- AWB (in der Kamera)
- Abgleich mit entsprechendem Objektivdeckel
- Abgleich mit ColorChecker Graukarte
- Pipettenwerkzeug in Lightroom, nachdem mit dieser Methode: http://www.photoshopessentials.com/phot ... tral-gray/ auf einem Foto eines ColorChecker Passport von X-Rite die günstigste Region mit Neutralgrau ermittelt worden ist
Weißabgleich
Weißabgleich
Also ich hab' mir jetzt mit meiner G3 mal die Mühe gemacht, die Methoden zum Weißabgleich mal miteinander zu vergleichen:
Andreas
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Re: Weißabgleich
Die Graukarten/Pipetten-Methode ist auch die einzig zuverlässige.
Ich habe häufig die Farbtemperatur extern gemessen.
Je nach Winkel und Abstand streut das ganze um bis zu +/-500K.
Am besten klappt das ganze noch, wenn man die Messung in Lichtrichtung macht.
Ich habe häufig die Farbtemperatur extern gemessen.
Je nach Winkel und Abstand streut das ganze um bis zu +/-500K.
Am besten klappt das ganze noch, wenn man die Messung in Lichtrichtung macht.
Gruß Wolfgang
https://www.flickr.com/photos/fz100/
GX9, GX80, Oly 45 mm 1:1,8, Sigma 19 mm und 60 mm 1:2,8, umfangreiche Altglassammlung, div. Raynox-Linsen, GR IV HDF
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Re: Weißabgleich
Sorry, ich hab' mich bei der Beschreibung der Versuchsanordnung geirrt:
Interessant finde ich Methode 5. Wenn man das mit einem Foto vom ColorChecker Passport macht, taucht als erstes das 3. graue Feld von rechts in der alleruntersten Reihe auf... Neutralgrau sollte aber das 2. oder 3. Feld von links sein, oder besser die "0"-Felder von Portrait oder Landschaft im oberen Teil des ColorChecker Passports... Auf jeden Fall gibt's für jedes Feld, von dem der Grauwert mittels Pipettenwerkzeug abgenommen wird, unterschiedliche Werte... Sichtbar sind die Unterschiede nur minimal...
In einem Forum habe ich außerdem gelesen, dass in Lightroom das Pipettenwerkzeug für den Weißabgleich abgestimmt sein soll für das 2. Feld von Links/unterste Reihe der ColorChecker-Karte... Also Alles in Allem ist der Weißabgleich schon eine ziemlich subjektive Sache...
- AWB (in der Kamera)
- Abgleich mit entsprechendem Objektivdeckel
- Abgleich mit ColorChecker Graukarte
- Pipettenwerkzeug in Lightroom auf einem Foto eines ColorChecker Passport von X-Rite
- Herausfinden von Neutralgrau in Photoshop auf diese Weise: http://www.photoshopessentials.com/phot ... tral-gray/
Interessant finde ich Methode 5. Wenn man das mit einem Foto vom ColorChecker Passport macht, taucht als erstes das 3. graue Feld von rechts in der alleruntersten Reihe auf... Neutralgrau sollte aber das 2. oder 3. Feld von links sein, oder besser die "0"-Felder von Portrait oder Landschaft im oberen Teil des ColorChecker Passports... Auf jeden Fall gibt's für jedes Feld, von dem der Grauwert mittels Pipettenwerkzeug abgenommen wird, unterschiedliche Werte... Sichtbar sind die Unterschiede nur minimal...
In einem Forum habe ich außerdem gelesen, dass in Lightroom das Pipettenwerkzeug für den Weißabgleich abgestimmt sein soll für das 2. Feld von Links/unterste Reihe der ColorChecker-Karte... Also Alles in Allem ist der Weißabgleich schon eine ziemlich subjektive Sache...
Andreas
- videoL
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Re: Weißabgleich
Hallo Fans 
bevor hier über den Weißabgleich berichtet wurde, hatte ich keine richtigen Probleme damit.
Ausnahme: Einstellung Sonne und dann Innenaufnahmen bei Kunstlicht gemacht.
Am letzten Wochenende war ich bei einer Hochzeit und habe 2 Berufsfotografinnen nach dem Weißabgleich gefragt.
Beide waren der Meinung, dass bei den heutigen (neuesten) Kameras der Weißabgleich in der Kamera sehr gut funktioniert.
Muß ja wohl so sein, sonst hätten ja 90% der Hobbyfotos falsche Farben bzw. Farbstiche.
Die Berufsfotografin, die die Hochzeitsfotos machte, sagte es ist zeitlich garnicht machbar ständig einen Weißabgleich manuell zu machen. In der Kirche, draußen in der Sonne, dann zieht eine Wolke vor die Sonne, da wechselt ständig die Farbtemperatur und da wählt sie die Standardeinstellungen. Anders bei Aufnahmen, wo sich das Licht nicht ändert (z.B. Studio), bzw. Zeit ist. Da nimmt sie eine Graukarte.
Die Lebensgefährtin von meinem Neffen, die freiberuflich u. a. für der NDR arbeitet und Auftragsarbeiten wie Werbespots usw. macht, hat für die Familie zur Hochzeit auch mit den Kameraeinstellungen fotografiert. Allerdings hat sie einen manuellen Weißabgleich vorgenommen, wenn es im Saal zu Mischlicht kam. ( Fensterbereich Tageslicht - im Saal Kunstlicht )
Interresant war, dass sie bei Fotos mit einer Graukarte, bei Videos aber mit einer weißen Fläche den Weißabgleich vor nimmt. Beide waren sich einig, dass immer noch etwas am PC machbar ist.
Trotz aller Links hier im Forum habe ich keinen Vergleich der Art des ausgeführten Weißabgleichs gefunden. Oder habe ich einen Link übersehen ?
Mich würden schon Fotos vom gleichen Motiv, zur gleichen Zeit mit verschiedenen Weißabgleichsmethoden aufgenommen, im direkten Vergleich interessieren. Ab wieviel Kelvin kann das menschliche Auge überhaupt Unterschiede wahrmehmen ?
Jeder Fernseher / Monitor im Bekannten- und Verwandtenkreis ist anders eingestellt. Aber jeder findet seine Einstellung optimal.
Ich glaube zwischen persönlichem Farbempfinden und meßtechnisch idealen Farbwerten liegt das eigentliche Problem.
Wie würde das gehen ?
Ich kaufe mir ein Spektralphotometer "CM-2600d" - portabel und messe z.B. 5220 K. Wie kann ich dann welche Kamera entsprechend einstellen ? Gehe ich dann auf Tageslicht, liege ich für viel Geld wahrscheinlich um +280 K falsch.
Zum Weißabgleich fällt mir als Vergleich noch Folgendes ein.
Bei sehr teuren Hi-Fi- Anlagen gab es mal ein Ozilloskop im Lieferumfang zum Einstellen dazu, damit man sehen konnte wie gut die Anlage ist bzw. was man hören könnte wenn man es wahrnehmen würde. Wer hört schon einen Ton von 18000 Hz ? Mir muß der Klang gefallen, egal welcher Meßwert angezeigt wird.
Gruß videowilli

bevor hier über den Weißabgleich berichtet wurde, hatte ich keine richtigen Probleme damit.
Ausnahme: Einstellung Sonne und dann Innenaufnahmen bei Kunstlicht gemacht.
Am letzten Wochenende war ich bei einer Hochzeit und habe 2 Berufsfotografinnen nach dem Weißabgleich gefragt.
Beide waren der Meinung, dass bei den heutigen (neuesten) Kameras der Weißabgleich in der Kamera sehr gut funktioniert.
Muß ja wohl so sein, sonst hätten ja 90% der Hobbyfotos falsche Farben bzw. Farbstiche.
Die Berufsfotografin, die die Hochzeitsfotos machte, sagte es ist zeitlich garnicht machbar ständig einen Weißabgleich manuell zu machen. In der Kirche, draußen in der Sonne, dann zieht eine Wolke vor die Sonne, da wechselt ständig die Farbtemperatur und da wählt sie die Standardeinstellungen. Anders bei Aufnahmen, wo sich das Licht nicht ändert (z.B. Studio), bzw. Zeit ist. Da nimmt sie eine Graukarte.
Die Lebensgefährtin von meinem Neffen, die freiberuflich u. a. für der NDR arbeitet und Auftragsarbeiten wie Werbespots usw. macht, hat für die Familie zur Hochzeit auch mit den Kameraeinstellungen fotografiert. Allerdings hat sie einen manuellen Weißabgleich vorgenommen, wenn es im Saal zu Mischlicht kam. ( Fensterbereich Tageslicht - im Saal Kunstlicht )
Interresant war, dass sie bei Fotos mit einer Graukarte, bei Videos aber mit einer weißen Fläche den Weißabgleich vor nimmt. Beide waren sich einig, dass immer noch etwas am PC machbar ist.
Trotz aller Links hier im Forum habe ich keinen Vergleich der Art des ausgeführten Weißabgleichs gefunden. Oder habe ich einen Link übersehen ?
Mich würden schon Fotos vom gleichen Motiv, zur gleichen Zeit mit verschiedenen Weißabgleichsmethoden aufgenommen, im direkten Vergleich interessieren. Ab wieviel Kelvin kann das menschliche Auge überhaupt Unterschiede wahrmehmen ?
Jeder Fernseher / Monitor im Bekannten- und Verwandtenkreis ist anders eingestellt. Aber jeder findet seine Einstellung optimal.
Ich glaube zwischen persönlichem Farbempfinden und meßtechnisch idealen Farbwerten liegt das eigentliche Problem.
Wie würde das gehen ?
Ich kaufe mir ein Spektralphotometer "CM-2600d" - portabel und messe z.B. 5220 K. Wie kann ich dann welche Kamera entsprechend einstellen ? Gehe ich dann auf Tageslicht, liege ich für viel Geld wahrscheinlich um +280 K falsch.
Zum Weißabgleich fällt mir als Vergleich noch Folgendes ein.
Bei sehr teuren Hi-Fi- Anlagen gab es mal ein Ozilloskop im Lieferumfang zum Einstellen dazu, damit man sehen konnte wie gut die Anlage ist bzw. was man hören könnte wenn man es wahrnehmen würde. Wer hört schon einen Ton von 18000 Hz ? Mir muß der Klang gefallen, egal welcher Meßwert angezeigt wird.
Gruß videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
Re: Weißabgleich
Tja, kann man jetzt wohl nicht mehr fragen, aber der Grund würde mich auch interessieren. Der Weißabgleich müßte ja besser 'neutraler Grauabgleich' heissen.videoL hat geschrieben:Interresant war, dass sie bei Fotos mit einer Graukarte, bei Videos aber mit einer weißen Fläche den Weißabgleich vor nimmt.
Voraussetzung, - der Monitor selbst hat keinen FarbstichvideoL hat geschrieben:Beide waren sich einig, dass immer noch etwas am PC machbar ist.
Die schnelle Methode bei mir ist, einfach mit der mittleren Pipette ( PS ) eine 'theoretische' graue Stelle suchen und anklicken. Geht schnell, bringt viel.
FZ1K, TZ101, EOS 600D, GX7, G9, E-M5 m II / 12-40 und 7-14mm 2.8 Pro
Wenn ich all mein Equipment aufzähle, ist die Seite vollgemüllt.
keep it simple
Grüßle, Dieter
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Re: Weißabgleich
"Probleme" habe ich streng genommen eigentlich auch nicht damit. Der Weißabgleich, genauso wie die Farbgebung etc. des Fotos, ist im Endeffekt eine rein subjektive Angelegenheit des persönlichen Geschmacks, darüber lässt sich daher auch nicht streiten.videoL hat geschrieben:bevor hier über den Weißabgleich berichtet wurde, hatte ich keine richtigen Probleme damit.
Wenn allerdings jemand wie ich Wert darauf legt, einigermaßen bestimmen zu können, wie denn die Farben in Wirklichkeit ungefähr mal ausgesehen haben, dann fangen die "Probleme" erst so richtig an. Nicht, dass ich 100% korrekte Farben brauchen würde, auch ich "entfalte mich fallweise gerne etwas künstlerisch" bei der Bildbearbeitung, um es mal so auszudrücken. Aber ich habe mir inzwischen angewöhnt, zumindest das "Ausgangsbild" so realistisch wie möglich hinzubekommen - rumkünsteln kann ich dann später noch. Deshalb betreibe ich einen ziemlichen Aufwand mit Weißabgleich, kalibrierten wide gamut displays, kalibriertem Drucker, Kamera-Farbprofilen etc. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit all dem Zeug tatsächlich realistischeres "Ausgangsmaterial" für spätere Bearbeitungsschritte bekomme! Für mich persönlich ist es schon ein Unterschied, ob die Farbtemperatur eines Fotos bei 5800 K oder 6200 K liegt... Die ganze Stimmung des Fotos wird anders, die Farben ändern sich teilweise stark. Klar dass das niemanden berührt, dem sowas egal ist.
Ich habe inzwischen mit unterschiedlichen Kameras getestet und bin der Meinung, dass AWB grundsätzlich falsche Ergebnisse liefert. Sonderbarerweise liege ich oft wesentlich näher am Original, wenn ich per Hand(!) die Fabtemperatur im jeweiligen Kameramenü ändere und den Kamerabildschirm als Referenz hernehme! Ich behaupte daher, dass alle(!) mit AWB gemachten Fotos, egal mit welchem Apparat, falsche Farbtemperaturwerte haben (d.h. Werte, die von denen der Originalszenerie abweichen) - und die sind meiner Meinung nach noch dazu recht beträchtlich!videoL hat geschrieben:Am letzten Wochenende war ich bei einer Hochzeit und habe 2 Berufsfotografinnen nach dem Weißabgleich gefragt.
Beide waren der Meinung, dass bei den heutigen (neuesten) Kameras der Weißabgleich in der Kamera sehr gut funktioniert.
Muß ja wohl so sein, sonst hätten ja 90% der Hobbyfotos falsche Farben bzw. Farbstiche.
Vollkommen richtig! Nachdem AWB unzuverlässig ist, muss man eben einen Kompromiss eingehen, wenn keine Zeit bleibt, einen manuellen Weißabgleich vorzunehmen. Mir ist schleierhaft, warum AWB nicht korrekter arbeitet... Das mit der fehlenden Zeit ist ein Grundübel beim Fotografieren, zumindest für michvideoL hat geschrieben:Die Berufsfotografin, die die Hochzeitsfotos machte, sagte es ist zeitlich garnicht machbar ständig einen Weißabgleich manuell zu machen. In der Kirche, draußen in der Sonne, dann zieht eine Wolke vor die Sonne, da wechselt ständig die Farbtemperatur und da wählt sie die Standardeinstellungen. Anders bei Aufnahmen, wo sich das Licht nicht ändert (z.B. Studio), bzw. Zeit ist. Da nimmt sie eine Graukarte.
Die Meinungen gehen weit auseinander bei der Frage, mit welcher "Farbe" Neutralgrau bestimmt werden soll. Viele behaupten, mit einer sog. "Weißkarte", also einer weißen Kunststoffkarte, wäre das am Besten möglich. Muss also nicht 18% Grau sein... Warum die Fotografin die Karten wechselt, kann ich freilich auch nicht sagen...videoL hat geschrieben:Interresant war, dass sie bei Fotos mit einer Graukarte, bei Videos aber mit einer weißen Fläche den Weißabgleich vor nimmt. Beide waren sich einig, dass immer noch etwas am PC machbar ist.
Teilweise sieht man da schon recht starke Unterschiede, glaub mir. Fotos hab' ich leider keine (und auch leider keine Zeit, sowas rasch mal anzufertigen, ich bin vollends beschäftigt, 7 Fotos für ein HDR Bild vorzubereiten und brauche endlos, um das Rauschen wegzubekommenvideoL hat geschrieben:Trotz aller Links hier im Forum habe ich keinen Vergleich der Art des ausgeführten Weißabgleichs gefunden. Oder habe ich einen Link übersehen ?
Mich würden schon Fotos vom gleichen Motiv, zur gleichen Zeit mit verschiedenen Weißabgleichsmethoden aufgenommen, im direkten Vergleich interessieren.
Ist wahrscheinlich individuell verschieden, ein "Referenzauge" besitzen wohl nur die WenigstenvideoL hat geschrieben:Ab wieviel Kelvin kann das menschliche Auge überhaupt Unterschiede wahrmehmen ?
Da ist wieder der subjektive Geschmack im Spiel. Farbkalibriert ist kein Fernseher/Monitor, den Otto Normalverbraucher daheim stehen hat...videoL hat geschrieben:Jeder Fernseher / Monitor im Bekannten- und Verwandtenkreis ist anders eingestellt. Aber jeder findet seine Einstellung optimal.
So isses, "Problem" würde ich das (s.o.) aber nicht unbedingt nennen...videoL hat geschrieben:Ich glaube zwischen persönlichem Farbempfinden und meßtechnisch idealen Farbwerten liegt das eigentliche Problem.
Normalerweise kann man der Kamera den Wert der Farbtemperatur in einem Einstellungsmenü bekanntgeben... Ob das für JPEGs dann aber auch richtig umgesetzt wird, weiß ich nicht. Bei RAWs reicht's, wenn dieser Wert in den Metadaten drinsteht, den Rest macht sowieso die Bildbearbeitungssoftware...videoL hat geschrieben:Wie würde das gehen ?
Ich kaufe mir ein Spektralphotometer "CM-2600d" - portabel und messe z.B. 5220 K. Wie kann ich dann welche Kamera entsprechend einstellen ? Gehe ich dann auf Tageslicht, liege ich für viel Geld wahrscheinlich um +280 K falsch.
Da sind wir wieder am Ausgangspunkt, wichtig ist, ob's gefällt, und zwar subjektiv und individuellvideoL hat geschrieben:Zum Weißabgleich fällt mir als Vergleich noch Folgendes ein.
Bei sehr teuren Hi-Fi- Anlagen gab es mal ein Ozilloskop im Lieferumfang zum Einstellen dazu, damit man sehen konnte wie gut die Anlage ist bzw. was man hören könnte wenn man es wahrnehmen würde. Wer hört schon einen Ton von 18000 Hz ? Mir muß der Klang gefallen, egal welcher Meßwert angezeigt wird.
Frohes Fotografieren euch allen!
Andreas
Re: Weißabgleich
Die Weißabgleich Geschichte ist extrem subjektiv !
Ich kann nicht sagen, die Kameraeinstellung liegt besser oder schlechter am Original.
Das muss gemessen werden. Die Kamera ist 'ehrlich', unbestechlich (
trotz Stich ), aber wir sehen die Welt nicht so, wie sie ist.
gottseidank
Ein weißes Hemd in gelber Lichtumgebung ist bei uns weiß, obwohl es meilenweit von weiß entfernt ist.
Nichts ist so leicht und radikal zu täuschen wie unser Auge ( schon oft gezeigt - Feld A und Feld B ist farbgleich und gleich in der Helligkeit ! ) :
Ich kann nicht sagen, die Kameraeinstellung liegt besser oder schlechter am Original.
Das muss gemessen werden. Die Kamera ist 'ehrlich', unbestechlich (
gottseidank
Ein weißes Hemd in gelber Lichtumgebung ist bei uns weiß, obwohl es meilenweit von weiß entfernt ist.
Nichts ist so leicht und radikal zu täuschen wie unser Auge ( schon oft gezeigt - Feld A und Feld B ist farbgleich und gleich in der Helligkeit ! ) :
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Grüßle, Dieter
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Grüßle, Dieter
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Re: Weißabgleich
[quote="emeise"]Die Weißabgleich Geschichte ist extrem subjektiv !
Ein weißes Hemd in gelber Lichtumgebung ist bei uns weiß, obwohl es meilenweit von weiß entfernt ist.
Nichts ist so leicht und radikal zu täuschen wie unser Auge
Hallo Dieter,
hier ein wahrer Fall aus meinem Berufsleben als Bauleiter.
Bauabnahme mit dem Bauherren und dem Architekten.
Die Fassade war sehr hell (elfenbeinfarbig ) gestrichen.
Bauherr und Architekt waren der Meinung:
2 unterschiedliche, falsche Farben verarbeitet.
Front rötlicher und Giebel grünlicher Farbton.
Ich habe dann von einem Handwerker den Original Farbeimer holen
und ca. 1,5 m² von ihm an der Ecke überstreichen lassen.
Gleiche Farbe aber wieder rötlich und grünlich.
Nach der Verwunderung habe ich dann das Rätsel gelöst und die Abnahme bekommen.
Erklärung:
Gegenüber der Front war ein dunkelrotes Backsteingebäude und
an der Giebelseite große, grüne Bäume.
Gruß videowilli
Ein weißes Hemd in gelber Lichtumgebung ist bei uns weiß, obwohl es meilenweit von weiß entfernt ist.
Nichts ist so leicht und radikal zu täuschen wie unser Auge
Hallo Dieter,
hier ein wahrer Fall aus meinem Berufsleben als Bauleiter.
Bauabnahme mit dem Bauherren und dem Architekten.
Die Fassade war sehr hell (elfenbeinfarbig ) gestrichen.
Bauherr und Architekt waren der Meinung:
2 unterschiedliche, falsche Farben verarbeitet.
Front rötlicher und Giebel grünlicher Farbton.
Ich habe dann von einem Handwerker den Original Farbeimer holen
und ca. 1,5 m² von ihm an der Ecke überstreichen lassen.
Gleiche Farbe aber wieder rötlich und grünlich.
Nach der Verwunderung habe ich dann das Rätsel gelöst und die Abnahme bekommen.
Erklärung:
Gegenüber der Front war ein dunkelrotes Backsteingebäude und
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Gruß videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
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Re: Weißabgleich
Hallo Andreas,
da habe ich mich nicht klar ausgedrückt.
Die Fotografinnen meinten, sie würden nicht den AWB, sondern die Schnellwahl WB Sonne,
WB Wolken, WB Glühlampe usw. nehmen. Nur bei Mischlicht, (Fenster = Tageslicht und Saal = Kunstlicht)
ist dann doch ein manueller WB erforderlich.
Zur Diskussion "Weißabgleich" möchte ich einmal meine Meinung sagen:
Der AWB ist nicht absolut ungeeignet und den absoluten, perfekten WB gibt es wohl auch nicht.
Gut aber, dass es so viele Möglichkeiten für den WB gibt. Da kann jeder, der will, für sich
den richtigen WB verwenden. Wer mit seinen Bildern zufrieden ist, dem ist die Art des WB doch egal.
Der heutige WB ist ja eventuell schon morgen überholt.
... und schön, dass hier diskutiert wurde und wird. Ich habe wieder etwas dazu gelernt.
Nun muß es noch reifen welchen WB ich demnächst verwende.
Werde um Testreihen wohl nicht herum kommen.
Gruß videowilli
da habe ich mich nicht klar ausgedrückt.
Die Fotografinnen meinten, sie würden nicht den AWB, sondern die Schnellwahl WB Sonne,
WB Wolken, WB Glühlampe usw. nehmen. Nur bei Mischlicht, (Fenster = Tageslicht und Saal = Kunstlicht)
ist dann doch ein manueller WB erforderlich.
Zur Diskussion "Weißabgleich" möchte ich einmal meine Meinung sagen:
Der AWB ist nicht absolut ungeeignet und den absoluten, perfekten WB gibt es wohl auch nicht.
Gut aber, dass es so viele Möglichkeiten für den WB gibt. Da kann jeder, der will, für sich
den richtigen WB verwenden. Wer mit seinen Bildern zufrieden ist, dem ist die Art des WB doch egal.
Der heutige WB ist ja eventuell schon morgen überholt.
... und schön, dass hier diskutiert wurde und wird. Ich habe wieder etwas dazu gelernt.
Nun muß es noch reifen welchen WB ich demnächst verwende.
Werde um Testreihen wohl nicht herum kommen.
Gruß videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
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Re: Weißabgleich
Zumindest was meine Kamera betrifft empfinde ich den automatischen Weißabgleich als erstaunlich treffsicher.
Oft muss ich in Lightroom nur noch sehr wenig bis gar nicht korrigieren.
Extreme Beleuchtungsverhältnisse mal ausgenommen.
Da ich auch praktisch immer im RAW+JPEG-Modus aufnehme ist für mich der Weißabgleich bei der Aufnahme dann nicht mehr so das Thema.
Es reicht wenn ich einigermaßen richtig liege, den Rest kann ich dann in Ruhe am PC bearbeiten.
Oft muss ich in Lightroom nur noch sehr wenig bis gar nicht korrigieren.
Extreme Beleuchtungsverhältnisse mal ausgenommen.
Da ich auch praktisch immer im RAW+JPEG-Modus aufnehme ist für mich der Weißabgleich bei der Aufnahme dann nicht mehr so das Thema.
Es reicht wenn ich einigermaßen richtig liege, den Rest kann ich dann in Ruhe am PC bearbeiten.
Gruß Binärius aka Jens
Lumix FZ38 || Lumix G81 || Lumix G Vario 12-32mm || Lumix G Vario 45-150mm || Sigma 2.8/30/60mm ||
Kamlan 1.1/50mm MK2 || Olympus 8.0/9mm || Novflexar 5.6/400mm || Raynox-DCR 150/250
Meine Fotos auf flickr
Lumix FZ38 || Lumix G81 || Lumix G Vario 12-32mm || Lumix G Vario 45-150mm || Sigma 2.8/30/60mm ||
Kamlan 1.1/50mm MK2 || Olympus 8.0/9mm || Novflexar 5.6/400mm || Raynox-DCR 150/250
Meine Fotos auf flickr
Re: Weißabgleich
So, nachdem ich jetzt endlich meine ExpoDisc zugeschickt bekommen habe (Ersatzsendung, die vorhergehende hat die Post irgendwo verschlampt), habe ich auch gleich ein paar Tests gemacht. Ergebnis: Die ExpoDisc ist genauso präzise wie eine gute Graukarte und wegen der einfachen Handhabung äußerst empfehlenswert!
Andreas
-
Lenno
Re: Weißabgleich
Na das wäre ja auch was wenn es bei diesem Preis nichts vernünftiges wäre. Dann viel Spass damit.