Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Hier geht`s um die "Augen" für die Lumix G-, GH-, GF- und GX-Modelle. Alles rund um die Micro-Four-Thirds-Linsen von Panasonic, Olympus, Leica, Voigtländer und Co.
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cani#68
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von cani#68 » Sonntag 17. Februar 2019, 15:08

Moin,

Glückwunsch zum neuen Objektiv-
Die f2,8 sind jetzt nicht so offenblendig - das 42,5 gibt es ja sogar als f1,2 und das 35-100 hat auch f2,8.
Aber mit der leichten Tele-BW kannst du auch mit dem 60er schöne Freistellungen erzielen.
Biggi 61 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 10:14
Aber warum kann man ihn nicht auf 1:1 einstellen, er geht sofort zurück auf 0.19-0,4 m. Auf You Tube habe ich dazu ein Video gesehen. Es gehört so, aber den Sinn habe ich nicht verstanden.
Mit dem 1/1 Schalter kannst du schnell wieder auf die Naheinstellgrenze (0,19m) zurück springen, wenn du zwischenzeitlich herausgezoomt hast - gilt für AF + MF.
Der 1/1 Schalter hat keine Funktion bzgl. Abbildung oder Fokusbereich, dafür sind die 0,19-0,4 oder 0,19-unendlich gedacht. Ich nutze den Schalter relativ selten.
Biggi 61 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 10:14
Bei weit geöffneter Blende wird zwar ein stärkerer Randabfall deutlich, doch bei kleineren Blenden von f/5,6 – f/11 bildet es sehr gut ab.
Wie, ab f/5,6?
f/2,8 ist doch wichtig!

Zum einem sind die meisten Objektive leicht abgeblendet am schärfsten.
Und zu anderen ist es nicht klar ob du bei deinem Motiv dann bei F2,8 wirklich diesen Randabfall siehst.
Du musst halt von Motiv zu Motiv entscheiden, welche Blende du nimmst um dann einen bestimmten Effekt zu erreichen.
Im Makrobereich wirst du auf jeden Fall auch mal über f5,6 oder mehr nachdenken, damit Schärfentiefe ins Bild kommt.
Anderseits sieht f2,8 mit wenig Schärfentiefe manchmal auch im Makro gut aus.
Das musst du einfach ein wenig herumspielen. ;)
Biggi 61 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 10:14
und „gefühlt“ musste ich bei der Offenblende weiter weg vom Motiv und je kleiner die Blende war, umso dichter konnte ich rangehen.
Wie meinst du das genau?
Bzgl. Offenblende und Abstand spielt die Schärfentiefe eine Rolle.
Je größer die Blende und je weniger Abstand man zum Motiv hat ist desto weniger Schärfentiefe hat man (gleiche Brennweite vorausgesetzt)
Biggi 61 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 10:14
Dafür mache ich mir jetzt viel zu viele theoretische Gedanken.
Mach dir nicht so viele Gedanken - geh ins Tropenhaus und mach Fotos - spiel dabei mit Blende und Abstand.
______________
Schöne Jrooß
Uwe


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kastala
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von kastala » Sonntag 17. Februar 2019, 15:41

Hallo, toller Fred,

Hier kann man was lernen.

Ich hatte ursprünglich 3 Makrolinsen zur Auswahl auf der Liste:

60mm Oly
45mm Panaleica
30mm Pana

Habe mich dann brennweitentechnisch für die goldene Mitte entschieden.
War auch gerade ein gutes gebrauchtes zu kriegen.
Gruß v. Axel aus Hannover
GX7+GX8, Panaleica 12-60/2,8#Panaleica 45/2,8#Pana 7-14/4#Pana 45-200#Sigma 30/1,4#
Pana 20/1,7#Laowa 7,5/2

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Karoline
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Karoline » Sonntag 17. Februar 2019, 15:41

cani#68 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 15:08
Biggi 61 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 10:14
Aber warum kann man ihn nicht auf 1:1 einstellen, er geht sofort zurück auf 0.19-0,4 m. Auf You Tube habe ich dazu ein Video gesehen. Es gehört so, aber den Sinn habe ich nicht verstanden.
Mit dem 1/1 Schalter kannst du schnell wieder auf die Naheinstellgrenze (0,19m) zurück springen, wenn du zwischenzeitlich herausgezoomt hast - gilt für AF + MF. Der 1/1 Schalter hat keine Funktion bzgl. Abbildung oder Fokusbereich, dafür sind die 0,19-0,4 oder 0,19-unendlich gedacht. Ich nutze den Schalter relativ selten.
Mit dem 1:1-Schalter wird der Fokus auf genau 19cm gelegt, egal was man vorher eingestellt hatte. Das Zurückspringen tritt auf, wenn in genau 19cm kein Fokus gefunden wird, weil man den Abstand unter- oder überschritten hat. Das mit dem Zoomen ist vielleicht irritierend. Es ist ja eine FB. Vielmehr hat man sich vor oder zurück bewegt.
@Uwe: Oder habe ich einen Denkfehler?
Biggi 61 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 10:14
und „gefühlt“ musste ich bei der Offenblende weiter weg vom Motiv und je kleiner die Blende war, umso dichter konnte ich rangehen.
Ich habe eine Idee, was Du meinst. Wenn Du mit Offenblende agierst, so ist der Bereich der Tiefenschärfe sehr klein. Er wird aber größer, wenn Du Dich vom Motiv entfernst, dann wird es entsprechend schärfer. Man muss also weiter weg, wenn (mehr) Schärfe gewünscht ist.
Bei kleinerer Blende hast Du im Vergleich zur Offenblende eine größere Tiefenschärfe. Im Vergleich zur Offenblende kannst Du also näher herangehen, um noch das gleiche Schärfeergebnis zu erzielen.
Das Ganze ist normal und gilt für alle Objektive. Man merkt es beim Makro nur stärker, weil man so nah rangeht.
Zuletzt geändert von Karoline am Sonntag 17. Februar 2019, 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Karoline

Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. (Che Guevera)
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Hanseat68 » Sonntag 17. Februar 2019, 15:43

Moin Brigitte,
herzlichen Glückwunsch zum neuen Lumix Familienmitglied und allzeit interessante Motive damit.
u.a.diese Optik steht auch auf meinem Einkaufszettel, wäre super wenn ich dies mal bein einem Treffen ausprobieren könnte ;)
"fotografieren ist meine Möglichkeit eine Motivsituation im Bruchteil einer Sekunde im Sucher wahrzunehmen
und diesen Moment den man evtl. NIE wieder erhält und sieht festzuhalten"


Grüße aus dem Süderelberaum
Oliver

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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Biggi 61 » Sonntag 17. Februar 2019, 17:33

Vielen Dank, David, der GImperator, Jürgen, Bernyh, Peter, Karoline und Uwe.

Jackyo und David: Ich hatte 2 Jahre auf das Objektiv gewartet. Zum Glück wurde jetzt endlich mein Sparvertrag ausgezahlt.
Wenn man so will, habe ich das Objektiv unter falschen Voraussetzungen gekauft. Aber freut euch nicht zu früh, ich gebe es trotzdem nicht wieder her. :lol:

Peter, du kannst dich bestimmt daran erinnern, dass du mir bei der Eröffnung der U-Bahnhaltestelle Elbbrücken dein Olympus Objektiv 12 mm f/2.0 geliehen hattest und ich schon im Display den Helligkeitsunterschied zu meinem 14-140 mm erkennen konnte. So hatte ich es mir auch mit dem 60 mm Objektiv gedacht.

David, vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen und Beispiele. Das verrückte ist, dass ich einiges (nicht alles) ja eigentlich wissen müsste, „je höher die Blendenzahl umso größer ist die Schärfentiefe“. Aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich in keinem Augenblick daran gedacht habe. Es war immer nur, „f2,8 = heller und ich erwische die Fische besser“. Das nennt man wohl eingleisiges Denken. :oops:

Der GImperator: Ich hatte auch gedacht, dass man im Objektiv von Makro auf Tele umschalten muss/kann. Aber das ist wohl nicht der Fall. Es geht wohl nur darum, wie weit ich vom Motiv entfernt bin. Glaube ich jedenfalls.

Karoline, vielen Dank für die Erklärung zu dem „roten Strich“. Im You Tube Video wurde es gezeigt, aber nicht erklärt und deshalb hatte ich eine ganz falsche Vorstellung, wofür das gut ist.

Jürgen, vielen Dank für den Link. Der ist wirklich interessant.

Berniyh, wenn ich mir deinen Text so durchlese, hast du recht. Aber ich wollte es vermutlich nicht wissen. Aber jetzt ist das Objektiv auch noch langsam. Die Haie im Becken bleiben nicht so einfach stehen. Aber ich muss es erst einmal ausprobieren und mir dann ggf. überlegen, auf welches Objektiv ich ab jetzt sparen werde.

Ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich bei euch. So manchen Zahn hat man mir gezogen und wenn ich meine erste Ausbeute habe, werden ich durch eure Erklärungen nicht gleich verzweifeln sondern auf einiges Vorbereitet sein.

Ja Axel aus Hannover, hier wird geholfen und erklärt. Es ist ein tolles Forum.

Klar Oli, das kannst du gern ausprobieren.

Viele Grüße
Brigitte
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von mopswerk » Sonntag 17. Februar 2019, 20:12

Der 1:1 Schalter ist besonders dann sinnvoll, wenn man auf MF schaltet: Dann fokussiert man -wenn man auf Bodenhöhe rumrobbt oder sonstwie damit zugange ist- am Besten, indem man den Oberkörper nach vorne oder hinten bewegt.
Beim Thema elementare Optik halte ich mich mittlerweile eher zurück (ich kann immer schon die Komaattacken spüren, die andere befällt), ein Link auf einen Schärfentiefrechner muss es auch tun: http://www.erik-krause.de/schaerfe.htm ...

PS: Ich beneide MFT immer noch um das 60er Oly, auch wenn ich für mein Sony System mittlerweile ein 50er Zeissmakro habe und mittlerweile per Freeware Software sogar das von mir vermisste Focus Stacking geht.
Viele Grüße,Henrik
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Berniyh » Sonntag 17. Februar 2019, 23:47

Biggi 61 hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 17:33
Berniyh, wenn ich mir deinen Text so durchlese, hast du recht. Aber ich wollte es vermutlich nicht wissen. Aber jetzt ist das Objektiv auch noch langsam. Die Haie im Becken bleiben nicht so einfach stehen. Aber ich muss es erst einmal ausprobieren und mir dann ggf. überlegen, auf welches Objektiv ich ab jetzt sparen werde.
Mach dir keinen Kopf. Das Objektiv ist nach wie vor toll, insbesondere eben für Makros, denn dafür wurde es gebaut. ;)
Kameras: G9, GM5
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP

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cani#68
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von cani#68 » Montag 18. Februar 2019, 12:10

Karoline hat geschrieben:
Sonntag 17. Februar 2019, 15:41
Mit dem 1:1-Schalter wird der Fokus auf genau 19cm gelegt, egal was man vorher eingestellt hatte. Das Zurückspringen tritt auf, wenn in genau 19cm kein Fokus gefunden wird, weil man den Abstand unter- oder überschritten hat. Das mit dem Zoomen ist vielleicht irritierend. Es ist ja eine FB. Vielmehr hat man sich vor oder zurück bewegt.
@Uwe: Oder habe ich einen Denkfehler?
Du hast Recht - "Zoomen" ist hier nicht ganz korrekt, "Fokussieren" wäre der bessere Ausdruck. ;)
Der 1/1 Schalter bringt den Fokus auf die 19cm zurück - hilft vor allem auch im MF-Modus.
______________
Schöne Jrooß
Uwe


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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von El_Capitan » Montag 18. Februar 2019, 18:35

Ausprobiert an der E-M1: Wenn der Fokusbegrenzer auf 1:1 steht und man AF eingestellt hat, dann hebt der AF die 1:1 Einstellung auf, wenn das Objekt nicht genau in der 1:1 Einstellebene liegt. Nutzt man MF, dann bleibt der Fokusbegrenzer in der 1:1-Stellung bis man auslöst und springt dann zurück. Die Fokussierung erfolgt hier am besten mit einem Einstellschlitten (ggf auf Stativ), denn der Schärfenbereich ist extrem schmal. Die Funktion ist nach dem Auslösen 0,19-0,4m und nicht gleich eine der beiden unendlich Einstellungen. Macht für mich durchaus Sinn.

Kurzer Kommentar zu "laaaaaangsam" für Portraits: In der Stellung "0.4m bis unendlich" muss das Opfer keineswegs wie in den Frühzeiten der Photographie minutenlang stillhalten, bis der AF sitzt - nach meiner Einschätzung ist er ausreichend schnell. (Jedenfalls deutlich schneller als mein adaptiertes Minolta 100mm Macro-Rokkor, das mit der Hand gekurbelt werden möchte....)
Beste Grüße

Claas-Hinrich

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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Biggi 61 » Montag 18. Februar 2019, 18:47

Danke schön für die zusätzlichen Erklärungen Henrik, Berniyh, Uwe und Claas-Hinrich.

Ich bin schon ganz gespannt. Hoffentlich bin ich am nächsten Wochenende wieder fit genug, damit ich das Objektiv endlich ausprobieren kann.

Claas-Hinrich: hoffentlich schnell genug, um die Haie zu erwischen. :lol:

Viele Grüße
Brigitte
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Biggi 61 » Mittwoch 20. März 2019, 12:46

Ich habe es endlich geschafft, mein neues Objektiv auszuprobieren. Von der Qualität her, ist noch massig Luft nach oben, aber für das erste Mal bin ich zufrieden.
Viele Grüße
Brigitte
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Guillaume » Mittwoch 20. März 2019, 15:16

Brigitte, beide Tierporträts sind Dir gelungen. Du wirst sehr viel Spaß mit dem Objektiv haben. Außerdem steht jetzt die Frühlings-Blütenpracht ins Haus da kannst Du dann auch richtig nah ans Duftgemüse heran gehen.
liebe Grüße aus der vielleicht schönsten Stadt der Welt
Peter


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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Biggi 61 » Mittwoch 20. März 2019, 15:50

Dankeschön, Peter. :D
Für das ganz große Aquarium bei Hagenbeck ist es das falsche Objektiv.
Aber bei den anderen ist es schon ein sehr großer Unterschied.
Hier kann man sehen, wie klein der Schärfebereich bei der Offenblende ist.
Aber so schlimm finde ich es jetzt nicht. Man muss nur daran denken.
LG
Brigitte
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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Christoph O. » Mittwoch 20. März 2019, 21:08

Hallo Brigitte,
freud mich daß es jetzt klappt mit dem Objektiv. Deine ersten Bilder damit sind klasse.
Mit offener Blende ist vielleicht nicht alles scharf, aber Du kriegst mehr Tiefe ins Bild. Ich mag das sehr.
Grüße
Christoph

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Re: Fragen zum Olympus Makro 60 mm Objektiv

Beitrag von Eddi » Mittwoch 20. März 2019, 22:13

Hallo Brigitte,
hast du die grüne Schlange Freihand oder mit Einbeinstativ fotografiert?
Viele Grüße vom Bodensee
Eddi

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