Manuell bedienbare Objektive
Manuell bedienbare Objektive
Hi, wende mich mal an die Provis hier. Habe mir zu meiner LUMIX GF6W ein Samyang Fish-Eye 7,5mm zugelegt.
Die manuelle Blenden und Entfernungseinstellung gefällt mir. Obwohl es ja bei diesem Objektiv nicht so viel einzustellen gibt.
Deshalb mal eine Frage an die Erfahrenen hier im Forum. ist das eine Überlegung wert, bekommt, oder gibt es da Objektive für die Lumix .
Ich habe das Gefühl, das ich da gut mit klar komme. Meine Letzte Spiegelreflex-Kamera war eine Minolta X300. Da ging alles manuell. Also schon lange her.
Danach kam das Video-Filmen und Kameras der OLYMPUS Kompakt-Serie. Danach parallel zum Filmen Panasonic TZ7, TZ41.
Für mich Technisch gesehen eine Steigerung, was das Fotografieren angeht.
Grüße.
Die manuelle Blenden und Entfernungseinstellung gefällt mir. Obwohl es ja bei diesem Objektiv nicht so viel einzustellen gibt.
Deshalb mal eine Frage an die Erfahrenen hier im Forum. ist das eine Überlegung wert, bekommt, oder gibt es da Objektive für die Lumix .
Ich habe das Gefühl, das ich da gut mit klar komme. Meine Letzte Spiegelreflex-Kamera war eine Minolta X300. Da ging alles manuell. Also schon lange her.
Danach kam das Video-Filmen und Kameras der OLYMPUS Kompakt-Serie. Danach parallel zum Filmen Panasonic TZ7, TZ41.
Für mich Technisch gesehen eine Steigerung, was das Fotografieren angeht.
Grüße.
- jessig1
- Ehrenmitglied
- Beiträge: 5360
- Registriert: Sonntag 28. Oktober 2012, 09:47
- Wohnort: Rheinstetten
Re: Manuell bedienbare Objektive
Hallo,
zur fotografischen Seite (vom filmen habe ich keine Ahnung) kann ich dir sagen, daß manuelle Objektive vor allem da eine Alternative sind, wo es bei mft-Objektiven noch fehlt.
Das ist zB ein Makroobjektiv mit mehr als 60mm Brennweite. Auch im Bereich von Festbrennweiten mit hoher Lichtstärke sind manuelle Objketive eine günstige Alternative.
Es gibt auch zu allen bekannten Fremdherstellern entsprechende Adapter.
Ich selbst habe mich da etwas auf alte Canon FD-Linsen festgelegt und habe zB ein 85/1,8 ein 135/2,8 sowie einen Makrobalgen mit 60mm Makrokopf und ein Tamron Makro 1:1 90/2,8
Hier findest du auch jede Menge Beispielbilder:
http://www.lumix-forum.de/viewtopic.php ... it=altglas" onclick="window.open(this.href);return false;
zur fotografischen Seite (vom filmen habe ich keine Ahnung) kann ich dir sagen, daß manuelle Objektive vor allem da eine Alternative sind, wo es bei mft-Objektiven noch fehlt.
Das ist zB ein Makroobjektiv mit mehr als 60mm Brennweite. Auch im Bereich von Festbrennweiten mit hoher Lichtstärke sind manuelle Objketive eine günstige Alternative.
Es gibt auch zu allen bekannten Fremdherstellern entsprechende Adapter.
Ich selbst habe mich da etwas auf alte Canon FD-Linsen festgelegt und habe zB ein 85/1,8 ein 135/2,8 sowie einen Makrobalgen mit 60mm Makrokopf und ein Tamron Makro 1:1 90/2,8
Hier findest du auch jede Menge Beispielbilder:
http://www.lumix-forum.de/viewtopic.php ... it=altglas" onclick="window.open(this.href);return false;
Gruß Jürgen
Alle wußten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
https://www.flickr.com/photos/jessig1je" onclick="window.open(this.href);return false;
Alle wußten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
https://www.flickr.com/photos/jessig1je" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: Manuell bedienbare Objektive
Danke für die Antwort, ich sehe schon, da gibt es viel zu tun, und zu lernen mit dem Fotografieren.
Deine Bilder habe ich mir angeschaut, schon klasse, da sehe ich noch viel vor mir.
Grüße, Friedhelm
Deine Bilder habe ich mir angeschaut, schon klasse, da sehe ich noch viel vor mir.
Grüße, Friedhelm
- jessig1
- Ehrenmitglied
- Beiträge: 5360
- Registriert: Sonntag 28. Oktober 2012, 09:47
- Wohnort: Rheinstetten
Re: Manuell bedienbare Objektive
Hallo,opafiti hat geschrieben: ....Deine Bilder habe ich mir angeschaut, schon klasse, da sehe ich noch viel vor mir.
Grüße, Friedhelm
ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken.
Die Bilder des verlinkten Treads stammen nicht von mir. Dort gibt es nur jede Menge Beispiele mit manuellen Objektiven.
Gruß Jürgen
Alle wußten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
https://www.flickr.com/photos/jessig1je" onclick="window.open(this.href);return false;
Alle wußten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
https://www.flickr.com/photos/jessig1je" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: Manuell bedienbare Objektive
Es kann schon ein gutes Gefühl sein, nicht Alles der Kamera zu überlassen, sondern selbst die Werte zu ermitteln und festzulegen. Das kannst Du auch mit Deiner Kamera, indem Du die Belichtung auf M stellst und den Autofokus abschaltest.
Ich weiß nicht, ob Du den letzten Fotowettbewerb verfolgt hast, bei dem manuelles Einstellen Voraussetzung war. Nicht wenige Teilnehmer haben geäußert, dass das Selbstbestimmen eine positive Erfahrung für sie war.
Horst
Ich weiß nicht, ob Du den letzten Fotowettbewerb verfolgt hast, bei dem manuelles Einstellen Voraussetzung war. Nicht wenige Teilnehmer haben geäußert, dass das Selbstbestimmen eine positive Erfahrung für sie war.
Horst
Handliche Kameras
-
mopswerk
Re: Manuell bedienbare Objektive
Manuelles Fokussieren muss einem liegen und das Sujet muss passen: ZB mit Landschaft + Stativ + Manuell kann man nix falsch machen. Wenn jemand schnelles Zeuch fotografieren will, dann ist wohl eine schnelle Autofokus Linse besser geeignet.
Am Besten Ausprobieren, was einem liegt. Beim 7.5 er gibt es wg. der enormen Tiefenschärfe ja erstmal auch (fast) gar nix einzustellen ...
Am Besten Ausprobieren, was einem liegt. Beim 7.5 er gibt es wg. der enormen Tiefenschärfe ja erstmal auch (fast) gar nix einzustellen ...
Re: Manuell bedienbare Objektive
Das kann aber nicht die Haptik ersetzen. Ausserdem reicht A. M muss gar nicht sein.Horka hat geschrieben: Das kannst Du auch mit Deiner Kamera, indem Du die Belichtung auf M stellst und den Autofokus abschaltest.
Lumix G3, GF3
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
Re: Manuell bedienbare Objektive
M kann bei den Panasonic Kameras eben kein Auto-ISO, das sollte man bedenken. Insofern würde ich auch eher A nehmen, außer man will wirklich alles manuell einstellen.
Kameras: G9, GM5
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Re: Manuell bedienbare Objektive
Hallo,
kleine Korrektur, die GH 4 kann Auto ISO bei M, gilt also nicht für alle Panasonics. Hoffen wir mal dass das für alle Neuen die noch kommen gelten wird.
Zu den Objektiven:
Manuelle Objektive machen nur Sinn
Bei dem Beispiel mit dem Fisheye ist manuell natürlich gar kein Problem, da gibt es auch nicht viele Alternativen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass viele alte "Schätzchen" oft nicht einmal die Leistung der Kit-Linsen erreichen. Bei manchen funktioniert das aber sehr gut.
Wenn es darum geht "Ergebnisse" zu liefern, würde ich mir lieber (notfalls gebrauchte) mFt-Optiken holen. Allerdings macht das Arbeiten mit den manuellen natürlich richtig Spaß.
Viele Grüße Reinhard
kleine Korrektur, die GH 4 kann Auto ISO bei M, gilt also nicht für alle Panasonics. Hoffen wir mal dass das für alle Neuen die noch kommen gelten wird.
Zu den Objektiven:
Manuelle Objektive machen nur Sinn
- wenn es keine Alternative in mFt gibt
man die Objektive eh hat
wenn man einfach damit experimentieren möchte
wenn man evtl. ein Schnäppchen findet
Bei dem Beispiel mit dem Fisheye ist manuell natürlich gar kein Problem, da gibt es auch nicht viele Alternativen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass viele alte "Schätzchen" oft nicht einmal die Leistung der Kit-Linsen erreichen. Bei manchen funktioniert das aber sehr gut.
Wenn es darum geht "Ergebnisse" zu liefern, würde ich mir lieber (notfalls gebrauchte) mFt-Optiken holen. Allerdings macht das Arbeiten mit den manuellen natürlich richtig Spaß.
Viele Grüße Reinhard
Re: Manuell bedienbare Objektive
Wenn man damit filmen (!= videographieren) möchte.Cristobal hat geschrieben: Manuelle Objektive machen nur Sinn
- wenn es keine Alternative in mFt gibt
man die Objektive eh hat
wenn man einfach damit experimentieren möchte
wenn man evtl. ein Schnäppchen findet
Lumix G3, GF3
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
Re: Manuell bedienbare Objektive
Hallo Thomas,
ich gebe Dir Recht, ist aber evtl. eher nicht so für Einsteiger.
Bin auch von "Gemischtbetrieb" ausgegangen, da kann es mit einer manuellen Brennweite bei Foto schnell Enttäuschungen geben.
Ich würde keine teuren manuellen Objektive kaufen, wenn es nicht einen bestimmten Einsatzzweck - wie eben Film - gibt und es eine mFt-Alternative gibt. Wenn man was Günstiges bekommen kann sieht es etwas anders aus.
Den bestimmten Einsatzzweck erkennt oder kennt man meistens erst nach ausgiebiger Praxis.
Viele Grüße Reinhard
ich gebe Dir Recht, ist aber evtl. eher nicht so für Einsteiger.
Bin auch von "Gemischtbetrieb" ausgegangen, da kann es mit einer manuellen Brennweite bei Foto schnell Enttäuschungen geben.
Ich würde keine teuren manuellen Objektive kaufen, wenn es nicht einen bestimmten Einsatzzweck - wie eben Film - gibt und es eine mFt-Alternative gibt. Wenn man was Günstiges bekommen kann sieht es etwas anders aus.
Den bestimmten Einsatzzweck erkennt oder kennt man meistens erst nach ausgiebiger Praxis.
Viele Grüße Reinhard
- Hobbyradler
- Beiträge: 330
- Registriert: Freitag 20. Juli 2012, 20:24
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
Re: Manuell bedienbare Objektive
Gerade beim Filmen, z.B. verfolgen von Objekten die den Abstand zum Objektiv wesentlich verändern, macht ein sehr guter AF großen Sinn. Ich würde mir mit einem manuellen „Follow Focus“ wesentlich schwerer tun. In manchen Situation halte ich die manuelle Verfolgung für überhaupt nicht möglich.Cristobal hat geschrieben: - wie eben Film -
Das schließt ja nicht aus, dass man das Objektiv bei Bedarf manuell einstellt.
Ciao
Detlef
GH3, GX7, 7-14, 12-35, 35-100, 100-300, 12-32, Summilux 25, Samyang 7.5, Raynox 150+250, Rode stereo videomic pro, Zoom H5, Sirui T-1204X+K10X, M-3204+K30X, VH-10, VA-5, MENGS® DY-60N , Sachtler ACE-M, Beholder DS1, Sony AS200, Sony X3000
http://www.youtube.com/user/Hobbyradler ... &flow=grid
http://www.youtube.com/user/Hobbyradler ... &flow=grid
Re: Manuell bedienbare Objektive
Wenn man gezielt filmen will, dann schließt sich das leider doch oft aus, weil man das Pumpen des AF nicht im Film haben will. Ist zwar zum Glück seltener und kürzer geworden, aber kommt eben doch vor.Hobbyradler hat geschrieben:Gerade beim Filmen, z.B. verfolgen von Objekten die den Abstand zum Objektiv wesentlich verändern, macht ein sehr guter AF großen Sinn. Ich würde mir mit einem manuellen „Follow Focus“ wesentlich schwerer tun. In manchen Situation halte ich die manuelle Verfolgung für überhaupt nicht möglich.Cristobal hat geschrieben: - wie eben Film -
Wenn man geübt ist, dann kann man mit manuellen Objektiven gezielter scharfstellen. Markierungen (ob jetzt die Entfernungsskala, oder selbst markiert) am Einstellring können dabei helfen, geht aber nur, wenn es eine absolute Skala gibt und das ist den MFT AF Objektiven nicht der Fall, die erlauben nur relative Änderungen.
Kameras: G9, GM5
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
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- Hobbyradler
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- Wohnort: München
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Re: Manuell bedienbare Objektive
Dann bist du ja ein Vollprofi. Ich hätte niemals geglaubt, dass jemand der z.B. in der Natur filmt, die Zeit findet deinen Vorschlag umzusetzten.Berniyh hat geschrieben:Hobbyradler hat geschrieben:........ Wenn man geübt ist, dann kann man mit manuellen Objektiven gezielter scharfstellen. Markierungen (ob jetzt die Entfernungsskala, oder selbst markiert) am Einstellring können dabei helfen, geht aber nur, wenn es eine absolute Skala gibt und das ist den MFT AF Objektiven nicht der Fall, die erlauben nur relative Änderungen.Cristobal hat geschrieben: - wie eben Film -
Kleines Beispiel:
Du filmst einen Storch am Weiher. Der fliegt nun plötzlich weg – und du schaffst es rechtzeitig deine Markierungen bzw. Einstellungen anzubringen?
Ich habe genügend zu tun das Objekt, also den Storch, auf dem Screen bzw. dem Sucher zu behalten.
Ciao
Detlef
GH3, GX7, 7-14, 12-35, 35-100, 100-300, 12-32, Summilux 25, Samyang 7.5, Raynox 150+250, Rode stereo videomic pro, Zoom H5, Sirui T-1204X+K10X, M-3204+K30X, VH-10, VA-5, MENGS® DY-60N , Sachtler ACE-M, Beholder DS1, Sony AS200, Sony X3000
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Re: Manuell bedienbare Objektive
Naah. Sowas hab ich nicht drauf, ich weiß nur, dass es von vielen so gemacht wird.Hobbyradler hat geschrieben:Dann bist du ja ein Vollprofi.
Ich schon. Wenn man genug Erfahrung hat, dann wird das gelingen. Dann kennt man aber auch seine Kamera und die Objektive gut genug.Ich hätte niemals geglaubt, dass jemand der z.B. in der Natur filmt, die Zeit findet deinen Vorschlag umzusetzten.
Man sollte die menschliche Wahrnehmung nicht unterschätzen. Die Natur hat uns mit einer sehr guten Fähigkeit ausgestattet gezielt scharf zu stellen. Im Gegensatz zum klassischen Kontrast-AF erkennen wir nämlich, in welche Richtung man drehen muss, damit es scharf wird.
Daher gefällt mir übrigens auch die DFD Technologie von Panasonic sehr gut, denn die arbeitet im Prinzip sehr ähnlich, indem sie die Unschärfen analysiert und daraus die korrekte Richtung ableitet.
Sowas braucht natürlich sehr viel Übung. Würde ich selbst niemals hinbekommen. Aber auch hier ist man der Kamera eigentlich wieder von den Fähigkeiten voraus, denn zumindest bei sich gleichmäßig bewegenden Objekten weiß man, in welche Richtung sie sich bewegen und daher auch, wie der Fokus verstellt werden muss. Selbst mit dem Wissen ist dass natürlich nicht geschenkt, aber es geht.Du filmst einen Storch am Weiher. Der fliegt nun plötzlich weg – und du schaffst es rechtzeitig deine Markierungen bzw. Einstellungen anzubringen?
Ich habe genügend zu tun das Objekt, also den Storch, auf dem Screen bzw. dem Sucher zu behalten.
Kameras: G9, GM5
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP