Selbst bin ich kein Mineraliensammler und kann zu den Mineralien keine Aussage treffen.
Fotografiert habe ich einen Szeptercalcit mit den Abmessungen HxBxT 1,5 x 3,5 x 2,5 cm
Wie in dem Beitrag viewtopic.php?f=3&t=49585 empfohlen, hab ich für diese Aufnahmen bei Focus-Bracketing die Schrittweite 4, Richtung 0/+ und die Anzahl der Bilder auf 999 gestellt.
Die Aufnahme wurde ab einer gewissen Anzahl dann abgebrochen. Für dieses Foto haben 34 Aufnahme gereicht.
Die Bilder wurden von RAW (ca. 24 MB) nach TIFF (118 MB) konvertiert und dann mit Zerene Stacker gestackt (depth map mit Threshold 67 %). Dabei sind auch kaum Halo entstanden.
Ein niedriger Threshold ca. 35 zeigt deutlich die Halos. Die Bilder sind absichtlich nicht weiter bearbeitet. Bildgröße Flickr JPEG 80 % ca 4.600 kb)
Als nächstes will ist das Mineral noch in Photoshop freistellen und auf einen schwarze Hintergrund legen.
Der Mineralienbesitzer hat mir sein Olympus 60 mm zur Verfügung gestellt.
Ich wollte nun wissen, lohnt sich für mich der Kauf eines Olympus 60 mm Macro oder reicht die Kombination Sigma 60 mm und Marumi Achromat Makro 200 (+5) für meine Makrozwecke aus.
Meine Entscheidung ist zunächst, die Ausstattung die ich habe reicht für meine aktuellen Makroanforderungen aus. Was die Zukunft bringt oder ein Sonderangebot wird man sehen.
Ich habe auch noch eine Raynox DCR-250 Linse mit 8 Dioptrien sowie aktive Zwischenringe von Kenko 16mm und 10 mm. Einige Mineralien habe ich auch mit diesem Zubehör fotografiert.
Eure Meinungen interessieren mich natürlich.
Szeptercalcit Sigma 60 mm 2.8 DN mit Marumi Achromat Macro 200 (+5) by Othmar A., auf Flickr
Szeptercalcit Oly 60 mm 2.8 Makro by Othmar A., auf Flickr
