Neuer Alter aus dem Saarland
Verfasst: Sonntag 9. Mai 2021, 09:25
Hallo, ich grüße euch alle hier in der Runde.
Mein Name ist Wolfgang, ich wohne im Saarland und bin mit meinen 60 Jahren schon ein etwas älteres Semester.
Wo fänge ich an?
Ok, zuerst wohl mit dem elementarsten, nämlich das ich an sich blutiger Anfänger in Sachen Fotografie bin.
Mit digitaler Bildbearbeitung kenne ich mich etwas besser aus, ich hatte damit beruflich zu tun.
Ein Profiprogramm, wie etwa adobe Photoshop, habe ich aber nicht mehr in Besitz. An Rechner besitze ich einen etwas ältern imac.
Warum melde ich mich hier an . . . das erkläre ich jetzt auch noch.
Seit ca. 1,5 Jahren habe ich ein geräumiges Vogelhäuschen auf dem Dach meines Carportes platziert. Anfangs wurde das sehr schleppend angenommen.
Mittlerweile kommen immer mehr heimische Vögel hier zu Besuch. Dieses Vogelhäuschen befindet sich ca. 6 Meter vom Bürofenster, im Büro verbringe ich relativ viel Zeit.
Ich kann so durchs Fenster die gefiederten Tiere gut beobachten. Anfangs war das seltener - jetzt ertappe ich mich, das mich das ab und an interessiert, welcher Vogel hier zu Gast war. Das Dach vom Carport hat meine Frau reich bepflanzt, das scheint den Vögeln umsomehr zu gefallen.
Somit war die Schnaps-Idee geboren, das man doch eigentlich mal ein paar detaillierte Fotos von den Piepmätzen machen könnte.
Nach etwas googeln fand ich ein paar youtube-videos, die sich speziell um Vogelfotografie drehten.
Also - musste etwas an Equipment her. Das ganze sollte sich finanziell im untersten Rahmen bewegen - will ich doch zuerst mal ausloten, ob mir das auf Dauer Freude macht.
Bei youtube ermutigte mich jemand, der sagte, man könne sowas auch mit kleinem finanziellen Etat beginnen.
Er selber hätte angefangen mit einer Lumix DMC FZ200 - und nach ein paar Wochen schon relativ brauchbare Ergebnisse erzielt.
Und ich habe Fotos von ihm gesehen, die waren wirklich nicht schlecht. Er ist übrigens an der Lumix hängen geblieben und hat danach noch 3 x auf etwas besseres aufgerüstet.
Da diese Kamera schon in die Jahre gekommen ist, bekommt man die auch günstig. Der Zoom würde für diese Entfernungen absolut ausreichen und die Lichtausbeute wäre auch ganz gut. Gelinde gesagt: zum Anfang wäre die FZ200 ausreichend - und - wenn man sich länger damit beschäftigt, könnte man technisch immer noch aufrüsten.
Damit ist eigentlich alles gesagt. Ich will das jetzt mal ausprobieren - und - wenn mir das Spaß macht, auch weiter betreiben.
Über dieses Forum erhoffe ich mir Tipps und Tricks, wie man da am besten vorgeht. Sowohl mit den Kamera-Einstellungen, als auch den Nachbearbeiten der digitalen Daten.
Gruß Wolfgang
Mein Name ist Wolfgang, ich wohne im Saarland und bin mit meinen 60 Jahren schon ein etwas älteres Semester.
Wo fänge ich an?
Ok, zuerst wohl mit dem elementarsten, nämlich das ich an sich blutiger Anfänger in Sachen Fotografie bin.
Mit digitaler Bildbearbeitung kenne ich mich etwas besser aus, ich hatte damit beruflich zu tun.
Ein Profiprogramm, wie etwa adobe Photoshop, habe ich aber nicht mehr in Besitz. An Rechner besitze ich einen etwas ältern imac.
Warum melde ich mich hier an . . . das erkläre ich jetzt auch noch.
Seit ca. 1,5 Jahren habe ich ein geräumiges Vogelhäuschen auf dem Dach meines Carportes platziert. Anfangs wurde das sehr schleppend angenommen.
Mittlerweile kommen immer mehr heimische Vögel hier zu Besuch. Dieses Vogelhäuschen befindet sich ca. 6 Meter vom Bürofenster, im Büro verbringe ich relativ viel Zeit.
Ich kann so durchs Fenster die gefiederten Tiere gut beobachten. Anfangs war das seltener - jetzt ertappe ich mich, das mich das ab und an interessiert, welcher Vogel hier zu Gast war. Das Dach vom Carport hat meine Frau reich bepflanzt, das scheint den Vögeln umsomehr zu gefallen.
Somit war die Schnaps-Idee geboren, das man doch eigentlich mal ein paar detaillierte Fotos von den Piepmätzen machen könnte.
Nach etwas googeln fand ich ein paar youtube-videos, die sich speziell um Vogelfotografie drehten.
Also - musste etwas an Equipment her. Das ganze sollte sich finanziell im untersten Rahmen bewegen - will ich doch zuerst mal ausloten, ob mir das auf Dauer Freude macht.
Bei youtube ermutigte mich jemand, der sagte, man könne sowas auch mit kleinem finanziellen Etat beginnen.
Er selber hätte angefangen mit einer Lumix DMC FZ200 - und nach ein paar Wochen schon relativ brauchbare Ergebnisse erzielt.
Und ich habe Fotos von ihm gesehen, die waren wirklich nicht schlecht. Er ist übrigens an der Lumix hängen geblieben und hat danach noch 3 x auf etwas besseres aufgerüstet.
Da diese Kamera schon in die Jahre gekommen ist, bekommt man die auch günstig. Der Zoom würde für diese Entfernungen absolut ausreichen und die Lichtausbeute wäre auch ganz gut. Gelinde gesagt: zum Anfang wäre die FZ200 ausreichend - und - wenn man sich länger damit beschäftigt, könnte man technisch immer noch aufrüsten.
Damit ist eigentlich alles gesagt. Ich will das jetzt mal ausprobieren - und - wenn mir das Spaß macht, auch weiter betreiben.
Über dieses Forum erhoffe ich mir Tipps und Tricks, wie man da am besten vorgeht. Sowohl mit den Kamera-Einstellungen, als auch den Nachbearbeiten der digitalen Daten.
Gruß Wolfgang