Re: Lumix FZ83 Anfänger
Verfasst: Donnerstag 16. März 2023, 20:01
Mein Tip- rausgehen und probieren.
Im Hinterkopf behalten, daß Zooms (egal ob Wechselobjektive oder wie hier in Bridge verbaut) am oberen Brennweitenbereich oft schwächer werden, weicher abbilden mit dem Ergebnis daß es bei ungünstigen Licht beispielsweise unansehnliche bzw. wenig begeisternde Ergebnisse produzieren können.
An diese Grenzbereiche bewußt herantasten im Kennenlernen der Kamera. Sie hat gewisse Vorteile (Brennweitenbereich vielseitig), schwächelt aber auch im Vergleich mit anderen Kameras, weil interne Rauschunterdrückung oder Schärfung frühzeitig einsetzen. Das ist nicht wirklich zu verallgemeinern, ich verweise nur darauf daß man das genauso kennenlernen muß und lieber mit größeren Dateispeicher arbeitet, um mit RAW bzw. RAW+jpeg ein gewisse Reserve für Nachbearbeitung zu haben.
EBV ist sicher eine kommende /zusätzliche Aufgabe, weil der Chip auf kleinem Raum sehr viele Pixel gedrängt aufweist (Pixelpitch 1,3 µm) und bei höheren ISO-instellungen nicht nur die Bildhelligkeit verstärkt wird, sondern auch störendes Signalrauschen u.a. Hier kann man mit den Rohdaten der Kamera etwas feiner ausbalancieren...
Nicht mißverstehen, das tritt früher oder später bei vielen Kameras auf, meine alte Oly XZ2 aus 2012 oder 2013 reize ich auch seltenst mit ISO 1600 aus, bleibe oft konservativ bei max. ISO 1000 (ist einerseits ältere Chiptechnologie, andererseits genauso dichtgepackter Sensor).
Das ist immer als Hinweis zu verstehen, daß Bildergebnisse nicht nur auf das eigene Lernen und Einarbeiten zurückgehen, man auch die Umgebungsvariablen (z.B. Tageszeit-> Licht) sowie die Technik sehen muß. Es ist immer eine zusammenhängende Kette
Ups- beinahe vergessen- willkommen beim schönen Hobby mit vielfältigen Baustellen, Reizpunkten und Aha-Erlebnissen sowie zufriedenstellende Bilder
Im Hinterkopf behalten, daß Zooms (egal ob Wechselobjektive oder wie hier in Bridge verbaut) am oberen Brennweitenbereich oft schwächer werden, weicher abbilden mit dem Ergebnis daß es bei ungünstigen Licht beispielsweise unansehnliche bzw. wenig begeisternde Ergebnisse produzieren können.
An diese Grenzbereiche bewußt herantasten im Kennenlernen der Kamera. Sie hat gewisse Vorteile (Brennweitenbereich vielseitig), schwächelt aber auch im Vergleich mit anderen Kameras, weil interne Rauschunterdrückung oder Schärfung frühzeitig einsetzen. Das ist nicht wirklich zu verallgemeinern, ich verweise nur darauf daß man das genauso kennenlernen muß und lieber mit größeren Dateispeicher arbeitet, um mit RAW bzw. RAW+jpeg ein gewisse Reserve für Nachbearbeitung zu haben.
EBV ist sicher eine kommende /zusätzliche Aufgabe, weil der Chip auf kleinem Raum sehr viele Pixel gedrängt aufweist (Pixelpitch 1,3 µm) und bei höheren ISO-instellungen nicht nur die Bildhelligkeit verstärkt wird, sondern auch störendes Signalrauschen u.a. Hier kann man mit den Rohdaten der Kamera etwas feiner ausbalancieren...
Nicht mißverstehen, das tritt früher oder später bei vielen Kameras auf, meine alte Oly XZ2 aus 2012 oder 2013 reize ich auch seltenst mit ISO 1600 aus, bleibe oft konservativ bei max. ISO 1000 (ist einerseits ältere Chiptechnologie, andererseits genauso dichtgepackter Sensor).
Das ist immer als Hinweis zu verstehen, daß Bildergebnisse nicht nur auf das eigene Lernen und Einarbeiten zurückgehen, man auch die Umgebungsvariablen (z.B. Tageszeit-> Licht) sowie die Technik sehen muß. Es ist immer eine zusammenhängende Kette
Ups- beinahe vergessen- willkommen beim schönen Hobby mit vielfältigen Baustellen, Reizpunkten und Aha-Erlebnissen sowie zufriedenstellende Bilder