm = 8,2 mm). Mit dieser Einstellung werden also die gleichen Verhältnisse erzielt, wie früher mit einer Kleinbildkamera mit festem Normalobjektiv.
Mit diesem sogenannten "Format- oder Verlängerungsfaktor" kann man übrigens auch die effektive Diagonale des Sensors in der Digitalkamera berechnen. Da die Diagonale des Kleinbildformats 43,3 mm beträgt, ergibt sich für die effektive Diagonale des TZ10-Sensors: 43,3 mm/6,1 = 7,1 mm. Das nur nebenbei.
Und nun der Zusammenhang mit der Belichtungszeit. Aus der Erfahrung der Kleinbild-Fotografie weiss man, je länger die Brennweite des Objektivs, umso mehr besteht die Gefahr, dass man das Bild bei der Aufnahme verwackelt und auf dem Bild als "Verwackelungsunschärfe" erkennbar wird. Um dem abzuhelfen, muß man entweder ein Stativ verwenden oder die Belichtungszeit verkürzen. Eine Faustformel aus dieser Zeit besagt nun, dass man eine Belichtungszeit in Sekunden wählen sollte, die kürzer ist als der Kehrwert der Objektiv-Brennweite in Millimetern. Z.B. bei einem Normalobjektiv von 50 mmKB Brennweite also 1/50 s, oder bei einem Teleobjektiv mit 150 mmKB Brennweite eine Belichtungszeit kürzer als 1/150 s.
Diese Faustregel kann man nun auf unsere Digitalkamera übertragen, man muß nur mit der Kleinbild-äquivalenten Brennweite rechnen. Damit ergibt sich für unsere TZ10 für die Weitwinkeleinstellung als längste Belichtungszeit 1/25 s und für die Teleeinstellung 1/300 s.
Nun kommt aber ein weiterer technischer Fortschritt bei unserer Digitalkamera hinzu. Im Objektiv der TZ10 ist nämlich ein Verwackelungsschutz O.I.S (Optical Image Stabilizer) im Objektiv eingebaut. Die Wirkung eines solchen Bild-Stabilisators wird üblicherweise in Blendenstufen angegeben und macht bei der TZ10 etwa 3 Blendenstufen aus. Was bedeutet das? Bei einer Teleaufnahme wäre ohne Stabilisator, wie oben beschrieben, eine Belichtungszeit von 1/300 s oder kürzer notwendig, mit Stabilisator kommt man nun mit einer um den Faktor: 2 hoch 3 = 8 längeren Belichtungszeit von: 1/300 s x 8 = 1/40 s aus, ohne die Aufnahme zu verwackeln. Damit könnte man eine größere Blendenzahl wählen, um den Tiefenschärfebereich zu vergrößern oder die ISO-Zahl verkleinern, um das Rauschen zu reduzieren.
Aber das Beste kommt zum Schluß: Die ganze Rechnerei kann man sich sparen. Diese Aufgabe wird uns vom Bildprozessor der Digitalkamera abgenommen: Bei Verwackelungsgefahr wird auf dem Display das bekannte rote Verwacklungssymbol angezeigt, auf das man reagieren kann, z.B. durch Erhöhung der ISO-Zahl.
Jetzt ist die Erläuterung dieses Sachverhalts auf die gestellte kurze Frage doch etwas länger geworden. Aber ich hoffe, dass ich zur Klärung des Zusammenhangs etwas beitragen konnte.
Gruß
Dietmar
der Zusammenhang ist garnicht so einfach zu verstehen. Ich will es mal Schritt für Schritt erklären:
An Deiner TZ10 befindet sich am Auslöseknopf der sogenannte "Zoomhebel". Damit kann die Brennweite des Objektivs verändert werden. Die Brennweite der TZ10 ist vorn auf dem Objektiv angegeben und zwar steht da: "4.1 - 49.2".
Wenn man die Kamera einschaltet, dann ist normalerweise die kürzeste Brennweite von 4,1 mm eingestellt. Diese Einstellung nennt man die "Weitwinkel-Einstellung", weil damit das Motiv in einem großen Bildbereich - z.B. bei Innenaufnahmen - erfasst wird.
Wird nun der Zoomhebel betätigt, dann wird die Brennweite des Objektivs vergrößert, bis eine Brennweite von 49,2 mm, die sogenannte "Tele-Einstellung", eingestellt ist. Damit wird erreicht, dass nur ein Ausschnitt des Motivs erfasst wird, das Motiv wird "herangezoomt". Auf dem Display der Kamera wird ein waagerechtes Balkendiagramm angezeigt, sowie die Zoomstufen von 1 bis 12. Denn es ist: 12 mal 4.1 mm (Weitwinkel) gleich 49.2 mm (Tele).
Da bei Digitalkameras die Angabe der Objektiv-Brennweiten, wegen der verschiedenen Bildsensoren, sehr unterschiedlich sein kann, hat man sich zum Vergleich auf das analoge Kleinbild- (KB-) Standardformat von 24 mm x 36 mm in der Bildgröße geeinigt. Dieses Format wird auch als "Vollformat" bezeichnet. Als Normalobjektiv bezeichnete man damals ein Objektiv mit einer Brennweite von 50 mm, weil damit ein Bildwinkel erfasst wird, der etwa dem Blickwinkel des menschlichen Auges entspricht. Objektive mit einer Brennweite um 35 mm bezeichnete man als Weitwinkel-Objektive und Objektive mit einer Brennweite über 90 mm als Tele-Objektive.
Es ist nun üblich, die tatsächlichen Brennweiten der Digitalkameras in äquivalente Brennweiten der Kleinbildkamera (KB) umzurechnen. Bei der TZ10 ist dieser Faktor etwa gleich 6,1. Dieser Faktor ist auch vorn am Objektiv der TZ10 verschlüsselt angegeben. Da steht nämlich in rot: "25 mm WIDE". Diese Zahl ist die Kleinbild-äquivalente Brennweite bei der Weitwinkeleinstellung und entspricht damit den tatsächlichen 4,1 mm Brennweite des Digitalkamera-Objektivs, wie vorn am Objektiv ebenfalls angegeben ist. Es ergibt sich also der Umrechnungsfaktor: 25/4,1 = 6,097. Die Tele-Brennweite von 49,2 mm entspricht damit: 49,2 mm x 6,1 = 300 mmKB im Kleinbildformat. (Man muß sich das mal vorstellen: Einem 5 cm Objektiv in der Digitalkamera entspricht ein 30 cm! Objektiv an der Kleinbildkamera, mit dem entsprechenden Glasgewicht von einigen Kilos.) Umgekehrt kann man aus der Normalbrennweite der Kleinbildkamera von 50 mmKB auf die Normalbrennweite der Digitalkamera schließen: 50 mmKB / 6,1 = 8,2 mm. Das entspricht bei der TZ10 genau 2 einstellbaren Zoomstufen (2 x 4,1 mm = 8,2 mm). Mit dieser Einstellung werden also die gleichen Verhältnisse erzielt, wie früher mit einer Kleinbildkamera mit festem Normalobjektiv.
Mit diesem sogenannten "Format- oder Verlängerungsfaktor" kann man übrigens auch die effektive Diagonale des Sensors in der Digitalkamera berechnen. Da die Diagonale des Kleinbildformats 43,3 mm beträgt, ergibt sich für die effektive Diagonale des TZ10-Sensors: 43,3 mm/6,1 = 7,1 mm. Das nur nebenbei.
Und nun der Zusammenhang mit der Belichtungszeit. Aus der Erfahrung der Kleinbild-Fotografie weiss man, je länger die Brennweite des Objektivs, umso mehr besteht die Gefahr, dass man das Bild bei der Aufnahme verwackelt und auf dem Bild als "Verwackelungsunschärfe" erkennbar wird. Um dem abzuhelfen, muß man entweder ein Stativ verwenden oder die Belichtungszeit verkürzen. Eine Faustformel aus dieser Zeit besagt nun, dass man eine Belichtungszeit in Sekunden wählen sollte, die kürzer ist als der Kehrwert der Objektiv-Brennweite in Millimetern. Z.B. bei einem Normalobjektiv von 50 mmKB Brennweite also 1/50 s, oder bei einem Teleobjektiv mit 150 mmKB Brennweite eine Belichtungszeit kürzer als 1/150 s.
Diese Faustregel kann man nun auf unsere Digitalkamera übertragen, man muß nur mit der Kleinbild-äquivalenten Brennweite rechnen. Damit ergibt sich für unsere TZ10 für die Weitwinkeleinstellung als längste Belichtungszeit 1/25 s und für die Teleeinstellung 1/300 s.
Nun kommt aber ein weiterer technischer Fortschritt bei unserer Digitalkamera hinzu. Im Objektiv der TZ10 ist nämlich ein Verwackelungsschutz O.I.S (Optical Image Stabilizer) im Objektiv eingebaut. Die Wirkung eines solchen Bild-Stabilisators wird üblicherweise in Blendenstufen angegeben und macht bei der TZ10 etwa 3 Blendenstufen aus. Was bedeutet das? Bei einer Teleaufnahme wäre ohne Stabilisator, wie oben beschrieben, eine Belichtungszeit von 1/300 s oder kürzer notwendig, mit Stabilisator kommt man nun mit einer um den Faktor: 2 hoch 3 = 8 längeren Belichtungszeit von: 1/300 s x 8 = 1/40 s aus, ohne die Aufnahme zu verwackeln. Damit könnte man eine größere Blendenzahl wählen, um den Tiefenschärfebereich zu vergrößern oder die ISO-Zahl verkleinern, um das Rauschen zu reduzieren.
Aber das Beste kommt zum Schluß: Die ganze Rechnerei kann man sich sparen. Diese Aufgabe wird uns vom Bildprozessor der Digitalkamera abgenommen: Bei Verwackelungsgefahr wird auf dem Display das bekannte rote Verwacklungssymbol angezeigt, auf das man reagieren kann, z.B. durch Erhöhung der ISO-Zahl.
Jetzt ist die Erläuterung dieses Sachverhalts auf die gestellte kurze Frage doch etwas länger geworden. Aber ich hoffe, dass ich zur Klärung des Zusammenhangs etwas beitragen konnte.
Gruß
Dietmar
Zuletzt geändert von Dietmar am Sonntag 22. Januar 2012, 12:50, insgesamt 13-mal geändert.
Kann zwar fotografieren, aber die schöneren Bilder machen die anderen!
TZ8, IrfanView und das mit Begeisterung!
TZ8, IrfanView und das mit Begeisterung!
- Tanz(fleder)maus
- Beiträge: 2974
- Registriert: Donnerstag 12. Januar 2012, 23:14
- Wohnort: Berlin
Re: Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Vielen Dank, Dietmar, für die ausführliche und verständliche Erklärung!
Ich hab ja auch noch eine TZ 10 im Gebrauch und bin geradedabei, mich an die Technik beim Fotografieren jenseits der Automatik heranzutasten...
Diese ganzen Zahlen um Brennwert, Blende und Kleinbild-Äquivalenz haben mich bislang immer eher verwirrt als beim Fotografieren geholfen.
Jetzt verstehe ich den Sachverhalt und den Umgang mit den Werten besser
Ich hab ja auch noch eine TZ 10 im Gebrauch und bin geradedabei, mich an die Technik beim Fotografieren jenseits der Automatik heranzutasten...
Diese ganzen Zahlen um Brennwert, Blende und Kleinbild-Äquivalenz haben mich bislang immer eher verwirrt als beim Fotografieren geholfen.
Jetzt verstehe ich den Sachverhalt und den Umgang mit den Werten besser
TZ 10, FZ 200, FZ 1000
Achromate Raynox DCR150 + 250
Bitte keine eigenen Bilder in meinen Threads einstellen, Danke!
Achromate Raynox DCR150 + 250
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Hendock
Re: Brennweite im Zusammnenhang mit der Belichtungszeit
Wolltich sagen.Dietmar hat geschrieben:Hallo kuni,
...
Ernst beiseite: Super verständlich erklärt! (Wo is'n hier der 'Daumen-hoch-Smilie'?)