guten tag, ich bin "LICHTBILDNER"
Verfasst: Samstag 21. Juni 2014, 08:35
moin aus kiel.
nach verlust meiner 2 jahre alten fz100 durch einbruchdiebstahl letzten sonntag
bin ich seit gestern besitzer einer fz 200 eg 9. der umstieg gestaltete sich deshalb nicht sooo schwierig,
aber es gibt schon frage- und ausprobierbedarf, um die maschine voll ausschoepfen zu koennen.
falls es interessiert - ist wahrscheinlich bei vielen 1962ern gleich -meine lichtbildnerischen stationen:
- muddern hatte ne kassette kodak instamatic, vaddern ne 135er zeiss ikarette. knipsen bringt mir spass !
fotos waren teuer, was besonderes, luxus und wurden daher selten genommen, was ich heute schade finde
- meine erste eigene war eine agfamatic mit sonne-wolken regelung, rotpunkt sensor, fuer kassettenfilm,
aber egal: die bildkomposition wuerde ich heute genauso machen.
- nach der konfirmation kaufte ich ne 12-saitige framus und ne minolta srt100x - vollmetall, vollmechanisch, voll sc
- nach und nach gabs blitz, balgengeraet, stativ, filter, mehr linsen, nen selbstausloeser zum aufschrauben etc
aber da das geraffel zu schwer, gross und bei meinen pfadfindereien hinderlich wurde - seiste ich daun:
- erst zu einer rollei 35 t, kleinbild mit zeiss tessar, metall, dann zu minox 35 gt, polycarbonat35, gleiche linse, noch kleiner.
small is beautiful, und es spielt fast keine rolle, welche kamera man nutzt: kopf und auge machen die musik
- fuers fd-segeln kommt ne gelbe minolta wheathermatic an bord, die beim ersten kentern achtern raus gespuelt wird. wie doof.
- muttern arbeitet bei fuji europe, kriegt ne nikon 601 billiger, versteht die kamera nicht, und schenkt sie mir
erneut wird geraffel angeschafft: 17mm fest, 20-70mm, 70-200mm, polfilter, nahlinsen etc pp
dazu kommt ne nikon 35 awad, unterwasser kleinbild mit datenrueckwand. beide muessen sein,
denn ich bin korrespondent fuer yachtmagazine in usa, gbr, fra und aus, und geile wasserbilder bringen $$$
- foto wird weniger, denn der logische schritt weiter ist video: erst svhs und hi8, dann dvcam, dann karte.
die schweren schulterkameras von ikegami und sony plus akkus, licht und mikro werden zwar durch karten abgeloest,
aber deren gewicht unf volumen machen dreh zur qual bis unmoeglich: im segelflieger zb sind die einfach zu sperrig.
- im fruehjahr 2002 kaufe ich von der blonden frau photo-dose junior die erste digitalkamera zu 650 *mark*.
casio qv 4000, canon linse 2.8/35-112, 4 mickerpixel aber total geile natuerliche qualitaet und vollmanuell bedienbar.
endlich nicht mehr zum fotoentwickeln, alles am 486er mit celeron 1000 (spaeter pentium 540) selbst machen.
- nach 8 jahren intensivst-gebrauch in industrie, an bord und auf radtouren durchs baltikum, irland und israel,
hat die gute frau casio zig fach ihre kosten eingespielt: sie nervt jetzt aber durch traegheit, dunkles display, kein video
- und wird im herbst 2011 durch eine panasonic fz 100 ersetzt: ich wusste zwar, dass 10 jahre digitalfoto-entwicklung
eine ewigkeit sind, und dass zum erfolgreichen umsetzen der ideen ud nutzen der maschine viel lesen und lernen gehoert,
aber die fz 100 war soooo umfangreich, dass ich die nach 14 tagen "wg ueberforderung" zuruecksenden wollte.
das gab sich dann aber doch schnell, und mit einem neuen 19zoll-i7 notebook konnte ich endlich auch hd schneiden !
- vor und neben der fz 100 gabs noch eine wasserdichte sanyo exacti, gopros und hendies, alle haben ihre berechtigung.
und auch die fz hatte ihre nachteile, so dass der einbruch-mit fz100-diebstahl am letzten sonntag fast willkommener anlass war
- mir gestern besagte fz200 zu kaufen, mit 32+16gb karte und cullmann tasche zu 410 euro bei maedchenmarkt kiel.
das erste fidio ist auch schon online: stoergeraeusche an der fz200 https://www.youtube.com/watch?v=Twt-LL4Bats" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;
soweit der stand 20.6.2014
LICHTBILDNER
nach verlust meiner 2 jahre alten fz100 durch einbruchdiebstahl letzten sonntag
bin ich seit gestern besitzer einer fz 200 eg 9. der umstieg gestaltete sich deshalb nicht sooo schwierig,
aber es gibt schon frage- und ausprobierbedarf, um die maschine voll ausschoepfen zu koennen.
falls es interessiert - ist wahrscheinlich bei vielen 1962ern gleich -meine lichtbildnerischen stationen:
- muddern hatte ne kassette kodak instamatic, vaddern ne 135er zeiss ikarette. knipsen bringt mir spass !
fotos waren teuer, was besonderes, luxus und wurden daher selten genommen, was ich heute schade finde
- meine erste eigene war eine agfamatic mit sonne-wolken regelung, rotpunkt sensor, fuer kassettenfilm,
aber egal: die bildkomposition wuerde ich heute genauso machen.
- nach der konfirmation kaufte ich ne 12-saitige framus und ne minolta srt100x - vollmetall, vollmechanisch, voll sc
- nach und nach gabs blitz, balgengeraet, stativ, filter, mehr linsen, nen selbstausloeser zum aufschrauben etc
aber da das geraffel zu schwer, gross und bei meinen pfadfindereien hinderlich wurde - seiste ich daun:
- erst zu einer rollei 35 t, kleinbild mit zeiss tessar, metall, dann zu minox 35 gt, polycarbonat35, gleiche linse, noch kleiner.
small is beautiful, und es spielt fast keine rolle, welche kamera man nutzt: kopf und auge machen die musik
- fuers fd-segeln kommt ne gelbe minolta wheathermatic an bord, die beim ersten kentern achtern raus gespuelt wird. wie doof.
- muttern arbeitet bei fuji europe, kriegt ne nikon 601 billiger, versteht die kamera nicht, und schenkt sie mir
erneut wird geraffel angeschafft: 17mm fest, 20-70mm, 70-200mm, polfilter, nahlinsen etc pp
dazu kommt ne nikon 35 awad, unterwasser kleinbild mit datenrueckwand. beide muessen sein,
denn ich bin korrespondent fuer yachtmagazine in usa, gbr, fra und aus, und geile wasserbilder bringen $$$
- foto wird weniger, denn der logische schritt weiter ist video: erst svhs und hi8, dann dvcam, dann karte.
die schweren schulterkameras von ikegami und sony plus akkus, licht und mikro werden zwar durch karten abgeloest,
aber deren gewicht unf volumen machen dreh zur qual bis unmoeglich: im segelflieger zb sind die einfach zu sperrig.
- im fruehjahr 2002 kaufe ich von der blonden frau photo-dose junior die erste digitalkamera zu 650 *mark*.
casio qv 4000, canon linse 2.8/35-112, 4 mickerpixel aber total geile natuerliche qualitaet und vollmanuell bedienbar.
endlich nicht mehr zum fotoentwickeln, alles am 486er mit celeron 1000 (spaeter pentium 540) selbst machen.
- nach 8 jahren intensivst-gebrauch in industrie, an bord und auf radtouren durchs baltikum, irland und israel,
hat die gute frau casio zig fach ihre kosten eingespielt: sie nervt jetzt aber durch traegheit, dunkles display, kein video
- und wird im herbst 2011 durch eine panasonic fz 100 ersetzt: ich wusste zwar, dass 10 jahre digitalfoto-entwicklung
eine ewigkeit sind, und dass zum erfolgreichen umsetzen der ideen ud nutzen der maschine viel lesen und lernen gehoert,
aber die fz 100 war soooo umfangreich, dass ich die nach 14 tagen "wg ueberforderung" zuruecksenden wollte.
das gab sich dann aber doch schnell, und mit einem neuen 19zoll-i7 notebook konnte ich endlich auch hd schneiden !
- vor und neben der fz 100 gabs noch eine wasserdichte sanyo exacti, gopros und hendies, alle haben ihre berechtigung.
und auch die fz hatte ihre nachteile, so dass der einbruch-mit fz100-diebstahl am letzten sonntag fast willkommener anlass war
- mir gestern besagte fz200 zu kaufen, mit 32+16gb karte und cullmann tasche zu 410 euro bei maedchenmarkt kiel.
das erste fidio ist auch schon online: stoergeraeusche an der fz200 https://www.youtube.com/watch?v=Twt-LL4Bats" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;
soweit der stand 20.6.2014
LICHTBILDNER