Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Alles rund um die Superzoomer von Panasonic – von der legendären FZ50 bis zu FZ200, von der TZ1 bis zur TZ31
Kessika
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Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Kessika » Sonntag 9. Dezember 2018, 12:09

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe gleich mal ein paar Fragen zu Innenaufnahmen mit der Lumix FZ300.

Dazu muss ich sagen, dass ich leider noch gar keine großartige Ahnung von Blende/Belichtung/ISO (ich weiß nur, dass es mehr rauscht, je höher der Wert ist) usw. habe.

Gestern habe ich ein paar Innenaufnahmen in verschiedenen Einstellungen (P-Modus, Automatik, Makro) ausprobiert.
Leider ist alles total verschwommen. Ich habe kein Stativ verwendet und auch keinen Blitz.

Ich wollte gerne das schöne Licht einfangen, das mit dem Blitz ja irgendwie nicht möglich ist.

Nun wäre ich super glücklich, wenn ihr mir ein paar Tipps für die Einstellung von derartigen Innenaufnahmen (Makro, Kerzenlicht usw.) geben könntet bzw. welche Einstellungen sinnvoll wären, damit die Bilder scharf werden und trotzdem das schöne Licht sichtbar ist.

Herzlichen Dank schon mal und einen schönen 2. Advent :D

p. s. Ich weiß nicht, ob die EXIF-Daten automatisch mit eingeblendet werden... :|
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Lenno
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Lenno » Sonntag 9. Dezember 2018, 12:28

Generell kann man sagen das deine Bilder einfach nur unterbelichtet sind. Und zwar zum Teil bis zu 2 ganze Blendenstufen.
Wenn du magst kann ich dir das mal in einem Video näher erklären.

Bei statischen Motiven würde ich auf jedenfall ein Stativ nehmen. Oder die Kamera irgendwo auflegen, damit du länger belichten kannst.

Übrigens ein Blitz richtig eingesetzt (nicht der eingebaute in der Kamera) hat die Aufgabe - die Szenerie aufzuhellen - die tollen Lichter aber
nicht wegzublitzen.

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Prosecutor
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Prosecutor » Sonntag 9. Dezember 2018, 12:33

Bild 1 + 2 könnte man per RAW-Bearbeitung noch retten.
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HJarausch
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von HJarausch » Sonntag 9. Dezember 2018, 12:54

Kessika hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 12:09
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe gleich mal ein paar Fragen zu Innenaufnahmen mit der Lumix FZ300.

Dazu muss ich sagen, dass ich leider noch gar keine großartige Ahnung von Blende/Belichtung/ISO (ich weiß nur, dass es mehr rauscht, je höher der Wert ist) usw. habe.

Gestern habe ich ein paar Innenaufnahmen in verschiedenen Einstellungen (P-Modus, Automatik, Makro) ausprobiert.
Leider ist alles total verschwommen. Ich habe kein Stativ verwendet und auch keinen Blitz.

Ich wollte gerne das schöne Licht einfangen, das mit dem Blitz ja irgendwie nicht möglich ist.

Nun wäre ich super glücklich, wenn ihr mir ein paar Tipps für die Einstellung von derartigen Innenaufnahmen (Makro, Kerzenlicht usw.) geben könntet bzw. welche Einstellungen sinnvoll wären, damit die Bilder scharf werden und trotzdem das schöne Licht sichtbar ist.

Herzlichen Dank schon mal und einen schönen 2. Advent :D

p. s. Ich weiß nicht, ob die EXIF-Daten automatisch mit eingeblendet werden... :|
Auch dir einen schönen 2. Advent.

Die Exif-Daten sind dabei und zeigen ein mögliches Problem.
Du hast z.B. das 2. Bild mit einer Brennweite von 600mm (bezogen auf KB-Format) und der Belichtungszeit von 1/50 Sekunde aufgenommen - ohne Stativ!
Eine Faustformel sagt, dass die Belichtungszeit - ohne Stativ - bei 1/Brennweite (KB) liegen sollte, also hier bei 1/600 Sekunde.

Aus einem Buch eines Profi kann ich nur zitieren: "Der Unterschied zwischen einem Profi und einem Amateur liegt u.a. darin, dass der Profi immer ein Stativ verwendet, während der Amateur meint, ohne ein solches auszukommen."
Ich würde sogar einen Fernauslöser (oder Selbstauslöser) benutzen, damit die Kamera bei der manuellen Auslösung nicht anfängt zu schwingen und damit das Bild ruiniert.

Um die Stimmung besser einfangen zu können, kannst du mal den Blitzmodus "Synchronisation des 2. Vorhangs" (lustige Übersetzung) einstellen.
Bei meiner FZ1000 geht dies mit Menu -> Rec -> Blitzlicht -> 2ND.
Bei dieser Einstellung wird der Blitz erst am Ende der eingestellten Belichtungszeit ausgelöst.
Weiterhin würde ich das Objekt nicht direkt anblitzen, sondern z.B. gegen die Decke oder einen Reflektor (kann ein weißes Betttuch sein) blitzen.
Hast du nur den eingebauten Blitz, so kannst du ein weißes Stück Papier 45 Grad zur Richtung zum Objekt vor den Blitz halten.

Noch vielen Freude mit deiner Kamera,
Helmut

Kessika
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Kessika » Sonntag 9. Dezember 2018, 13:18

Hallo Helmut,

auch dir vielen herzlichen Dank!

Hui, das ist ja mal spannend... da muss ich mich mal durchwurschteln, wie ich das alles einstellen kann und dann probier ich das nochmal.

Ja, das Stativ... ich habe eins und gelobe Besserung (es auch zu verwenden)! ;)

LG

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winterhexe
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von winterhexe » Sonntag 9. Dezember 2018, 13:47

hi kessika...

du brauchst nicht immer ein stativ.. ich selber bin dazu einfach zu faul.. stattdessen verwende ich den selbstauslöser mit 2 sekunden... das minimiert die verwackelungen enorm

gruss hermine

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Tanz(fleder)maus
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Tanz(fleder)maus » Sonntag 9. Dezember 2018, 14:01

HJarausch hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 12:54
Eine Faustformel sagt, dass die Belichtungszeit - ohne Stativ - bei 1/Brennweite (KB) liegen sollte, also hier bei 1/600 Sekunde.
Dank der inzwischen sehr guten Bildstabilisatoren gilt diese Formel inzwischen als überholt.
Ein Stativ muss man daher auch nicht mehr zwingend immer und überall einsetzen.
Bei schlechtem Licht wäre es allerdings von Vorteil, weil man dann schneller verwackelt,
oder wie Winterhexe schrieb, die Kamera irgendwo auflegen bzw. sich gut aufstützen
und den Selbstauslöser nehmen, damit das Auslösen selbst keine Schwingung erzeugt.
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Lenno
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Lenno » Sonntag 9. Dezember 2018, 14:23

Ich habe anhand deiner Beispielbilder und 3 Beispielbildern versucht hier in einem Video dir das Histogramm näherzubringen.
Das kannst du dir in der Kamera einstellen und anzeigen lassen, es soll dir helfen deine Bilder optimal zu belichten.

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... jlaqKmZiAQ

Als kleine Orientierungshilfe wie ein Histogramm zu lesen ist.
Bildschirmfoto 2018-12-09 um 14.14.40.jpg
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Kessika
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Kessika » Sonntag 9. Dezember 2018, 14:28

Lenno hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 14:23
Ich habe anhand deiner Beispielbilder und 3 Beispielbildern versucht hier in einem Video dir das Histogramm näherzubringen.
Das kannst du dir in der Kamera einstellen und anzeigen lassen, es soll dir helfen deine Bilder optimal zu belichten.

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... jlaqKmZiAQ

Als kleine Orientierungshilfe wie ein Histogramm zu lesen ist.
Bildschirmfoto 2018-12-09 um 14.14.40.jpg
Wow, das ist ja genial!! Vielen herzlichen Dank!!

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Jock-l
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Jock-l » Sonntag 9. Dezember 2018, 14:33

HJarausch hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 12:54
Aus einem Buch eines Profi kann ich nur zitieren: "Der Unterschied zwischen einem Profi und einem Amateur liegt u.a. darin, dass der Profi immer ein Stativ verwendet, während der Amateur meint, ohne ein solches auszukommen."
Na, irren ist menschlich ... ich würde eher behaupten, ein Profi erkennt die Situation und stellt sein Werkzeug und sein Handeln darauf ein (das hat er ja gelernt) und das muß nicht zwingend mit einem Stativ einhergehen ;)

Neben den Hinweisen der Vorschreiber- ich bleibe beispielhaft bei Bild Zwei- Du könntest näher herangehen, ohne daß Dein Körper die Lichtpunkte/reflexe verschattet. Probier mal die Hälfte des vorherigen Abstandes für einen gleichen Bildausschnitt, durch die veränderte Brennweite (und damit Stellung der Glasflächen im Zoombojektiv) kann sich eine bei ansonsten gleichen Kameraeinstellung leicht bessere Belichtungszeit ergeben (also statt der gelesenen 1/50 sec. vielleicht 1/60 oder kürzer) -> das hilft gegen evtl. Verwackeln ;)

Wenn dieses Verkürzen der Brennweite klappt, gleicher Bildausschnitt, Lichtreflexe bleiben, nichts wird verschattet, noch mal ein Stück näher ran, Zoomobjektiv weiter Richtung Weitwinkel (Brennweite weiter verringernd) einstellen für gleichen Bildausschnitt ... vergleichen, Bildeindruck beurteilen ... ;)

Ich sehe/sah daß Du mit PS CC arbeitest bzw. damit arbeiten könntest- das zweite Bild für ein paar Anregungen habe ich mir erlaubt zu kopieren, ein paar Schritte zu probieren um einen möglichen Effekt zeigen zu können- anschl. wird das gleich nach diesem Posting meinerseits gelöscht (es wird sonst auch zuviel Wirrwarr auf der Festplatte im Laufe der Zeit ;))...

Tonwertkorrektur, hier nur die automatische Ausführung, ohne daß man den Rot-, Blau- oder Grün(farb)kanal einzeln steuert. Anschl. ein Blick in die Farbsättigungen, aber das ist durch den Hintergrund dominiert. Weiter mit Aufhellung/Kontrastnachführung, Schärfen (bei mir via Script).
Das sieht etwas heller/farbiger/freundlicher aus, richtig sehen und vergleichen könnest Du soetwas bei Verwendung der Originaldateien, hier liegt ja nur eine verkleinerte Datei vor, und Verkleinerung geht mit Verlust für Details einher ;)

Und selbst wenn Du Dich HEUTE noch nicht an Bildbearbeitung/RAW-Bearbeitung herantraust, würde ich RAW-Dateien mit aufnehmen. Später, mit mehr Erfahrung, kannst Du diese Dateien immer noch hervorholen und bearbeiten.
Bzw. bei späteren Nichtgefallen löschen ...
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Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Kessika » Sonntag 9. Dezember 2018, 14:45

Tanz(fleder)maus hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 14:01
HJarausch hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 12:54
Eine Faustformel sagt, dass die Belichtungszeit - ohne Stativ - bei 1/Brennweite (KB) liegen sollte, also hier bei 1/600 Sekunde.
Dank der inzwischen sehr guten Bildstabilisatoren gilt diese Formel inzwischen als überholt.
Ein Stativ muss man daher auch nicht mehr zwingend immer und überall einsetzen.
Bei schlechtem Licht wäre es allerdings von Vorteil, weil man dann schneller verwackelt,
oder wie Winterhexe schrieb, die Kamera irgendwo auflegen bzw. sich gut aufstützen
und den Selbstauslöser nehmen, damit das Auslösen selbst keine Schwingung erzeugt.
Vielen Dank! :-D

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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Kessika » Sonntag 9. Dezember 2018, 14:48

Also euch allen schon mal ein ganz herzliches Dankeschön!

Ich merke schon, am besten wäre, wenn ich mal einen Fotokurs besuche. Ich hab da einfach zu wenig Ahnung (Brennweite sagt mir ganz entfernt was, weiß aber nicht einmal, wie/wo genau ich die bei der FZ300 einstelle...) :roll:

LG

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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Tanz(fleder)maus » Sonntag 9. Dezember 2018, 15:40

Mir hat damals, als ich von der Technik auch null Ahnung hatte,
das Buch "Digitale Fotografie" von Jaqueline Esen sehr geholfen,
die erklärt alles sehr verständlich und auch anhand von Beispielen,
was was bedeutet und wie sich welche Einstellungen auswirken.
Ein Fotokurs wäre natürlich auch etwas, hast Du eine VHS in der Nähe?
Sonst gibt es auch etliche Webseiten im internet, die alles erklären.
Je nachdem, auf welche Weise Du am besten lernen kannst.
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Bitte keine eigenen Bilder in meinen Threads einstellen, Danke!

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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von Kessika » Montag 10. Dezember 2018, 11:30

winterhexe hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 13:47
hi kessika...

du brauchst nicht immer ein stativ.. ich selber bin dazu einfach zu faul.. stattdessen verwende ich den selbstauslöser mit 2 sekunden... das minimiert die verwackelungen enorm

gruss hermine

Hallo Hermine,

oh, das wusste ich nicht. Vielen Dank dir für den Tipp! :-D

LG
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chrisspeed
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Re: Innenaufnahmen verschwommen... :-(

Beitrag von chrisspeed » Montag 10. Dezember 2018, 11:53

Lenno hat geschrieben:
Sonntag 9. Dezember 2018, 14:23
Ich habe anhand deiner Beispielbilder und 3 Beispielbildern versucht hier in einem Video dir das Histogramm näherzubringen.
Das kannst du dir in der Kamera einstellen und anzeigen lassen, es soll dir helfen deine Bilder optimal zu belichten.
Cooles Video. Du sagst darin, dass im im rechten Bereich des Histograms mehr Details vorhanden sind als im linken. Da kann man sich ja fragen, wieso das der Fall ist. Ob ich den Berg von links nach rechts oder anders rum bewege, macht ja erst mal keinen Unterschied :)

Zur Erklärung für den TE: Der rechte Bereich hat eine genauere Auflösung, d.h. wenn du das Histogram mit vertikalen Linien unterteilst , befinden sich im rechten Bereich, also da wo die Helligkeitswerte sind, mehr Linien. Mehr Linien heißt also mehr Abschnitte und dadurch mehr Detailinformationen. Stell dir also vor, von der Mitte nach rechts teile ich das Histogram in 50 Abschnitte und von der Mitte nach links 10. Aus 50 Abschnitten kann ich mehr ableiten, als aus 10.

Daher lieber ein Bild etwas heller machen, als zu dunkel.
LG Christian

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