Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Hier geht`s um die "Augen" für die Lumix G-, GH-, GF- und GX-Modelle. Alles rund um die Micro-Four-Thirds-Linsen von Panasonic, Olympus, Leica, Voigtländer und Co.
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Werner2000x
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von Werner2000x » Montag 16. September 2019, 16:50

Passt der Raynox 250 direkt auf das Objektiv oder braucht man einen z.B 45/62mm Adapter?
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mopswerk
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von mopswerk » Montag 16. September 2019, 17:08

Werner2000x hat geschrieben:
Montag 16. September 2019, 16:50
Passt der Raynox 250 direkt auf das Objektiv oder braucht man einen z.B 45/62mm Adapter?
Einfach auf der Produktseite gucken:
http://raynox.co.jp/german/dcr/dcr250/dcr250indexgm.htm
Stepdown xx > 43mm (xx = Filterdurchmesser Objektiv)
Viele Grüße,Henrik
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von Der GImperator » Montag 16. September 2019, 17:45

Applaus für deine PREMIUM-Abschüsse!!! :D
(Quali-/bzw. "Darstellungstipp", falls du das noch nicht weißt/nicht gemacht hast: die Auflösungsfeindarstellung eines jpgs leidet durchs Verkleinern des Bildes.
Willst du nach einer Verkleinerung wieder einen dem Original gleich kommenden Schärfe-/Brillanzeindruck herstellen, ist eine Rückschärfung (manche nennens Nachschärfen oder einfach nur Schärfen) nötig!)

Mit meinen eigenen Erfahrungen mit nem Raynox 150 und ebenfalls viel aus der Hand makrofiziert (allerdings ohne Focus Stacking, als Funktion gabs das damals noch nicht) im Hinterstübchen finde ich deinen Output noch einmal umso beeindruckender.

Helicon Focus hatte ich per Trial Version kennengelernt. Daher sind für mich die diesbzgl. Diskussionsinhalte auch nachvollziehbar und ich finde deshalb auch den inhaltlichen Austausch/Tipps dazu lobenswert.
Monree hat geschrieben:
Montag 16. September 2019, 13:24
makro 60 mm und Raynox 250 ohne stacking
Ja, fände ich auch spannend. Hab ich- zumindest bewußt bzw. wissend- noch nie gesehen, was das für`n Look kreiert.
Wobei- bei DEM krassen (krass-geringen) Tiefenschärfebereich (WIE KRASS, da ich diese Kombo selbst noch nie genutzt hab, kann ich gar nicht exakt ermessen), glaube ich, daß ein guter, sauberer Stack da vergleichsweise doch die visuell deutlich bessere Alternative ist.
Aber alle Motive, bei denen "Bokeh" eine bildgestalterische Wichtigkeit hat, sind bestimmt recht spannend und dazu (im HG) noch "weich wie sonnengereifte Butter!" :P ;)
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von Rossi2u » Montag 16. September 2019, 17:50

Oldieman hat geschrieben:
Montag 16. September 2019, 11:46
auch ich bin begeistert von deinen Makrobildern, wirklich super.
Diese Grafikkarte hast du nur wegen der schnelleren Verarbeitung oder was mir wichtiger wäre, auch wegen der Qualität ?
Die Bilder sind echt fast unheimlich ...

Beim Stichwort "Grafikkarte und Bildverarbeitung" musste ich erstmal stutzen im Sinne von "was hat denn die GK in der Bildverarbeitung zu suchen???" - hab aber dann gesehen, dass er ein Programm verwendet, das den Prozessor der GK als "GPGPU" nutzen kann. General Purpose Computation on Graphics Processing Unit schimpft sich sowas auf Neudeutsch - sprich: Der Grafikprozessor, der mit entsprechenden Befehlen oft schneller ist als die meisten "normalen" CPUs*, wird in die Berechnungen mit einbezogen. Ich gehe davon aus, dass mit der Beschleunigung gleichzeitig auch höhere Qualitäten möglich sind. Wie bei Spielen - für die reine Spieleaction reichen die "schlappen" CPUS (auch wenn sie höchster Provenienz sind), aber mit entsprechender Grafikkarte geht dann auch optisch die Luzie ab.

Sprich: Mit der Integration der GPU in die Berechnungen kann die Software das Bild in höheren Auflösungen in praxisgerechterer Zeit zusammenrechnen. Je nach Stackhöhe ist das dann entsprechend aufwändig.

Nein, ich weiß nicht genau, wovon ich rede, ich versuche einfach mal, allgemeines Geschwätz über Technik sinnvoll miteinander zu kombinieren und lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen ... ;)

* Codeknacker und andere Hacker nutzen gern Farmen aus Grafikkarten - irgendwann werden auch die stärksten Schlüssel knackbar sein, weil die Prozessoren so schnell werden ...
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von Der GImperator » Montag 16. September 2019, 18:06

Rossi2u hat geschrieben:
Montag 16. September 2019, 17:50
Nein, ich weiß nicht genau, wovon ich rede, ich versuche einfach mal....
:mrgreen: :lol:
Da könnte ich mich direkt anschließen :P
Mir sind die selben Gedanken durch den Kopf gegangen. Das sind auch die Infos, die ich mir so erlesen hab.
Alles schon n paar Jahre her, und ich könnte es höchstens NOCH UNPRÄZISER als du formulieren ;) .
Aber das ist sicher schon korrekt so, daß Processing im "GPGPU"-Verfahren punktuell (eben da, wo`s Sinn macht) Vorteile bringt . Wobei ich mich schwertue mit der Annahme, die Qualität würde dadurch besser werden. Wieso ? Die von der App angewandten Algorithmen arbeiten doch jedes mal identisch die Informationen (durch die gefütterten Bilder) ab.
Wenn ihr mich fragt- Achtung "gefährliches Halbwissen"- dann ergibt sich die Sinnhaftigkeit und Vorteile v.a. hinsichtlich einer vermutlich wesentlich höheren Processing-Geschwindigkeit (und die kann beim Focus Stacking mit nem "Durchschnitts-PC" ja wirklich nervig lange sein!).
AN SICH sollte ein vergleichsweise identisch gutes Stacking-Ergebnis aber auch durch das klassische, pure CPU-Processing gehen (!?!?!).
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von Rossi2u » Montag 16. September 2019, 21:25

Der GImperator hat geschrieben:
Montag 16. September 2019, 18:06
Aber das ist sicher schon korrekt so, daß Processing im "GPGPU"-Verfahren punktuell (eben da, wo`s Sinn macht) Vorteile bringt . Wobei ich mich schwertue mit der Annahme, die Qualität würde dadurch besser werden. Wieso ? Die von der App angewandten Algorithmen arbeiten doch jedes mal identisch die Informationen (durch die gefütterten Bilder) ab.
Wenn ihr mich fragt- Achtung "gefährliches Halbwissen"- dann ergibt sich die Sinnhaftigkeit und Vorteile v.a. hinsichtlich einer vermutlich wesentlich höheren Processing-Geschwindigkeit (und die kann beim Focus Stacking mit nem "Durchschnitts-PC" ja wirklich nervig lange sein!).
AN SICH sollte ein vergleichsweise identisch gutes Stacking-Ergebnis aber auch durch das klassische, pure CPU-Processing gehen (!?!?!).
Natürlich.
Für die resultierende Qualität ist es vermutlich egal. Es geht nur um die Zeit, die Schärfentiefe des gestackten Fotos bei langer Brennweite bei wenig Licht mit großer Blende und geringem Abstand. Bei einem Bild ist das wurscht, aber wenn ich 20 Bilder oder mehr mit 20 MPix übereinander legen muss, indem ich bei jedem einzelnen die scharfen Bereiche automatisch raus suche und das maskiere, ausschneide, schärfe, korrigiere blakeineahnungwasichhiertippeetcpp. - dann kommt schon was zusammen. Oder ne Panoramamatrix zusammenbaue. Oder ... Da kann dann schon eine GPGPU nette Zeitersparnisse bringen.
-> Je nach zeitlichem Aufwand, den man für sein Hobby treiben will, kann das dann auch schonmal einen Qualitätsgewinn bringen.
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von sasssoft » Montag 16. September 2019, 21:32

Mich würde interessieren, wie die Fotos , - G9, Oly makro 60 mm und Raynox 250 ohne stacking aussehen
Ich kann einen Vergleich von Stacking mit 40 Bildern (1. Bild) und demselben Motiv mit dem Raynox 150, Bl. 13 (2. Bild) bieten.
Man beachte die Unterschiede bei den Spinnweben und den Härchen. Der Stack wurde so angelegt, dass nicht von vorn bis hinten alles scharf ist sondern dass im Hintergrund Unschärfe entsteht.

Gruß
Alfred

2019-09-16 15-32-54 (0218)_Stack40.jpg
2019-09-16 15-32-54 (0218)_Stack40.jpg (207.21 KiB) 378 mal betrachtet
2019-09-16 15-34-18 (0261).jpg
2019-09-16 15-34-18 (0261).jpg (196.97 KiB) 378 mal betrachtet
Bild Bild
Pana G9, GM5, 12-32, 35-100, 100-300 II, PanaLeica 15, 12-60, Sigma 60, Rokinon 7,5; Makro: Olympus 60, Raynox 150, 250, 202; Blitz: Metz 58 AF-2; Kompakt: Nikon P300; Beamer: ACER PD-521, BenQ W1720

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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von schwarzvogel » Dienstag 17. September 2019, 09:52

Ja, die Fotos sind wirklich 'ne Wucht !
In Sachen Fokus-Stacking gibt's im Forum einen inzwischen seeehr langen Thread (aktuell 492 Seiten ! :o ), welcher in letzter Zeit leider eher zu einem 1-Mann-Monolog mutiert ist:
viewtopic.php?f=26&t=34559&hilit=fokusstacking
Beim "Traumflieger" gibt es aktuell gleich mehrere Veröffentlichungen, in welchen über Verwendungsmöglichkeiten von Hard- und Software von MFT bis VF diskutiert wird:
https://www.youtube.com/watch?v=t30jCmJbmOI&t=2591s
https://www.youtube.com/watch?v=ISWaWDxWbaI&t=3s
https://www.youtube.com/watch?v=H4pvAxHCgcM
https://www.youtube.com/watch?v=35pAWKpqiTU&t=418s
https://www.youtube.com/watch?v=EIedAyYPyTk
https://www.youtube.com/watch?v=B6CaaAVMsEY&t=1s
https://www.traumflieger.de/reports/Mak ... :1577.html
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von kl007 » Mittwoch 2. Oktober 2019, 21:52

Ich habe eine Lumix G9, Lightroom 6.x und Helicon Focus.
Bisher importiere ich die Bilder in Lightroom und kann die von dort nach Helicon Focus exportieren.
Da ich noch nicht so oft Fokus-Stacking gemacht habe würde mich interessieren, wie man am besten erkennt, welche Bilder zu einem Stack gehören.
Insbesondere wenn man das gleiche Motiv mehrfach fotografiert.
Die Bilder sehen echt klasse aus.

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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von mopswerk » Mittwoch 2. Oktober 2019, 22:03

kl007 hat geschrieben:
Mittwoch 2. Oktober 2019, 21:52
Da ich noch nicht so oft Fokus-Stacking gemacht habe würde mich interessieren, wie man am besten erkennt, welche Bilder zu einem Stack gehören.
Seriennummer und Zeitstempel der Aufnahmen, vielleicht? ggf. zwischen den Stacks eine Pseudoaufnahme mit "Müllmotiv" als "Trenner" zum einfacheren Zuordnen machen (zB die Hand ins Bild halten).
Und ja, ich bekenne mich des Deppenanführungszeichens für schuldig :lol: ( mehr Beispiele https://www.instagram.com/awkward_anfuehrungszeichen/ )
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von kl007 » Mittwoch 2. Oktober 2019, 22:14

Mit dem "Müllmotiv" würde natürlich gehen. Ich finde es aber dann etwas umständlich, wenn man erst den Bracketing Modus ausschalten muss, ein Foto macht und den dann wieder einstellen muss.

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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von sasssoft » Mittwoch 2. Oktober 2019, 22:51

Ich finde es aber dann etwas umständlich, wenn man erst den Bracketing Modus ausschalten muss, ein Foto macht und den dann wieder einstellen muss.
Ich handhabe das auch so mit dem Zwischenbild, indem ich meine Hand aufnehme. Ich hab den Bracketing-Modus auf eine Funktionstaste gelegt und kann ihn so ziemlich einfach ein- oder ausschalten.

Gruß
Alfred
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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von schwarzvogel » Donnerstag 3. Oktober 2019, 08:53

Dito !!
G81, Funktionstaste Fn11.
mfG schwarzvogel

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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von kl007 » Donnerstag 3. Oktober 2019, 10:13

Vielen Dank für die Rückmeldungen.
Mich würde noch interessieren, ob man für so gute Aufnahmen die Kamera auf RAW, RAW + JPG oder JPG stellen soll.
Theoretisch bietet die G9 ja auch ein "Videostacking" in 6K an.

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Re: Olypus 60er Makro mit Raynox 250 - Was so geht

Beitrag von Jock-l » Donnerstag 3. Oktober 2019, 11:10

kl007 hat geschrieben:
Donnerstag 3. Oktober 2019, 10:13
... Mich würde noch interessieren, ...
... könnte ich noch erweitern mit Blick auf HighRes-Bildanwendung, zumal die Kamera für das Stacken auf Stativ steht und die Objekte unbewegt sitzen/vorliegen...
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

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