Gedanken zur Backupstrategie

Alles rund um Hard- und Software, die man zur Bildbearbeitung benötigt.
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Thorsten_K
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Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Thorsten_K » Dienstag 15. Januar 2019, 17:45

Hallo zusammen,

wie haltet ihr es mit den Bilder Backup. Ich weis nicht ob mein System sinnvoll ist.

Bei Urlauben mache ich folgendes: (Camera Archive Images)
1. Jede Speicherkarte wird als Image auf ein Backup-Verzeichnis NAS geschrieben.
-> Lumix-G9_Feb19_1001.dmg (wobei die erst1 1 Slot und dann hochgezählt wird,
2001 wäre dann Slot 2 erste Karte usw.)

2. Die einzelnen Foto Dateien kommen dann auf meine Arbeits SSD. Dies ist dann sozusagen die Quelle.
Katalogisiert wird alles mit CaptureOne / MediaPro.

Jetzt kommt meine Backup Strategie. ( Alles Home Bereich)
- Täglich wird eine sync (rsync) auf mein Home Nas gemacht (RAID5)
- einmal im Monat werden die Bilder per rsync auf ein ext. RAID1 gesichert (Thunderbolt)
- unregelmäßig werden die Daten auf meinen alten G5 (MacPro) kopiert.

Die "Camera Archive Images" und Bilder werden wiederum alle paar monate auf ein
entferntes NAS kopiert. Hier besteht keine Netzverbindung.

3. Fotos die so im laufe des Jahres dazukommen werden wie ab Punkt 2. behandelt.
Also kopiert in die jeweilige Struktur von der SSD.


Frage nun ist es so sinnvoll oder gibt es andere Wege..

Danke
--
Lumix G9 & GX9 , 8-18/F2.8, 12-60/F2.8-4, 100-400/F4.0-6.3; Canon EOS 5DsR 11-24,24-70L II, 70-200LIS | CaptureOne 12 - Final Cut Pro X

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Jock-l
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Jock-l » Dienstag 15. Januar 2019, 17:53

Raid 5 und Sicherung auf ext. Raid 1 (ext.= Lagerung anderes Zimmer-> eine Wohnung brennt im Unglücksfall ja nicht gleichzeitig/gleichmäßig runter) zusätzlich sind m.E. sehr guter Ansatz. Paralleles Vorhalten des lfd. Jahres auf SSD schont die ext. Laufwerke... Die Sicherung auf entferntes NAS ist schon Luxus, da sind die Daten auf 3 untersch. Medien vorhanden.

Hut ab, ich kenne nur Wenige die das soweit durchziehen !
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

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Lenno
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Lenno » Dienstag 15. Januar 2019, 18:02

Fotos kommen bei mir auf eine externe Festplatte, diese externe Festplatte habe ich
mit einer 2.ten Festplatte synchronisiert. D.h. neue Fotos kommen hinzu, alte die ich gelöscht habe
werden ebenfalls gelöscht. Das ganze wird also gespiegelt.
Verreckt mir eine Festplatte kann ich sofort mit der 2.ten weitermachen, muss dann halt wieder eine Festplatte
nachkaufen um darauf wieder die Daten der 1.ten zu spiegeln.

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Thorsten_K
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Thorsten_K » Dienstag 15. Januar 2019, 18:16

Hallo Jürgen,
Jock-l hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 17:53
Raid 5 und Sicherung auf ext. Raid 1 (ext.= Lagerung anderes Zimmer-> eine Wohnung brennt im Unglücksfall ja nicht gleichzeitig/gleichmäßig runter) zusätzlich sind m.E. sehr guter Ansatz.
Hut ab, ich kenne nur Wenige die das soweit durchziehen !
Hier ist der Knackpunkt, alle im gleichen Zimmer.
Paralleles Vorhalten des lfd. Jahres auf SSD schont die ext. Laufwerke... Die Sicherung auf entferntes NAS ist schon Luxus, da sind die Daten auf 3 untersch. Medien vorhanden.

Hut ab, ich kenne nur Wenige die das soweit durchziehen !
Naja, ist auch ein bischen berufsbedingt, wir müssen Daten 30 Jahre archivieren. Med. Bereich.

Thorsten
--
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Guillaume » Dienstag 15. Januar 2019, 18:34

Ich sichere alle relevanten Daten (Dokumente/Fotos/Musik) mit Time Machine (MacOs). Alle halbe Jahr klemme ich die HD ab, ersetze sie durch eine neue HD. Die alte HD wandert ins Schließfach meiner Bank, währenddessen lasse ich auf die neue HD ein gesamtes Backup schreiben. Im Fall der Fälle würde ich somit maximal ein halbes Jahr Arbeit verlieren. Das Risiko gehe ich aber ein.
liebe Grüße aus der vielleicht schönsten Stadt der Welt
Peter


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Jock-l
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Jock-l » Dienstag 15. Januar 2019, 18:36

Thorsten_K hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 18:16
Naja, ist auch ein bischen berufsbedingt, wir müssen Daten 30 Jahre archivieren. Med. Bereich.
:lol: ... ich gehöre zu Denen die solche Daten produzieren, als Kunde irgendwann/wo sowieso, als Mitarbeiter, ... ;)
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l ;)
Mehr Lametta ist da nicht :lol:

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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Thorsten_K » Mittwoch 16. Januar 2019, 05:48

Jock-l hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 18:36
Thorsten_K hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 18:16
Naja, ist auch ein bischen berufsbedingt, wir müssen Daten 30 Jahre archivieren. Med. Bereich.
:lol: ... ich gehöre zu Denen die solche Daten produzieren, als Kunde irgendwann/wo sowieso, als Mitarbeiter, ... ;)
Hallo Jürgen,

ich hoffe das Du nicht zu uns musst bzw. zur einer ähnlichen Abteilung bei dir in Berlin.

Thorsten
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von chrisspeed » Mittwoch 16. Januar 2019, 10:10

Meine Strategie:

Erst mal Fotos von Speicherkarte auf Rechner zum bearbieten kopieren. Diese landen dann auf meiner NAS Raid 1 (2 Festplatten gespiegelt). Ist das Geschehen, lösche ich die Daten von der Speicherkarte.
Zusätzlich werde ich demnächst die Daten nochmals auf einer externen Festplatte monatlich kopieren und diese auf Arbeit platzieren (wegen Brandgefahr).

Das Dumme an Backup ist, man macht sich irgendwie selber verrückt. Fängt man einmal an, ist man im Glauben, jeden Moment gehen einen die Festplatten kaputt.
LG Christian

Ecosia statt google...für die Umwelt...für die Bäume...für unsere Kinder...www.ecosia.org

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Markus GS
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Markus GS » Mittwoch 16. Januar 2019, 12:12

Ich mache es so …

1.) SD -> Arbeits-SSD
2.) Backup
2.1.) Original JPG -> Amazon Prime
2.2.) Original RAW -> Amazon Glacier
3.) Bearbeiten
3.1.) externe Ergebnisse per PicDrop zum Kunden
3.2.) interne Ergebnisse auf die NAS-Gallerie
4.) Alles aufs NAS
5.) Löschen
5.1.) von Arbeits-SSD
5.2.) von SD
Mit µFTlichen Grüßen,
Markus

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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Jock-l » Mittwoch 16. Januar 2019, 13:09

Stellen sich zwei Fragen- warum einen Onlinehoster nehmen (Cloud benötigt Uploadbandbreite und Zuverlässigkeit, daneben Fragen des Datenschutzes/Standort der Server in in D/EU ... sehe ich bei diesen amerikan. Anbietern durchweg kritisch) und wie intensiv betreibst Du die Auswahl/Löschung nichtbenötigter Daten, da hat jede/r Anwender/in wohl andere Ergebnisse und entspr. Ordnergrößen ... ;)
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von mopswerk » Mittwoch 16. Januar 2019, 16:19

Markus GS hat geschrieben:
Mittwoch 16. Januar 2019, 12:12
...
2.2.) Original RAW -> Amazon Glacier
...
Interessant!
Jock-l hat geschrieben:
Mittwoch 16. Januar 2019, 13:09
Stellen sich zwei Fragen- warum einen Onlinehoster nehmen (Cloud benötigt Uploadbandbreite und Zuverlässigkeit, daneben Fragen des Datenschutzes/Standort der Server in in D/EU ...
https://aws.amazon.com/de/glacier/pricing/ > Vielleicht heisst ja die Option Frankfurt auch Daten in Frankfurt. Bisher dachte ich, Cloud als Archiv ist teuer. Wenn ich 300gb speichern wöllte, dann kommen da lediglich nur 13 Euro im Jahr raus (recht billig im Ggs. zu EU Cloud Hostern) , wenn man das Teil als reines Datengrab verwendet ( http://calculator.s3.amazonaws.com/index.html ) ... ist ggf. doch eine Option, wenn man neben dem Verteilen von Festplatten in der heimischen Stube noch einen Ablageort benötigt.
Viele Grüße,Henrik
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Jock-l » Mittwoch 16. Januar 2019, 16:34

Stimmt, man könnte sich begrenzen z.B. auf fertige/ausgearbeitete Bilder (da hat man sich durch die größere Bearbeitung bereits entschieden, diese Dateien als wichtig anzusehen und zu behalten gegenüber anderen, weniger wichtigen Motiven) die man damit auf einen ext. Ort wuppt.

Als Ergänzung zu eigenem Tun auf jeden Fall überlegenswert. Zumal ich mich gerade in diesem Zusammenhang daran erinnere, ich hatte vor 18 Jahren innerhalb der Familie Bilddaten via DVDs zusammengefasst und weitergegeben- heute kommt eher Schulterzucken, wo diese verblieben sind.
Soviel zum cleveren Auslagern durch Kopieren/Vervielfachen der Backup-Orte... ;)
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Markus GS
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Markus GS » Donnerstag 17. Januar 2019, 07:36

> und wie intensiv betreibst Du die Auswahl/Löschung nichtbenötigter Daten

Hoppla, da habe ich Schritt 1.1 vergessen, das wirklich ausführliche Aussortieren .-) - nur die richtigen "Keeper" wandern in der Gletscher.

> Vielleicht heißt ja die Option Frankfurt auch Daten in Frankfurt.
Und ja, das heißt es in der Tat … wie Du schon richtig sagst ist der Glacier in der Tat ein Datengrab, also kein Online-Medium, bei dem ich sofort auf meine Daten zugreifen kann, sondern je nach Wichtigkeit innerhalb von 5 Minuten oder 5 Stunden.

Ist halt das Backup … und immer noch schneller, als eine Platte im Bankschließfach :-)

-----------------------------------------
1.) SD -> Arbeits-SSD
2.) Ausführliches und kritisches Aussortieren (Löschen) (FastRawViewer)
3.) Backup der "Keeper"
3.1.) Original JPG -> Amazon Prime
3.2.) Original RAW -> Amazon Glacier EU
4.) Bearbeiten
4.1.) externe Ergebnisse per PicDrop zum Kunden
4.2.) interne Ergebnisse auf die NAS-Gallerie
5.) Alles aufs NAS
6.) Löschen
6.1.) von Arbeits-SSD
6.2.) von SD
Mit µFTlichen Grüßen,
Markus

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Wolfgang B.
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Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Wolfgang B. » Donnerstag 17. Januar 2019, 17:52

Viele Wege führen nach Rom.

Ich möchte aber daran erinnern, dass die Datensicherheit von RAID 5 durchaus trügerisch ist. So kann es durchaus passieren, dass nach Stromausfällen etc. in manchen Fällen die Daten nicht vollständig wiederhergestellt werden können.
Das ist zwar selten, passiert aber vor allem bei neueren Platten mit mehr als 4 TB, deren Hersteller alle Tricks anwenden, um möglichst viel Speicherplatz zu bekommen

Zweitens macht man sich meist keine Gedanken darüber, was bei einem Hardwarefehler passiert. Ich meine jetzt keinen Plattenfehler sondern einen Defekt im Raid. In diesen Fall hat man nur eine Chance, wenn man eine baugleiche Platine bzw. ein baugleiches Raid kaufen kann. Das ist nach einigen Jahren des Betriebs, z.B. nach mehr als 10 Jahren durchaus ein Problem.

Ich selbst verwende ein NAS mit zwei gespiegelten Platten (sogar als Arbeitslaufwerk), auf dem meine Frau und ich mit unseren Rechnern zugreifen können. Das ist zwar etwas langsam, aber Photoshop läuft komplett auf dem internen SSD und ist hinreichend schnell.
Einmal in der Woche mache ich ein Update auf ein USB-Laufwerk, das nur für Updates benutzt wird und vom täglichen Betrieb verschont wird. Einmal im Quartal mache ich auch noch ein weiteres Update auf eine transpotable USB-Platte.

Den Vogel schießt - glaube ich - Maico hier aus diesem Forum ab, der ein monatliches Update im Bankschließfach aufbewahrt. (Da werden sich Bankräuber aber wundern, wenn sie eine Platte mit Hundefotos erbeuten) :lol:

Beste Grüße, Wolfgang
G70, G81

Nikon, Canon sprach die Tante, als sie Lumix noch nicht kannte.

http://ansichtssachen.bruchhagen.de
Unser Skulpturen-Flickr: https://www.flickr.com/photos/christa-u ... ang/albums

Christian-G6

Re: Gedanken zur Backupstrategie

Beitrag von Christian-G6 » Samstag 19. Januar 2019, 22:25

Lenno hat geschrieben:
Dienstag 15. Januar 2019, 18:02
Fotos kommen bei mir auf eine externe Festplatte, diese externe Festplatte habe ich
mit einer 2.ten Festplatte synchronisiert. D.h. neue Fotos kommen hinzu, alte die ich gelöscht habe
werden ebenfalls gelöscht. Das ganze wird also gespiegelt.
Verreckt mir eine Festplatte kann ich sofort mit der 2.ten weitermachen, muss dann halt wieder eine Festplatte
nachkaufen um darauf wieder die Daten der 1.ten zu spiegeln.
Eine Spiegelung (RAID1) ist aber keine Datensicherung; generell ist jeder RAID-Level kein Backup. Angenommen aufgrund eines Anwender- oder Controllerfehlers werden alle Daten auf Platte A gelöscht. Bei einer synchronen Spiegelung sind die Daten augenblicklich auch auf Platte B verloren. Oder ein Virus verschlüsselt dir Platte A, das Problem wird sofort auf Platte B übertragen.

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