Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Hier geht`s um die "Augen" für die Lumix G-, GH-, GF- und GX-Modelle. Alles rund um die Micro-Four-Thirds-Linsen von Panasonic, Olympus, Leica, Voigtländer und Co.
Sternenmädchen
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Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Sternenmädchen » Dienstag 30. Juli 2019, 19:07

Ich bin schon eine Zeit lang am Überlegen, ob sich für mich ein Makroobjektiv lohnen würde?
Zum größten teil mache ich Blumenfotos, auch mal mit Insekten,selten Landschaften.
Und wenn, welches Objektiv könntet ihr mir empfehlen, Panasonic, Olympus?
Gibt es bei denen große Qualitätsunterschiede?
Liebe Grüße von Anna

Olympus OMD-EM10MarkII + Leihobjektive

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cani#68
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von cani#68 » Dienstag 30. Juli 2019, 19:17

Moin,
ob es sich lohnt, muss du tatsächlich für dich selber entscheiden.
Ich arbeite sehr gerne mit dem Markoobjektiv, weniger gerne mit Achromaten oder Nahlinsen - Zwischenringe liegen für mich dazwischen.

Wenn würde ich mir auf jeden Fall mal das Olympus 60mm anschauen - ein schickes Teil.
Mit dem Objektive kann man - wie ich finde - sehr sauber arbeiten, die BQ ist klasse und der AF schnell.
______________
Schöne Jrooß
Uwe


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Guillaume
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Guillaume » Dienstag 30. Juli 2019, 19:25

Hallo Anna,

Deine Frage ist im Prinzip schon in diesem Thread behandelt worden - bzw. wird dort eine relativ preiswerte Alternative vorgestellt. viewtopic.php?f=9&t=46339
Insgesamt meine ich, dass es sowohl von Panasonic, als auch von Olympus jeweils 2 spezielle Makroobjektive gibt. Panasonic hat ein 30mm und ein 45mm Objektiv im Angebot und Olympus ein 30mm sowie das hoch gelobte 60mm.

Ich kann mich nur zum Olympus Makro 60mm f/2.8 äußern. Für mich ist es mein uneingeschränktes Lieblingobjektiv. Ein hervorragendes Makro, ein exzellentes Porträt-Objektiv sowie ein prima leichtes allround Teleobjektiv. Und hier noch ein Bildbeispiel:


Bildbunte Tulpen by Peter Schmal, auf Flickr
liebe Grüße aus der vielleicht schönsten Stadt der Welt
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Monree
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Monree » Dienstag 30. Juli 2019, 20:04

Ich hatte meine ersten Makros mir einer Nahlinse gemacht, um mal auszuprobieren, ob mir die Art der Fotografie gefiel.
Später habe ich mir das Olympus 60 mm Makro zugelegt. Für mich hat es sich gelohnt.
Aber das muss jeder für sich entscheiden...

Viele Grüße von Monika
P1006454.jpg
Ein Winzling ganz nah
P1006454.jpg (137.84 KiB) 702 mal betrachtet
P1006739.jpg
Mittags-Pause
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Lumix-G9,Objektive Lumix Leica 8-18 mm/F2.8-4.0, Leica 15 mm f/1.7,Leica 12-60E 2.8-4 mm,Oly 60 mm 2.8 Macro ,
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Jock-l
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Jock-l » Dienstag 30. Juli 2019, 20:23

Sternenmädchen hat geschrieben:
Dienstag 30. Juli 2019, 19:07
Ich bin schon eine Zeit lang am Überlegen, ob sich für mich ein Makroobjektiv lohnen würde?
...
Und wenn, welches Objektiv könntet ihr mir empfehlen, Panasonic, Olympus?
Wenn Du vielleicht im Bekanntenkreis Jemanden findest, der Zwischenringe mit elektr. Kontakten (-> AF-Funktion der AF-Objektive bleibt erhalten) besitzt und Dir leihweise über ein Wochenende oder so zum Reinfuchsen in das Thema überläßt, wäre das ein denkbarer und kostengünstiger Einstieg.

Ich nehme solche Zwischenringe (von Dörr, vor einiger Zeit kostengünstig gebraucht gekauft) neben einer Anzahl von Objektiven im Rucksack mit, da das Gewicht und der Platzbedarf der Ringe geringer ist als die zusätzliche Mitnahme eines der Macros die ich besitze...
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

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Anspo
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Anspo » Dienstag 30. Juli 2019, 20:48

Sternenmädchen hat geschrieben:
Dienstag 30. Juli 2019, 19:07
Zum größten teil mache ich Blumenfotos, auch mal mit Insekten,selten Landschaften.
Und wenn, welches Objektiv könntet ihr mir empfehlen, Panasonic, Olympus?
Das Oly 60/2.8 begeistert mich immer wieder. Für mich hat sich der Kauf absolut gelohnt und es macht riesig Spaß damit.

Hier z.B. Freihand
Bild
P1060536_FL by Leo, auf Flickr

oder so:
(achte auf den kleinen "schwarzen Punkt" in der Mitte des Bildes ;) ) Klick in Flickr auf die Lupe.
Bild
P1060024_MC Kopie by Leo, auf Flickr
Zuletzt geändert von Anspo am Dienstag 30. Juli 2019, 20:54, insgesamt 3-mal geändert.
Gruß vom Leo

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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von basaltfreund » Dienstag 30. Juli 2019, 20:50

....ein Macro lohnt sich wirklich wenn du Macros machen willst ;) :D
viele Grüsse aus der Eifel Michael
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von mopswerk » Dienstag 30. Juli 2019, 21:07

Anspo hat geschrieben:
Dienstag 30. Juli 2019, 20:48
Das Oly 60/2.8 begeistert mich immer wieder. Für mich hat sich der Kauf absolut gelohnt und es macht riesig Spaß damit.
Wenn man Makro macht, dann gibt es meiner Meinung nach nix besseres ... bei Sony zB gibt es das nixht, und zB Focus Stacking auch nur bedingt ...
Aber man kann erstmal Makros zum Ausprobieren mit Zwischenringen machen ( https://lumix-forum.de/viewtopic.php?f= ... c2e5b87f6f ), oder mit Nahlinsen bzw. Achromat > Guckstu nach Marumi oder Raynox im Threadtitel > https://lumix-forum.de/search.php?keywo ... bmit=Suche
Wenn das Laune macht, macht ggf eine dezidierte Linse Sinn ... das 60er >Oly gibt es zB auch gebraucht günstiger (habe praktisch alle meine letzten Objektive gebraucht gekauft ... )
Viele Grüße,Henrik
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Berniyh » Dienstag 30. Juli 2019, 21:44

Ich persönlich würde es von der Häufigkeit abhängig machen. Wenn man nur immer mal wieder ein Makro aufnehmen will, dann genügt auch ein Acromat oder Zwischenringe, insbesondere, da die ziemlich günstig und kompakt sind, kann man also immer mitnehmen.
Wen man das aber regelmäßig nutzt, dann ist ein Makroobjektiv eine super Anschaffung.
Guillaume hat geschrieben:
Dienstag 30. Juli 2019, 19:25
Ich kann mich nur zum Olympus Makro 60mm f/2.8 äußern. Für mich ist es mein uneingeschränktes Lieblingobjektiv. Ein hervorragendes Makro, ein exzellentes Porträt-Objektiv sowie ein prima leichtes allround Teleobjektiv.
hm naja, da kann ich beim Thema Portrait nicht ganz mit gehen. Da gibt es schon deutlich bessere Objektive.
Insbesondere, da man bei Portrait ja durchaus auch mal AF nutzen will und der ist am Olympus einfach nur laaaaaaaaaaaaahm (an einer Lumix).
Aber ansonsten absolute Zustimmung, als Makro ist das aktuell die Referenz bei MFT.
Kameras: G9, GM5
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP

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sardinien
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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von sardinien » Mittwoch 31. Juli 2019, 06:39

Hallo Anna,
für Blumen setze ich mein f/2.8 60 mm Oly Makro kaum ein. Die hier gezeigten Aufnahmen sind für mich eher Nahaufnahmen, die mit normalen Objektiven erreicht werden können. Sehr gut für den Nahbereich eignen sich Objektive, die ihren maximalen ABM (Abbildungsmaßstab) am langen Ende erreichen. Teleobjektive erlauben meist größere Motivabstände (weniger Lichtabschattung), als z.B. das 60 mm Oly, das sich im Normalbetrieb nicht für Aktionsaufnahmen eignet (langsamer AF). Begrenzt man das Objektiv via Schalter auf den Nahbereich, empfinde ich den AF als schneller.

Ob Zwischenringe oder Achromate zu einem vorhandenen Objektiv passen, kann nicht pauschal beantwortet werden und sollte vorab geklärt werden.
Raynox 150 ist ein sehr universeller Achromat. Achromate haben den Vorteil, dass kein Objektivwechsel vorgenommen werden muss.

Der perfekt sitzende Fokus spielt im Nah- und Maokrobereich eine entscheidende Rolle, da die Schärfentiefe sich im Millimeterbereich bewegt. Deshslb auch Stacking.

Verwendet man MFT Spitzenobjektive, sind ab und an Skalierungen, Crops incl. Pixelerhöhung, der einfachste Weg um in den Macrobereich vorzustoßen.
Servus Gerd
LX 100 + G9 + GH5 + GX8/80 + f/1.8 8mm fish + 15mm + f/1.7 25mm + f/1.2 42,5mm + f/2.8 60mm macro + f/1.8 75mm + f/2.8 200mm + f/4 280mm + f/4 7-14 + f/2.8 12-35 I + f/2.8 35-100 II + 14-140 II + 100-400

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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Anspo » Mittwoch 31. Juli 2019, 07:29

Hallo Anna,
wie Du liest, gehen die Meinungen ( auch beim dem 60er Oly) durchaus in verschiedene Richtungen. Für den einen sind es schöne Makroaufnahmen aus dem botanischen Bereich, für den anderen sind es lediglich Nahaufnahmen.
Der eine macht damit sogar Portraits, der andere nicht.
Das schöne daran ist, keine dieser Aussagen sind in Stein gemeißelt. ;)
Such Dir einfach was raus. Ich hatte mir zu Anfang mal das Raynox 150 hergenommen und damit probiert. Irgendwann bin ich beim erwähnten Oly gelandet und bereue das nicht. Ich werde mich nun aber auch mal daran machen und beides kombinieren. Mal schauen ob ich da ein Makro ( keine gecroppte Nahaufnahme) draus machen kann.
Gruß vom Leo

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Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

Beitrag von Fritze » Mittwoch 31. Juli 2019, 07:34

Hat jemand Erfahrung mit dem
30mm Makro von Panasonic ?
    Gruss Fritze,
    FZ1000, GM 5, Stativ SIRUI T - 1004 X, Tischstativ SIRUI 3T - 35
    12-32mm, 35-100mm, 15mm, 25mm.

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    Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

    Beitrag von Holger R. » Mittwoch 31. Juli 2019, 08:13

    ich habe keine Erfahrung damit, grundsätzlich hat sich aber herausgestellt, daß alle 4 native Makroobjektive von der Abbildungsleistung richtig gut sind.
    Allerdings haben kurze Brennweiten den Nachteil, daß man sehr nahe an das Motiv muss. Somit hat man bei tatsächlichen 1:1 Makros oft das Problem, daß die Kamera den eigenen Schatten auf das Motiv wirft.
    Außerdem, je näher man ran muss, desto schwieriger wird es oftmals (z.B. man muss dann INS Blumenbeet).
    Ich habe das gelobte 60er, mir wäre ein längeres Makro noch viel lieber. Irgendwo habe ich gelesen, daß aktuell eines für MFT entwickelt wird, aber zu exorbitant hohen Preisen.
    Ich bin aktuell am überlegen, ein 180er Macro von Tamron zu adaptieren.
    Gruß Holger

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    Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

    Beitrag von Monree » Mittwoch 31. Juli 2019, 09:10

    Holger R. hat geschrieben:
    Mittwoch 31. Juli 2019, 08:13
    ich habe keine Erfahrung damit, grundsätzlich hat sich aber herausgestellt, daß alle 4 native Makroobjektive von der Abbildungsleistung richtig gut sind.
    Allerdings haben kurze Brennweiten den Nachteil, daß man sehr nahe an das Motiv muss. Somit hat man bei tatsächlichen 1:1 Makros oft das Problem, daß die Kamera den eigenen Schatten auf das Motiv wirft.
    Außerdem, je näher man ran muss, desto schwieriger wird es oftmals (z.B. man muss dann INS Blumenbeet).
    Ich habe das gelobte 60er, mir wäre ein längeres Makro noch viel lieber. Irgendwo habe ich gelesen, daß aktuell eines für MFT entwickelt wird, aber zu exorbitant hohen Preisen.
    Ich bin aktuell am überlegen, ein 180er Macro von Tamron zu adaptieren.
    Das kann ich nur bestätigen!

    Auch ich schau nach einem längeren Makro. Es würde mich interessieren ob jemand schon was benutzt.?
    Viele Grüße von Monika
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    Re: Lohnt sich der Kauf eines Makro-Objektivs?

    Beitrag von magle » Mittwoch 31. Juli 2019, 09:47

    Fritze hat geschrieben:
    Mittwoch 31. Juli 2019, 07:34
    Hat jemand Erfahrung mit dem
    30mm Makro von Panasonic ?
    Das Pana 30mm Makro ist eine sowohl als Makro als auch für "normale " Aufnahmen eine Top-Linse, auch Gegenlicht-fähig.
    Zu beachten ist allerdings der größere Bildwinkel, den man natürlich auch gestalterisch einsetzen kann.

    Zusammen mit dem Sigma 60 2.8 mit 10mm Zwischenring nutze ich beide Objektive für meine Makro-/Nahaufnahmen.
    Viele Grüße,
    Martin

    Lumix GX9, G70
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