Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

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DennisR
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von DennisR » Freitag 10. August 2018, 09:13

So mein letzter Offtopic-Beitrag in diesem Thread. Dann soll er sich entwickeln, die er will.
Retina1 hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 07:19
Darauf ist er auf der Suche nach Ersatz (Thread zu GX80 und G81 Nachfolgern).
Genau da ist das Problem, welches auch hier entstanden ist. Jeder Thread steht für sich selbst. Und wenn der Thread "GX80 oder G81 Nachfolger?" ausschließlich mit diesem Text beginnt
Ist es in absehbarer Zeit möglich, dass es einen Nachfolger für die GX80 oder G81 gibt?
sieht es eher nach einer generellen Interessenfrage aus. Die Antwort zu dieser Frage liefert allerdings eine nicht einmal komplizierte Suche mit einer Suchmaschine. Ich weiß ja nicht wie ihr das seht. Aber der Titel des Threads sowie die Frage und die Satzstellung offerieren mir jetzt nicht, das er direkt nach einer Ersatzkamera für seine GX80 sucht. So wie es geschrieben wurde, hat sich auch der andere Thread entwickelt. Und ich finde persönliche Einschätzungen in dem Kontext durchaus angebracht, welche ich auch dort geschrieben habe.

Das es dabei um einen Ersatz für seine GX80 ging, ist eine rein persönliche Interpretation, weil der Thread mit seinem GX80 Montagsmodell mit dem hier in einen Topf geworfen wurde. Der Thread an sich hatte aber einen völlig offenen Ausgangspunkt. Um so merkwürdiger finde ich es, das der "Nachfolger"-Thread geschlossen wurde und im Verlauf den Teilnehmern dieser Diskussion vorgeworfen wurde, den Thread falsch interpretiert zu haben. Hmmm seltsam!

Und was ist hier passiert? Ein beiläufiger Kommentar bestehend aus einem Satz wird 1zu1 ohne restlichem Kontext in einen neuen Thread gepackt und direkt auch gleich mit einer eigenen Erfahrung relativiert, die eigentlich nichts mit dem Kontext zu tun hat, in dem ich meine Aussage getätigt habe. Aber egal ob in diesem Thread oder in anderen Foren mit Threads zu diesem Thema passiert immer und immer und immer wieder das gleiche. Man spricht die negativen Punkte von MFT an und es fühlen sich ein haufen Leute direkt angegriffen und fangen an, um sich zu schlagen. Ich freue mich aber, das es wenigstens in diesem Forum nicht ganz so schlimm ist wie in anderen. Hier haben wir nur den einen oder anderen Hobby-Ironiker, der mit Aussagen wie "darf ich jetzt nicht mehr mitdiskutieren ..." oder "muss ich jetzt meine Kamera XYZ verkaufen weil ..." beweist, wie gut Foren heutzutage funktionieren. Nämlich garnicht!

Ich bin mit Foren groß geworden (man kann das wirklich so sagen mit meinen gerade einmal 32 Lenzern) und kenne die Anfänge und weswegen sie eigentlich ins Leben gerufen worden. Und wenn man sich nicht die Zeit nehmen und sich mit den geschriebenen auseinandersetzen will, dann kommt es nun einmal zu Missinterpretationen, Missverständnissen und folglich zu Unruhen in Foren. Und das ist Schade!

Ich werde mich einfach in Zukunft zurückhalten und mir mehrmals überlegen, ob ich einen Beitrag verfasse oder nicht. Denn ich lebe die ursprüngliche Forenkultur und dabei bleibe ich auch. Ich mag aber auch nicht gegen unbewegliche Fronten argumentieren. Denn dafür ist meine noch recht umfangreiche, aber trotzdem endliche Lebenszeit auch zu Schade.

UND ABSCHLIE?END ZU DEM THEMA: Eine Zusammenfassung
Ich mag MFT. Ich finde es auf Grund der Möglichkeiten, mit Objektiven zu arbeiten den kleinen Sensor extrem gut, da sich nahezu alles daran adaptieren lässt. Ich mag die Größe. Ich mag auch die Kamera's (auch wenn mir das ein oder andere ander Produktpolitik gerade bei Panasonic misfällt) und ich finde auch, das bei MFT sehr gute Ergebnisse herauskommen. Noch dazu sind die Preise noch vertretbar. Aber das erwarte ich auch von einer Systemkamera einfach.

Trotzdem hat MFT Schwächen, die APS-C weniger und Kleinbild noch weniger hat. Diese Schwächen sind da und lassen sich auch nicht wegreden. Es liegt aber am Fotograf, ob diese Schwächen limitierend sind oder nicht und ob er Wege findet, damit umzugehen. Hervorragende Ergebnisse und Bilder sind mit MFT möglich. Das gleiche gilt natürlich auch für Typ 1" oder 2/3. Trotzdem ist es fair, wenn man diese Schwächen auch durchaus beim Namen nennt und nicht einfach ohne Zugeständnis direkt wegrelativiert. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Und jemand, der sich dafür interessiert, hat auch das Recht, beide Seiten zu erfahren. Vor- sowie auch die Nachteile. Auch wenn es der MFT-Fraktion aus dem Halse hängt, das immer wieder darauf rumgekaut wird.

Ich gönne mir jetztv erstmal eine Pause ;)
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von cani#68 » Freitag 10. August 2018, 09:44

Moin,
ach ja das ledige Thema: Welche Kamera / welches System macht das beste Bild / hat die beste Bildqualität?
Ist denn eigentlich egal nicht mit welcher Kamera / welchem System die Bilder gemacht werden.
Der Maler wird doch auch nicht auf die Pinselgröße, die Farbe oder den Leinwandtyp reduziert.

Neben den rein technischen Elementen (Rauschen, (Un-) Schärfe, Bildwinkel) im Bild - die sicherlich die Bildqualität ausmachen,
spielen doch für ein gutes Bild einige andere Faktoren eine Rolle. Und diese Faktoren sind / können doch für den einzelnen ganz unterschiedlich sein.
Wie ist die Bildkomposition, die Bildaussage? Wie wirkt das Bild auf den Betrachter?...
DennisR hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 09:13
Trotzdem hat MFT Schwächen, die APS-C weniger und Kleinbild noch weniger hat
Ich würde dies nicht unbedingt als Schwäche und damit in dieser Reihenfolge / Wertigkeit benennen.
Jedes dieser Kamerasysteme hat seine Vor- und Nachteile und diese wertet jeder für sich anders.
Nur mal als Beispiel:
- Der Portraitfotograf will das Bokeh / die Unschärfe - der Makrofotograf will die Schärfentiefe.
- dem Studiofotografen ist Gewicht egal - der Reisefotograf auf Wandertour wird das anders sehen

Wichtig ist halt, wie du es ja auch schreibst, dass man sich der speziellen Eigenarten der jeweiligen Systeme bewusst ist und entsprechend seiner Anwendung / Intention die Systeme nutzt.
DennisR hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 09:13
Und wenn man sich nicht die Zeit nehmen und sich mit den geschriebenen auseinandersetzen will, dann kommt es nun einmal zu Missinterpretationen, Missverständnissen und folglich zu Unruhen in Foren.
Manchmal kommt es aber auch nur durch die besondere Art der Kommunikation in Foren / im Internet zu Missverständnissen - es fehlt halt die nonverbale Komponente.
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von DennisR » Freitag 10. August 2018, 10:08

Bei MFT bekommt eigentlich alles, wenn man den Horizont entsprechend offen hält.

Für professionelles Portrait bekommt man sein Bokeh eben nicht aus motorisierten, sondern eben aus manuellen Linsen oder motorisierten Linsen für einen ganzen batzen Geld (Oly/Pana-Leica mit 1.2). Aber wer Portraits schießt oder ganze Shootings macht, der kann sich darauf auch einstellen und kann dann auch das vielleicht ein oder andere schwerere Objektiv mitnehmen. Das einfache Reiseportrait mit ein wenig Bokeh geht auch mit 25/42,5mm und 1.7/1.8. Die Linsen sind klein, leicht und hat man auf Reisen dabei. Für Shootings auf etwas profesionellerem Niveau ist MFT aber auch noch lange nicht raus. Da kann man ein Mitakon Speedmaster 25mm 0.95 nehmen. Da gibt es noch das Handevision Ibelux 40mm 0.85 (oder war das 0.95? Bin mir gerade nicht sicher). Von Voigtlander kommen da noch die Nokton's mit 0.95 in Frage. Man kann aber auch einen Viltrox EF-M2 mit einem Walimex/Samyang (ist beides eigentlich eh das selbe) 35mm 1.4 (Vollformat-Linse) nehmen.

Auch bei Weitwinkel gibt es Lösungen. Laowa 7,5mm. Die Zooms von Oly und Pana selbst. Für dezenteres Weitwinkel das Walimex Pro 10mm 2.8 oder wer es als Zoom will das Sigma 10-20mm 3.5 am EF-M1 Adapter.

Und bei Tele kann man ordentlich draufpacken. Was im Tele mit MFT und der richtigen Strategie möglich ist, bezahlt man bei Vollformat mit richtig Asche und vor allem Größe und Gewicht!

Genau die angesprochenen Nachteile von MFT sorgen dafür, das man sich das komplizierter machen muss, als es bei größeren Sensoren nötig wäre. Aber wenn man es tut, spart man richtig Geld und man ist zumindest meiner Meinung nach näher an der Fotografie als bei größeren Sensoren. Denn bei MFT kommt es eben nicht nur auf das "Womit" an. Sondern eben auf das "Wie Womit". Und wenn dann am Ende in allen erdenklichen Situationen sehr gute Bilder herauskommen, dann hat man MFT gemeistert und für mich ist das viel mehr Wert, als sich eine Vollformat-Kamera mit passenden Linsen zu kaufen und dann am Ende seine Arbeiten nur noch runterzurappeln.

Noch eine kleine Anmerkung:
Der Maler wird doch auch nicht auf die Pinselgröße, die Farbe oder den Leinwandtyp reduziert.
Ich persönlich mag diese Phrasen nicht. Denn sie kommen aus der falschen Perspektive und es lassen sich grundsätzlich immer auch Gegenphrasen dafür finden. Es wird ja auch immer der Handwerkker mit dem goldenen Hammer als Beispiel genommen. Wir machen die Bilder für die Betrachter und denen ist es difinitiv egal, womit sie gemacht wurden. Aber Fotografen suchen sich ihre Werkzeuge nach ihren Ansprüchen aus. Und da spielt es keine Rolle, ob der Betrachter effektiv den Unterschied sieht oder ob es ihm egal ist. Um also beim Beispiel Handwerker und goldener Hammer zu bleiben die Gegenphrase:
Auch wenn es einzig und allein wichtig ist, das ein Bild gerade an der Wand hängt, klebe ich es noch lange nicht mit Sprühkleber fest, anstatt einen Nagel in die Wand zu hauen.
oder zu deiner Phrase passender
Auch wenn das Bild am Ende gut aussieht. Mit den Haaren muss ich nicht malen.
In diesem Sinne ;)
Zuletzt geändert von DennisR am Freitag 10. August 2018, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von cani#68 » Freitag 10. August 2018, 10:44

DennisR hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 10:08
Und wenn dann am Ende in allen erdenklichen Situationen sehr gute Bilder herauskommen, dann hat man MFT gemeistert und für mich ist das viel mehr Wert, als sich eine Vollformat-Kamera mit passenden Linsen zu kaufen und dann am Ende seine Arbeiten nur noch runterzurappeln.
Einfach "runterrappeln" kann man die Arbeit / die Bilder nicht unbedingt.
Ich denke mal mit allen Systemen musst du dir die Ergebnisse "erarbeiten", man sollte sich mit dem Motiv, dem gewünschten Ergebnis und dem vorhandenen Equipment beschäftigen und dann den Weg suchen die eigene Bildvorstellung zu erreichen / zu verwirklichen. Der Weg dahin kann vlt. jeweils ein andere sein und er kann auch mal nicht zum gewünschten Ergebnis führen, egal welcher Teil (Equipment, Fotograf, Situation) dann auch der limitierende Faktor war.

Mir ist es jetzt erst einmal egal mit welchen System der Fotograf sein Ziel erreicht hat, das Ergebnis interessiert mich.
Und im Gegenzug muss ich halt schauen, wie ich mit meiner Ausrüstung zum dem gewünschten Ergebnis komme.
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Sinuett » Freitag 10. August 2018, 11:43

Lithographin hat geschrieben:
Donnerstag 9. August 2018, 17:12
....
Vergessen wird bei solchen Diskussionen leider immer wieder das es schon einiges an Einarbeitung und Beherrschung des Gerätes bedarf um wirklich das Optimum herauszuholen.
All zu schnell wird eine Kamera mit größerem Sensor gekauft um dann maßlos entäuscht festzustellen das die Probleme nur noch vielfältiger werden.
...
Sehr guter Beitrag, Christina!

Das oben habe ich mal herausgehoben.
Der Gelegenheitsfotograf/knipser mit seiner Nikon, Canon oder Sony wird nicht solche Ergebnisse erreichen, wie der etwas ambitionierte MfT Fotograf.
Ich erlebe das in meinem Umfeld öfter. Die Ergebnisse mit dem Superzoom sind einfach in vielen Fällen grottenschlecht.
Es wird im der Intelligenten Automatik fotografiert. Alles.
Standardsituationen gehen.
Aber die Grundlegenden fotografischen Beziehungen von Blende, Zeit 8nd ISO sind nicht Allgemeingut.
Im Amateur/Profibereich sieht das natürlich anders aus.

Ich hätte mir eigentlich- analog zum Titel dieses Fadens mehr Infos und Vergleiche zu den Fujis und Sonys gewünscht.
Warum nicht eine Pana mit vielen Objektiven im Normal-, Macro-,und Telebereich (dazu alte, adaptierte Linsen!)
kombinieren mit einer Fuji oder Sony Weitwinkel für Landschaftsaufnahmen?
Das wäre für meine Art zu fotografieren und für meine Sujets sicher nicht die schlechteste Wahl.

Grüße

Sinuett

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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Guillaume » Freitag 10. August 2018, 12:05

Ja Klaus, Sony hat mich schon manches Mal ins Grübeln gebracht. Genau für die Motive, die Du angesprochen hast. Aber ein Griff an meinen verkorksten Rücken und mein kleines Portemonnaie hat mich schnell wieder von solchen Gedanken Abstand nehmen lassen. Und ein Blick auf mein Geraffel sagte mir, dass ich doch gut bis z.T. sehr gut auch im Weitwinkelbereich ausgestattet bin. Einzige Linse, auf die ich weiterhin scharf wäre, ist das LAOVA 7.5mm f/2.0. Aber mal sehen, was ich während meines anliegenden Urlaubs an der Nordsee (Föhr) ohne dieses Teil zustande bringe.
liebe Grüße.
Peter


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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Hanseat68 » Freitag 10. August 2018, 14:31

lunasol hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 08:47

Was ich allerdings völlig daneben finde, dass mir hier ein User unterstellt, dass ich "lunasol" und ein anderer User ein und dieselbe Person sein sollen.
nenne mich doch bei Namen ;)
aber vorher bitte erst richtig lesen wenn Du solche Antwort schreibst.
denn es war keine Unterstellung da ich mein geschriebenes mit einem :?: versehen hatte.
eine Unterstellung kann niemals mit einem :?: enden = weil dies eine Eindeutige Aussage ist ;)
eine Unterstellung heißt immer = Du hast ........,
einfach mal dein geschriebenes nachlesen ;)
"fotografieren ist meine Möglichkeit eine Motivsituation im Bruchteil einer Sekunde im Sucher wahrzunehmen
und diesen Moment den man evtl. NIE wieder erhält und sieht festzuhalten"


Grüße aus dem Süderelberaum
Oliver

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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Binärius » Freitag 10. August 2018, 14:48

Oliver, ich habe das mit Erwin geklärt.
Belassen wir es dabei. ;)
Dieser Thread ist durchaus interessant also weiter im Text... :D
Gruß Binärius aka Jens

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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Sinuett » Freitag 10. August 2018, 15:02

Guillaume hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 12:05
Ja Klaus, Sony hat mich schon manches Mal ins Grübeln gebracht. Genau für die Motive, die Du angesprochen hast. Aber ein Griff an meinen verkorksten Rücken und mein kleines Portemonnaie hat mich schnell wieder von solchen Gedanken Abstand nehmen lassen. Und ein Blick auf mein Geraffel sagte mir, dass ich doch gut bis z.T. sehr gut auch im Weitwinkelbereich ausgestattet bin. Einzige Linse, auf die ich weiterhin scharf wäre, ist das LAOVA 7.5mm f/2.0. Aber mal sehen, was ich während meines anliegenden Urlaubs an der Nordsee (Föhr) ohne dieses Teil zustande bringe.
Da geht es mir allerdings genau so.
Ich meine das mit dem Portemonnaie.
Aber ich bin immer gern vorbereitet ;-)
Wenn mir jetzt gleich jemand 10000.- für Fotoausrüstung schenken würde,
muss ich ihm doch sagen könne, was ich kaufen werde, oder nicht? :mrgreen:

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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Hanseat68 » Freitag 10. August 2018, 15:46

Sony und das E-Mount sind mir zu teuer und die Optiken gerade des KB System zudem viel zu schwer.
das Sony KB E-System erschließt sich mich nicht :?:
--> handliche Kamera aber
--> diese schweren Boliden an Optiken. :roll:
beim E-Mount im APC Format geht die Optikpalette nur bis 210mm,alles darüber müssen dann wieder diese Vollformatboliden übernehmen.
Sony hat sich damit nicht nur Freunde gemacht.

das Fuji System war auch in der engeren Wahl, Kameras und Optiken waren mir dann doch zu teuer.

für mich bietet das mft System ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis.
zudem liegt mir die G81 sehr gut in der Hand.
[die G9 wäre noch ein Traum, evtl. irgendwann als gute Gebrauchte]
außerdem kommt mir der Crop Faktor bei Wildlifemotiven entgegen.
besonders wenn ich dann irgendwann das 100-400 besitze.
das Rauschen ist bis ISO 3200 bei der G81 zu vernachlässigen ,oder lößt sich gut via Rauschprogramme bei RAW Aufnahmen eleminieren.
sehr große Printausgaben benötige ich nicht, bis DIN A5 und etwas größér immer noch eine gute Bildqualität.
das reicht mir locker.

mein Wunsch an Sigma und Tamron wäre = mehr Optiken mit mft Anschluss auf den Markt zu bringen.
gerade das Tamron 100-400mm wäre sehr interessant vom Preis - Leistung her,
zudem auch das 28-75mm.
vermutlich wird da von Tamron und Sigma noch mehr kommen.

einige Mitglieder im Fotoclub machen sich über das mft System und meiner G81 lustig,
"was willste denn mit der Spielzeugkamera"
ich erwiedere ein nettes :lol:
--> werde in dem Fotoclub einfach mal die Bilder sprechen lassen mal sehen wer zuletzt :lol: ;)
"fotografieren ist meine Möglichkeit eine Motivsituation im Bruchteil einer Sekunde im Sucher wahrzunehmen
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Grüße aus dem Süderelberaum
Oliver

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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Binärius » Freitag 10. August 2018, 15:56

Komischer Club. :?
Gruß Binärius aka Jens

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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Guillaume » Freitag 10. August 2018, 16:03

Sinuett hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 15:02
Guillaume hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 12:05
Ja Klaus, Sony hat mich schon manches Mal ins Grübeln gebracht. Genau für die Motive, die Du angesprochen hast. Aber ein Griff an meinen verkorksten Rücken und mein kleines Portemonnaie hat mich schnell wieder von solchen Gedanken Abstand nehmen lassen. Und ein Blick auf mein Geraffel sagte mir, dass ich doch gut bis z.T. sehr gut auch im Weitwinkelbereich ausgestattet bin. Einzige Linse, auf die ich weiterhin scharf wäre, ist das LAOVA 7.5mm f/2.0. Aber mal sehen, was ich während meines anliegenden Urlaubs an der Nordsee (Föhr) ohne dieses Teil zustande bringe.
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Aber ich bin immer gern vorbereitet ;-)
Wenn mir jetzt gleich jemand 10000.- für Fotoausrüstung schenken würde,
muss ich ihm doch sagen könne, was ich kaufen werde, oder nicht? :mrgreen:
Klaus, leider habe ich keinen Sponsor :( Aber sollte, obwohl ich nicht Lotto spiele, ein Lottogewinn ins Haus kommen :lol: wüsste ich welche Kamera: Fujifilm GFX50 mit dem weitwinkeligsten Objektiv, das sie haben :D
liebe Grüße.
Peter


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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Hanseat68 » Freitag 10. August 2018, 16:19

Binärius hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 15:56
Komischer Club. :?
eigentlich ein netter Haufen ;)
gegenüber dem mft System hält sich bei einigen immer noch ein Vorurteil, welches vor 5 Jahren noch Gültigkeit gehabt hätte.
aber nicht mehr 2018 ;)
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Guillaume » Freitag 10. August 2018, 16:44

Oliver, ist Din A5 nicht etwas klein? Ich habe z.B. gerade einen Kalender für unsere Freunde in Stuttgart drucken lassen in Größe DinA2. Selbst das eine Foto, dass ich 2013 mit meiner G3 mit Kitobjektiv bei 1600 ISO gemacht hatte (Elbtunnel) kommt in bester Qualität rüber.
liebe Grüße.
Peter


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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys

Beitrag von Sinuett » Freitag 10. August 2018, 16:52

Guillaume hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 16:03
Sinuett hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 15:02
Guillaume hat geschrieben:
Freitag 10. August 2018, 12:05
Ja Klaus, Sony hat mich schon manches Mal ins Grübeln gebracht. Genau für die Motive, die Du angesprochen hast. Aber ein Griff an meinen verkorksten Rücken und mein kleines Portemonnaie hat mich schnell wieder von solchen Gedanken Abstand nehmen lassen. Und ein Blick auf mein Geraffel sagte mir, dass ich doch gut bis z.T. sehr gut auch im Weitwinkelbereich ausgestattet bin. Einzige Linse, auf die ich weiterhin scharf wäre, ist das LAOVA 7.5mm f/2.0. Aber mal sehen, was ich während meines anliegenden Urlaubs an der Nordsee (Föhr) ohne dieses Teil zustande bringe.
Da geht es mir allerdings genau so.
Ich meine das mit dem Portemonnaie.
Aber ich bin immer gern vorbereitet ;-)
Wenn mir jetzt gleich jemand 10000.- für Fotoausrüstung schenken würde,
muss ich ihm doch sagen könne, was ich kaufen werde, oder nicht? :mrgreen:
Klaus, leider habe ich keinen Sponsor :( Aber sollte, obwohl ich nicht Lotto spiele, ein Lottogewinn ins Haus kommen :lol: wüsste ich welche Kamera: Fujifilm GFX50 mit dem weitwinkeligsten Objektiv, das sie haben :D
Habe ich leider auch nicht. Und Lotto spiele ich auch seit den 70er Jahren nicht mehr.
Aber das ist ja mal ein Kracher!
Da kommt mir gleich die Idee eines adaptierten Altglasobjektives...

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