Hallo aus Hessen!
Verfasst: Sonntag 11. Dezember 2011, 21:54
Hallo zusammen,
habe dieses Forum gestern entdeckt und möchte mich gern vorstellen.
Ich heiße Claudia, bin 34 und komme aus der Nähe von Frankfurt/Main.
Neben Fotografieren gehören unter anderem noch reiten, meine Tiere, reisen, am Mac hängen, fernseh gucken und lesen zu meinen Hobbies.
Fotografiert hab ich schon immer gerne, meine erste eigene, selbst gekaufte Kamera war eine rote Konica Tops (da war ich 14 oder so), die ich geliebt habe.
Die habe ich dann irgendwann wahrscheinlich aufgrund Überlastung gekillt.
Ich bin Science Fiction Fan bin und fahre seit 1999 jedes Jahr auf eine Convention, aber das war wohl der Kamera zuviel.
Da ich mit Konica so zufrieden war hab ich wieder eine Konica gekauft, diesmal mit Zoom, die Bilder waren aber grausam, irgendwann danach hab ich eine Aldikamera gekauft, die genauso scheußlich war, damit ist dann das Interesse für die Fotografie fast eingeschlafen. Mein Vater konnte mein Gejammer nicht mehr ertragen und hat versucht, mir anhand seiner Minolta Blende, Verschlusszeit und Brennweite zu erklären, leider erfolglos.
Zurück kam das Interesse 2003, eine ordentliche Kamera musste her. Da ich planungsversessen und entscheidungsschwierig bin, hab ich mich umgesehen, Testberichte gelesen etc. und stieß dann irgendwo im Internet auf einen Testbericht zwischen einer Olympus und der Panasonic FZ1. Zoom wollte ich, je mehr je besser. Ich hatte aufgrund der schlechten Erfahrungen mit der vollmanuellen SLR meines Vaters ein bisschen „Respekt“ vor den Einstellmöglichkeiten der Olympus (ich hab irgendwie nicht kapiert, dass sie trotzdem eine Automatik hat), und die FZ1 kam beim Test auch gut weg, also dachte ich, wenn sie die Bilder macht, die ich will, auch ohne dass ich viel einstellen muss, dann klingt das gut, also wurde es die FZ1.
Eine gute Wahl. Die Kleine hat mich dann 5 Jahre lang begleitet, ich habe sie heute noch.
2008 stand mein erster USA-Urlaub an, ich wollte etwas mehr Einstellmöglichkeiten, ein größeres Display, die FZ1 erschien mir langsamer als früher, ab und an ging sie einfach aus.
Ich wollte nach dem USA-Urlaub ein großes Fotobuch machen und wusste nicht, ob die Auflösung reichen würde und eine Freundin von mir suchte auch gerade eine Kamera, also schauten wir uns die FZ18 und die FZ50 an und haben diese letztendlich gekauft (ich die FZ18, sie die FZ50).
Ich wollte auf jeden Fall bei Panasonic bleiben, die FZ1 war ja ein voller Erfolg gewesen.
Meine Conventionfotos wurden zwar besser, aber auch mit Einbeinstativ (seit 2009) bin ich unzufrieden wegen des hohen Bildrauschens. Aber man kann wohl nicht alles haben?
Ich habe mich (auch dank Franks Buch) sehr gut mit der Kamera angefreundet, ich mag die Bedienung, das Gewicht und vor allem den großen Zoombereich. Den nutze ich auch gerne.
Die Kamera war nun schon x-Mal mit im Urlaub und ich habe fantastische Fotobücher erstellt und auch einige Bilder auf DIN A4 vergrößert, alles top.
Dieses Jahr war ich dann in Irland zum reiten, da es dort ja mal regnen kann (haha) und ich die FZ18 aufm Pferd schlecht mitnehmen konnte, hab ich mir noch die FT10 dazugeholt, EU-Modell, runtergesetzt, für 169 Euro. Da konnte ich nicht nein sagen. Der Regen konnte kommen. Die Bilder sind ok, die Abdichtung ist nett, der Zoom ist grottenlangsam, aber sie machte ihre Sache gut. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn ich die FZ18 nicht mitnehmen kann oder will.
Ja, soweit zu mir und meiner Fotografenkarriere.
Liebe Grüße,
Claudia
habe dieses Forum gestern entdeckt und möchte mich gern vorstellen.
Ich heiße Claudia, bin 34 und komme aus der Nähe von Frankfurt/Main.
Neben Fotografieren gehören unter anderem noch reiten, meine Tiere, reisen, am Mac hängen, fernseh gucken und lesen zu meinen Hobbies.
Fotografiert hab ich schon immer gerne, meine erste eigene, selbst gekaufte Kamera war eine rote Konica Tops (da war ich 14 oder so), die ich geliebt habe.
Die habe ich dann irgendwann wahrscheinlich aufgrund Überlastung gekillt.
Ich bin Science Fiction Fan bin und fahre seit 1999 jedes Jahr auf eine Convention, aber das war wohl der Kamera zuviel.
Da ich mit Konica so zufrieden war hab ich wieder eine Konica gekauft, diesmal mit Zoom, die Bilder waren aber grausam, irgendwann danach hab ich eine Aldikamera gekauft, die genauso scheußlich war, damit ist dann das Interesse für die Fotografie fast eingeschlafen. Mein Vater konnte mein Gejammer nicht mehr ertragen und hat versucht, mir anhand seiner Minolta Blende, Verschlusszeit und Brennweite zu erklären, leider erfolglos.
Zurück kam das Interesse 2003, eine ordentliche Kamera musste her. Da ich planungsversessen und entscheidungsschwierig bin, hab ich mich umgesehen, Testberichte gelesen etc. und stieß dann irgendwo im Internet auf einen Testbericht zwischen einer Olympus und der Panasonic FZ1. Zoom wollte ich, je mehr je besser. Ich hatte aufgrund der schlechten Erfahrungen mit der vollmanuellen SLR meines Vaters ein bisschen „Respekt“ vor den Einstellmöglichkeiten der Olympus (ich hab irgendwie nicht kapiert, dass sie trotzdem eine Automatik hat), und die FZ1 kam beim Test auch gut weg, also dachte ich, wenn sie die Bilder macht, die ich will, auch ohne dass ich viel einstellen muss, dann klingt das gut, also wurde es die FZ1.
Eine gute Wahl. Die Kleine hat mich dann 5 Jahre lang begleitet, ich habe sie heute noch.
2008 stand mein erster USA-Urlaub an, ich wollte etwas mehr Einstellmöglichkeiten, ein größeres Display, die FZ1 erschien mir langsamer als früher, ab und an ging sie einfach aus.
Ich wollte nach dem USA-Urlaub ein großes Fotobuch machen und wusste nicht, ob die Auflösung reichen würde und eine Freundin von mir suchte auch gerade eine Kamera, also schauten wir uns die FZ18 und die FZ50 an und haben diese letztendlich gekauft (ich die FZ18, sie die FZ50).
Ich wollte auf jeden Fall bei Panasonic bleiben, die FZ1 war ja ein voller Erfolg gewesen.
Meine Conventionfotos wurden zwar besser, aber auch mit Einbeinstativ (seit 2009) bin ich unzufrieden wegen des hohen Bildrauschens. Aber man kann wohl nicht alles haben?
Ich habe mich (auch dank Franks Buch) sehr gut mit der Kamera angefreundet, ich mag die Bedienung, das Gewicht und vor allem den großen Zoombereich. Den nutze ich auch gerne.
Die Kamera war nun schon x-Mal mit im Urlaub und ich habe fantastische Fotobücher erstellt und auch einige Bilder auf DIN A4 vergrößert, alles top.
Dieses Jahr war ich dann in Irland zum reiten, da es dort ja mal regnen kann (haha) und ich die FZ18 aufm Pferd schlecht mitnehmen konnte, hab ich mir noch die FT10 dazugeholt, EU-Modell, runtergesetzt, für 169 Euro. Da konnte ich nicht nein sagen. Der Regen konnte kommen. Die Bilder sind ok, die Abdichtung ist nett, der Zoom ist grottenlangsam, aber sie machte ihre Sache gut. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn ich die FZ18 nicht mitnehmen kann oder will.
Ja, soweit zu mir und meiner Fotografenkarriere.
Liebe Grüße,
Claudia