Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
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Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Zitat von DennisR
Von der Bildqualität sind alle Pana's den Sony- oder Fuji-Modellen weit unterlegen
Ist das wirklich so???
Kann ich gerade nicht glauben,
habe gerade einen Kalender für jemanden gemacht, Ausdruck 100cm mal 80cm. Aufnahmekamera Pana GX80.
Der Beschenkte war begeistert und selbst die Hardcore Fans der Sony und Nikonfraktion konnten weder an den Ausdrucken noch an den Ausgangsdateien etwas aussetzen.
Aber ich lasse mich gern beleheren, wenn es der Tatsache entspricht.
Von der Bildqualität sind alle Pana's den Sony- oder Fuji-Modellen weit unterlegen
Ist das wirklich so???
Kann ich gerade nicht glauben,
habe gerade einen Kalender für jemanden gemacht, Ausdruck 100cm mal 80cm. Aufnahmekamera Pana GX80.
Der Beschenkte war begeistert und selbst die Hardcore Fans der Sony und Nikonfraktion konnten weder an den Ausdrucken noch an den Ausgangsdateien etwas aussetzen.
Aber ich lasse mich gern beleheren, wenn es der Tatsache entspricht.
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Lenno
Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Größerer Sensor bedeutet nicht immer gleich bessere Qualität, weil es auch mit dem Können des Fotografen zu tun hat.
So kann ein guter Fotograf mit einer Pana unter Umständen bessere Bildern abliefern als ein schlechter Fotograf mit einer Kamera mit größeren Sensor.
Seine Stärke kann ein größerer Sensor vor allem in allen Situationen ausspielen wo es an genügend Lichtausbeute mangelt und man gezwungen ist
höhere ISO Werte einzustellen. Höhere ISO Werte mindern die Bildqualität.
APS-C hat nach meiner Erfahrung eine Blendenstufe Vorteil.
Vollformat KB hat 2 Blendenstufen Vorteil.
Der Grenzwert ab wann ein ISO Wert die Bildqualität herabsetzt wird unterschiedlich wahrgenommen.
Ich sag jetzt als Beispiel einfach mal 1600 ISO.
MFT = 1600 ISO -> APS-C = 3200 ISO -> Vollformat KB = 6400 ISO alle hätten ein ähnliches Bildergebnis vom Rauschverhalten.
Wer wirklich Bildqualität möchte, greift zu dem größten Sensorformat das er mit all seinen Komponenten schleppen möchte, sprich Objektive.
Wenn es dir also nichts ausmacht mit einer Mittelformatkamera unterwegs zu sein, dann wäre dies erste Wahl was Bildqualität angeht.
Ich habe mich für MFT entschieden weil es den besten Kompromiss aus noch einigermaßen brauchbarer Bildqualität bei super kleinen und leichten Objektiven darstellt.
Hätte ich einen entsprechenden Körper der die schwere Ausrüstung tragen kann nebst Auto und den Geldbeutel dazu, würde ich zu einer Mittelformat Kamera greifen.
Mindestens aber Vollformat KB.
So kann ein guter Fotograf mit einer Pana unter Umständen bessere Bildern abliefern als ein schlechter Fotograf mit einer Kamera mit größeren Sensor.
Seine Stärke kann ein größerer Sensor vor allem in allen Situationen ausspielen wo es an genügend Lichtausbeute mangelt und man gezwungen ist
höhere ISO Werte einzustellen. Höhere ISO Werte mindern die Bildqualität.
APS-C hat nach meiner Erfahrung eine Blendenstufe Vorteil.
Vollformat KB hat 2 Blendenstufen Vorteil.
Der Grenzwert ab wann ein ISO Wert die Bildqualität herabsetzt wird unterschiedlich wahrgenommen.
Ich sag jetzt als Beispiel einfach mal 1600 ISO.
MFT = 1600 ISO -> APS-C = 3200 ISO -> Vollformat KB = 6400 ISO alle hätten ein ähnliches Bildergebnis vom Rauschverhalten.
Wer wirklich Bildqualität möchte, greift zu dem größten Sensorformat das er mit all seinen Komponenten schleppen möchte, sprich Objektive.
Wenn es dir also nichts ausmacht mit einer Mittelformatkamera unterwegs zu sein, dann wäre dies erste Wahl was Bildqualität angeht.
Ich habe mich für MFT entschieden weil es den besten Kompromiss aus noch einigermaßen brauchbarer Bildqualität bei super kleinen und leichten Objektiven darstellt.
Hätte ich einen entsprechenden Körper der die schwere Ausrüstung tragen kann nebst Auto und den Geldbeutel dazu, würde ich zu einer Mittelformat Kamera greifen.
Mindestens aber Vollformat KB.
Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
eine Gegenfrage:
bringen uns solche Diskussionen weiter ?
wo es kein falsch und richtig gibt
oder jeder soll das benutzen,was er für richtig hält.
bei allen Systemen = die Bilder entstehen immer noch hinter der Kamera
bringen uns solche Diskussionen weiter ?
wo es kein falsch und richtig gibt
oder jeder soll das benutzen,was er für richtig hält.
bei allen Systemen = die Bilder entstehen immer noch hinter der Kamera
"fotografieren ist meine Möglichkeit eine Motivsituation im Bruchteil einer Sekunde im Sucher wahrzunehmen
und diesen Moment den man evtl. NIE wieder erhält und sieht festzuhalten"
Grüße aus dem Süderelberaum
Oliver
und diesen Moment den man evtl. NIE wieder erhält und sieht festzuhalten"
Grüße aus dem Süderelberaum
Oliver
Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Neben den angesprochenen Nachteilen beim Rauschen ist vor allem die Auflösung und damit verbunden die Detailwiedergabe ein Thema. Das hat jetzt nicht wirklich den Ursprung im Cropfaktor, wie viele immer wieder versuchen, zu propagieren. Es liegt schlicht und einfach an der Auflösung, die bei MFT auf Grund des Rauschverhaltens bewusst teils deutlich niedriger gewählt wird. Die gängigsten Auflösungen bei MFT liegen bei 16 und 20 Megapixel, wohingegen die aktuelleren APS-C Modelle mindestens 24 MP haben. Da die üblichen Druckformate im 3:2 Seitenverhältnis vorliegen, ist man zudem unter Umständen bei MFT dazu genötigt, die 16 MP sogar noch weiter zu beschneiden.
Aber man darf das ganze auch nicht falsch verstehen. Entscheidend ist der eigene Anspruch und ob dieser in der eigenen Praxis relevant ist. Die Details, die aus der Auflösung resultieren, können durch ein schlecht gewähltes Objektiv relativiert werden. Man kann also durchaus sagen, das eine G9, GX8, GX9 oder GH5 knackscharfe detailreiche Bilder bringt, wo dann eine Alpha 7 II eine matschige Ausgabe erzeugt. Es ist im Grunde immer die Kombination aus Body und Objektiv sowie das eigene Können, mit dem man das letzte aus der Kamera herausholt.
Im Kern sind also bei der Fotografie die Pana's den Fuji's und Sony's unterlegen. Das bedeutet aber nicht, das aus einer Sony oder Fuji nur gute Bilder kommen und aus der Pana nur schlechte. Ich persönlich empfinde MFT sogar als das beste System. Mein Anspruch liegt weniger auf Auflösung noch auf extrem niedriges Rauschverhalten. Denn wenn man es provoziert, rauscht auch eine Kleinbildkamera wie Sau. Bei MFT hat man auf Grund des kleinen Sensors unglaublich viele Möglichkeiten bei den Objektiven, weil sich im Grunde nahezu fast alle Objektive darauf adaptieren lassen. Von Groß auf Klein funktioniert eben deutlich besser als von Klein auf Groß.
Erst letzte Woche hat mir ein guter Freund erst gezeigt, was ein Samyang 35mm 1.4 Canon EF über einen Viltrox EF-M2 an einer Oly E-M5 II leistet. Das hat mir schon fast die Schuhe ausgezogen. Oder was aus einem 70-300mm 4.0-5.6 III von Canon an dem Adapter herauskommt. Ich mein mich daran zu erinnern, das es am Ende Blende 4.0 bei 300mm (etwa. 425mm KB Äquivalent) war und die Bilder waren schon sehr krass, wenn man bedenkt, das es sich dabei um das billige Vollformat-Tele von Canon handelt (kostet etwa 110 €). Sowas macht MFT besonders. Und wenn es kompakt sein soll, kann man auch weiterhin auf die nativen MFT-Objektive setzen.
Aber man darf das ganze auch nicht falsch verstehen. Entscheidend ist der eigene Anspruch und ob dieser in der eigenen Praxis relevant ist. Die Details, die aus der Auflösung resultieren, können durch ein schlecht gewähltes Objektiv relativiert werden. Man kann also durchaus sagen, das eine G9, GX8, GX9 oder GH5 knackscharfe detailreiche Bilder bringt, wo dann eine Alpha 7 II eine matschige Ausgabe erzeugt. Es ist im Grunde immer die Kombination aus Body und Objektiv sowie das eigene Können, mit dem man das letzte aus der Kamera herausholt.
Im Kern sind also bei der Fotografie die Pana's den Fuji's und Sony's unterlegen. Das bedeutet aber nicht, das aus einer Sony oder Fuji nur gute Bilder kommen und aus der Pana nur schlechte. Ich persönlich empfinde MFT sogar als das beste System. Mein Anspruch liegt weniger auf Auflösung noch auf extrem niedriges Rauschverhalten. Denn wenn man es provoziert, rauscht auch eine Kleinbildkamera wie Sau. Bei MFT hat man auf Grund des kleinen Sensors unglaublich viele Möglichkeiten bei den Objektiven, weil sich im Grunde nahezu fast alle Objektive darauf adaptieren lassen. Von Groß auf Klein funktioniert eben deutlich besser als von Klein auf Groß.
Erst letzte Woche hat mir ein guter Freund erst gezeigt, was ein Samyang 35mm 1.4 Canon EF über einen Viltrox EF-M2 an einer Oly E-M5 II leistet. Das hat mir schon fast die Schuhe ausgezogen. Oder was aus einem 70-300mm 4.0-5.6 III von Canon an dem Adapter herauskommt. Ich mein mich daran zu erinnern, das es am Ende Blende 4.0 bei 300mm (etwa. 425mm KB Äquivalent) war und die Bilder waren schon sehr krass, wenn man bedenkt, das es sich dabei um das billige Vollformat-Tele von Canon handelt (kostet etwa 110 €). Sowas macht MFT besonders. Und wenn es kompakt sein soll, kann man auch weiterhin auf die nativen MFT-Objektive setzen.
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Lumix S5 + 35/50/85 1.8 + 20-60 + 70-300
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
... ich verkürze und vergleiche nicht mehr weil der damalige Wechsel von DSLR inzwischen vollzogen ist; für weiteres Vergleichen ist meine Lebenszeit zu kurz und zu wertvoll, daher geht der Blick mehr auf gute und ansprechende Bilder 
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l 
Mehr Lametta ist da nicht
Doch: Blau-Gelb sind meine Farben !!!
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- chrisspeed
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Ich denke, wir sind uns alle einig, dass ein größerer Sensor Vorteile hat, und damit physikalisch im Vorteil ist. Auflösung und Rauschverhalten und vielleicht noch Dynamikumfang wurden genannt und sprechen gegen MFT.
Wenn man darauf wert legt, dann kann man halt kein MFT System wählen. Ende aus.
Ich hatte mal ein Vergleichsvideo von der Sony A7 III gegen die Panasonic G9 gesehen, da konnte man schon bissl neidisch werden. Auf der anderen Seite liegt es an der Person hinter dem Sucher, wie er das beste aus der Situation macht. Und manchmal kann eine Limitierung den eigenen Horizint erweitern.
Wie gesagt, Panasonic Besitzer werden wissen, dass sie einen Nachteil haben, trotzdem hält es viele Fotografen nicht ab, MFT professionell zu nutzen. Bei der Bedienung und Menüführung der Kamera ist dafür Panasonic ganz vorn dabei, was man nicht unterschätzen sollte.
Wenn man darauf wert legt, dann kann man halt kein MFT System wählen. Ende aus.
Ich hatte mal ein Vergleichsvideo von der Sony A7 III gegen die Panasonic G9 gesehen, da konnte man schon bissl neidisch werden. Auf der anderen Seite liegt es an der Person hinter dem Sucher, wie er das beste aus der Situation macht. Und manchmal kann eine Limitierung den eigenen Horizint erweitern.
Wie gesagt, Panasonic Besitzer werden wissen, dass sie einen Nachteil haben, trotzdem hält es viele Fotografen nicht ab, MFT professionell zu nutzen. Bei der Bedienung und Menüführung der Kamera ist dafür Panasonic ganz vorn dabei, was man nicht unterschätzen sollte.
LG Christian
Ecosia statt google...für die Umwelt...für die Bäume...für unsere Kinder...www.ecosia.org
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- chrisspeed
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Mit Adaptern kenne ich mich überhaupt nicht aus:( was ist den zu empfehlen, um z.B. Canon Objektive an Pansonic zu schrauben?DennisR hat geschrieben: ↑Mittwoch 8. August 2018, 22:53
Erst letzte Woche hat mir ein guter Freund erst gezeigt, was ein Samyang 35mm 1.4 Canon EF über einen Viltrox EF-M2 an einer Oly E-M5 II leistet. Das hat mir schon fast die Schuhe ausgezogen. Oder was aus einem 70-300mm 4.0-5.6 III von Canon an dem Adapter herauskommt. Ich mein mich daran zu erinnern, das es am Ende Blende 4.0 bei 300mm (etwa. 425mm KB Äquivalent) war und die Bilder waren schon sehr krass, wenn man bedenkt, das es sich dabei um das billige Vollformat-Tele von Canon handelt (kostet etwa 110 €). Sowas macht MFT besonders. Und wenn es kompakt sein soll, kann man auch weiterhin auf die nativen MFT-Objektive setzen.![]()
Man sagt zwar immer, es gibt sehr viele MFT Objektive, aber ich finde, dass Canon eine bessere Versorgung von Drittanbietern hat. Ein Freund hat sich für 50€ ein 50mm 1.8 Objektiv "gegönnt", womit man unglaublich gute Aufnahmen machen kann. Gefühlt hat Canon den größten Marktanteil (keine Ahnung, ob das wirklich so ist), da ist klar, dass es mehr Objektivhersteller gibt.
LG Christian
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- Holger R.
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
ich wüsste nicht, ob ich also Hobbyknipser mit einem anderen System so viele gute Bilder wie mit dem MFT-System erreichen würde.
Die Hauptvorteile -neben der Größe (immer dabei) und der Erschwinglichkeit- sind nämlich die perfekt funktionierenden Helferlein, wie der Touchscreen zum schnellen verschieben des Fokuspunktes, der sensationelle Augenfokus, 4K-Foto usw, welche besser funktionieren als bei allen anderen Systemen und mir das ein- oder andere Bild beschert haben, welches bei einem anderen System beim Pixelpeepen nie besser wäre, weil es nämlich nicht entstanden wäre.
Die Hauptvorteile -neben der Größe (immer dabei) und der Erschwinglichkeit- sind nämlich die perfekt funktionierenden Helferlein, wie der Touchscreen zum schnellen verschieben des Fokuspunktes, der sensationelle Augenfokus, 4K-Foto usw, welche besser funktionieren als bei allen anderen Systemen und mir das ein- oder andere Bild beschert haben, welches bei einem anderen System beim Pixelpeepen nie besser wäre, weil es nämlich nicht entstanden wäre.
Gruß Holger
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-Leica 25 f1.4 & 50-200 f2.8-f4 & 200 f2.8, TC1.4/2.0
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Meine Meinung: Forengeschwätz. Schwanzvergleich.
Ja - man kann Unterschiede zwischen verschiedenen Sensorformaten - hier: MFT und APS-C - sehen. Auf den ersten Blick. WENN zwischen den Kameras beispielsweise ein Generationenunterschied wie bei der GH3 und z.B. einer D500 existiert. Und das 12-35/2,8 und das 24-70/2,8 davor hängen. Und Größe, Gewicht und Geld realiter Faktor 2-3, gefühlt Faktor 5 betragen.
Im Normalfall, also mit für die Masse bezahlbaren Objektiven, wirst Du in 9x Prozent aller Fälle KEINEN Unterschied zwischen Bildern erkennen, die mit Kameras mit Sensoren, Prozessoren und Bildbearbeitungsalgorithmen gleicher Generationen oder - in letzter Zeit - ein bis zwei Generationen Unterschied aufgenommen wurden - Bildformat mal ausgenommen. Ich schätze das x mal vorsichtig auf 5 - es kann aber auch eine 8 da stehen. Erst recht auf den üblichen Ausgabemedien und -formaten.
Etwas anderes KANN es sein, wenn Du nicht nur auf den Auslöser drückst, sondern heftig Bildbearbeitung veranstaltest, Vergrößerungen ziehst und und und. Kann. Was durch Ausgabemedien wieder versaubeultelt werden kann. Wird.
Von daher: Die Kamera, die Du dabei hast, ist immer die beste. Nimm also die, die Du mitnimmst und mit der Du ergonomisch, haptisch, funktionell, finanziell und größenmäßig am liebsten unterwegs bist. Alles andere ist - außer in angesprochenen Spezialfällen - eher Humbug, GAS oder - wenn er es raus hängen lässt - Selbstbestätigungsprothese (von denen sich jeder seine eigenen baut). OK: Es gibt noch den Fall Bilderjunkie - aber die lasse ich jetzt mal außen vor, das ist ein entschuldbarer Fall von Sucht, wenn er sich für sich darüber freut und keine missionierungs"pflichtige" Religion draus macht ...
Pana GH3+BGGH3|12-35|45-150|14|20 II
Oly E-PL7|45|C-180 1,7x
Fujifilm X10
K. Rockwell: "Even Ansel said: The single most important component of a camera is the twelve inches behind it."
Ich hoffe, nicht auf verlorenem Posten zu stehen...
Oly E-PL7|45|C-180 1,7x
Fujifilm X10
K. Rockwell: "Even Ansel said: The single most important component of a camera is the twelve inches behind it."
Ich hoffe, nicht auf verlorenem Posten zu stehen...
Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Sei mir bitte nicht böse. Aber diese Relativierung von Tatsachen finde ich persönlich nicht gut. Wie ich bereits geschrieben habe und auch schon im gesammten Netz tausendfach bewiesen wurde, ist es kein Forengeschwätz, sondern eine Tatsache. Es geht hier auch nicht darum, ein System basierend auf der Sensorgröße, zu deklassieren. Diese Aussage habe ich in dem anderen Thread getätigt, um zu untermauern, das die Leute genug Auswahl an Kamera's sowie Systemen haben, um nicht zwangsläufig auf weitere Modelle von Panasonic und Olympus zu warten. Mir kommt es so vor, das alles nur selektiv gelesen und mehr interpretiert als verstanden wird. Warum macht man sich dann überhaupt die Mühe und diskutiert/argumentiert/philosophiert über Themen, wenn die Beiträge sowieso nur überflogen werden und am Ende nur das hängen bleibt, was man lesen will und auf das man am besten austeilen kann? Die heutige Foren und Konversationskultur ist wahrlich zum kotzen!
Das ist richtig. Zumindest der Teil:Rossi2u hat geschrieben: ↑Donnerstag 9. August 2018, 07:33Von daher: Die Kamera, die Du dabei hast, ist immer die beste. Nimm also die, die Du mitnimmst und mit der Du ergonomisch, haptisch, funktionell, finanziell und größenmäßig am liebsten unterwegs bist. Alles andere ist - außer in angesprochenen Spezialfällen - eher Humbug, GAS oder - wenn er es raus hängen lässt - Selbstbestätigungsprothese (von denen sich jeder seine eigenen baut). OK: Es gibt noch den Fall Bilderjunkie - aber die lasse ich jetzt mal außen vor, das ist ein entschuldbarer Fall von Sucht, wenn er sich für sich darüber freut und keine missionierungs"pflichtige" Religion draus macht ...![]()
Der Rest ist einfach nur Unmut, weil man anderen nicht das Recht zugestehen möchte, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten auszuleben. GAS-Anfälle bekommen ambitionierte Fotografen öfter. Da kann man sich nicht konsequent gegen wehren. Denn sobald man in einem kreativen Loch landet oder gefühlt das Equipment an die Grenze kommt, wird auch nach Erweiterungen seines Systems gesucht. Das ist völlig normal. Und das ist auch alles menschlich. Dein Problem ist eigentlich nicht, das diese Leute von teureren, größeren und zum Teil auch besserem Equipment überzeugt sind und dies auch gerne herauslassen. Dein Problem ist eher, das sie dabei versuchen, alles darunter als generell schlecht zu deklassieren. Aber dann lass die Leute doch. Das wirst du in diesem und auch im nächsten Leben nicht mehr aus den Leuten herausbekommen.Von daher: Die Kamera, die Du dabei hast, ist immer die beste. Nimm also die, die Du mitnimmst und mit der Du ergonomisch, haptisch, funktionell, finanziell und größenmäßig am liebsten unterwegs bist.
Und nur weil ein Sensor besser ist, heißt es noch nicht, das auch für einen selbst die Kamera's bzw. das System auch besser sind. Aber das habe ich in meinem Beitrag davor schon geschrieben.
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Naja es kommt darauf an, ob du 1zu1 adaptieren oder ob du die Eigenschaften der Objektive mit der Adaptierung ändern möchtest. Bei einer 1zu1 Adaptierung kannst du alle Canon EF und EF-S Objektive nutzen. Bei der Nutzung eines Fokal-Reduktors/Brennweitenverkürzers/Speedboosters sollten man aber, um sicher zugehen, überwiegend Vollformat-Objektive verwenden. Wenn du beides nutzt, bekommst du im Grunde 2 Objektive in einem. Aus einem 70-300mm 4.0-5.6 wird durch den Reduktor ein rechnerisch ein 50-213mm 2.8-4.0 (KB 100-426mm). Aus einem 50mm 1.4 wird rechnerisch ein 35,5mm 1.0 (KB 71mm). Ohne Reduktor bleibt es bei den Ausgangswerten. Wenn du also einen normalen Adapter UND einen Reduktor verwendest, bekommst du im Grunde mit einem Objektiv 2 verschiedene Bildlooks, wobei du aber auch wieder größere Linsen bekommst.chrisspeed hat geschrieben: ↑Donnerstag 9. August 2018, 06:12Mit Adaptern kenne ich mich überhaupt nicht aus:( was ist den zu empfehlen, um z.B. Canon Objektive an Pansonic zu schrauben?
Man sagt zwar immer, es gibt sehr viele MFT Objektive, aber ich finde, dass Canon eine bessere Versorgung von Drittanbietern hat. Ein Freund hat sich für 50€ ein 50mm 1.8 Objektiv "gegönnt", womit man unglaublich gute Aufnahmen machen kann. Gefühlt hat Canon den größten Marktanteil (keine Ahnung, ob das wirklich so ist), da ist klar, dass es mehr Objektivhersteller gibt.
Aber in speziellen Fällen, wo man wirklich die besonderen Werte benötigt, geht man bewusst auch an die Sache ran und dann nimmt man das auch mit.
Man kann also durch die Lichtbündelung und der Brennweitenverkürzung davon sprechen, das die Wirkung des Crop-Faktors bei MFT von 2,0 auf 1,42 gesenkt werden kann. Erstaunlicherweise leidet die Bildqualität kaum bis garnicht darunter (es sei denn man nimmt den falschen Reduktor). Metabones, Commlite und Viltrox haben sich bei den Reduktoren ihren Namen gemacht. Und auch der Autofokus funktioniert recht gut damit. Zwar nicht so gut wie die nativen Objektive. Aber zumindest meistens immernoch besser als viele Sony-Linsen auf einer A7
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Darf ich hier im Forum als Ein-Zöller-Benutzer noch teilnehmen, weil ich naturgemäß mit dem kleinen Sensor schlechte Bilder mache, die in Bezug auf Auflösung, Dynamik und Rauschen nicht vorzeigbar sind?
Sollen wir nicht die FZ-Nutzer von der Diskussion ausschließen?
Sprechen wir hier über Lumix bis MFT oder sollen wir die Diskussion auf Hasselblad, Leica S, Fuji GFX, Phase One oder Pentax 645 ausdehnen?
Horst
Sollen wir nicht die FZ-Nutzer von der Diskussion ausschließen?
Sprechen wir hier über Lumix bis MFT oder sollen wir die Diskussion auf Hasselblad, Leica S, Fuji GFX, Phase One oder Pentax 645 ausdehnen?
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Handliche Kameras
Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Ich wüsste jetzt nicht, das irgendwer es gewagt hat, einem Typ 1" Nutzer hier im Forum das Wort zu verbieten. Wie kommst du darauf?Horka hat geschrieben: ↑Donnerstag 9. August 2018, 14:52Darf ich hier im Forum als Ein-Zöller-Benutzer noch teilnehmen, weil ich naturgemäß mit dem kleinen Sensor schlechte Bilder mache, die in Bezug auf Auflösung, Dynamik und Rauschen nicht vorzeigbar sind?
Sollen wir nicht die FZ-Nutzer von der Diskussion ausschließen?
Sprechen wir hier über Lumix bis MFT oder sollen wir die Diskussion auf Hasselblad, Leica S, Fuji GFX, Phase One oder Pentax 645 ausdehnen?
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- wozim
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Horst, da stimme ich dir voll zu.
Es ist im Moment hier ein Trend unterwegs, der aus dem Forum, das ja einen ganz bestimmten Zweck hat, ein Facebook für Fotografen zu machen.
X Themen, die mit Fotografieren nichts mehr zu tun haben, die fernab vom hier behandelten mft-Format sind.
Es wäre schön, wenn dieser Trend mal wieder abflauen würde.
Es ist im Moment hier ein Trend unterwegs, der aus dem Forum, das ja einen ganz bestimmten Zweck hat, ein Facebook für Fotografen zu machen.
X Themen, die mit Fotografieren nichts mehr zu tun haben, die fernab vom hier behandelten mft-Format sind.
Es wäre schön, wenn dieser Trend mal wieder abflauen würde.
Gruß Wolfgang
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Re: Vergleich Panas zu Fuji und Sonys
Nun lasst doch dem DennisR das Vergnügen, den Laden ein wenig aufzumischen 
liebe Grüße.
Peter
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