ich habe die FZ 150 und keinen Vergleich zu den anderen Modellen, auch nicht der FZ-Reihe. Ich habe letztens etwas mit der Kamera gespielt und wollte mal ein wenig mit der Blendenöffnung und Tiefenschärfe spielen. Bei Blende 8 war aber dann Schluss? Normalerweise beginnt, die FZ150 ja bei Blende 2,8, aber wenn man zoomt, verkleinert sich die Blendenöffnung ja automatisch.
Jetzt habe ich bei den Bildern im Bereich FZ gesehenn, dass jemand (cleanup_2006 hier: Jungfernstieg - HH bei Nacht! ) mit der FZ 50 Nachtaufnahmen mit Blende 11 gemacht hat?
Ich bin zwar fototechnischer Anfänger, aber ich kann mir Vorstellen, dass man bei Schnee und Sonne alle Register ziehen muss, um möglichst wenig Licht ans Dunkle zu bekommen, da brächte wohl auch 1 Stufe bei der Blende schon etwas, oder? Mit Blende 8 ist man hier sicher schnell am Ende, oder? Die DSLR's verfügen ja über weit höhere Werte, ich denke um viel Spielraum zu haben.
Nun zu meinen Fragen: Warum hat Panasonic der FZ 50 eine kleinere Blende geschenkt und der FZ 150 nicht? Hat das auch Nachteile? Ist zu hoffen, dass ein Softwareupdate hier Besserung bringt? Geht das per Software überhaupt? Zu analogen Zeiten hat man die Lamellen ja noch gesehen, war also alles mechanisch?
Die gleiche Frage habe ich imPrinzip auch dann zu den Verschlusszeiten. 1/4000 oder auch die BULB (ist das der richtige Begriff?)-Funktion, also das Öffnen des Verschlusses, so lange der Auslöser gedrückt wird, würde ja Sinn machen und die Ränder des Einsatzgebietes der Kamera erweitern.
Wäre schön, wenn hier dazu jemand etwas sagen könnte, zumindest was die technischen Möglichkeiten angeht, sicher nicht zur Firmenstrategie von Panasonic