Ich vermute das du kein positives Feedback bekommen wirst, denn wenn man die Software für RAW ausgelegt hätte wären die Daten sicher abgreifbar.
Auf diese werbeträchtige Information hätte man auch sicher nicht verzichtet.
Für den gedachten Einsatzbereich dieser Kamera, über den Bildschirm eine vergrößerte Darstellung bei Platinenreparaturen zu haben, benötigt man ja auch kein RAW, sondern es kam darauf an dem Service eine preiswerte Kamera zu bieten.
Hinter dem Haus habe ich eine Fliege gefunden die nach dem Zustand von Augen und Flügeln sicher schon länger da gelegen hat.
Für einen Teststack reichte das Tierchen aber aus. Allerdings lohnte bei der Verschmutzung keine Bearbeitung, zumal keine Bildgestaltung stattfand.
Der Vergleich zur händisch gestackten Fliege vorher zeigt das wir damals mit unseren Schrittweiten goldrichtig lagen.
Trotzdem führen die bis heute gemachten Erkenntnisse in Sachen Stackerei in Verbindung mit der Fokussteuerung über die App doch zu mehr Brillianz im Detail - aber verstecken brauchen sich unsere damaligen Stacks sicher nicht.
186 Aufnahmen, FZ 1000 + Raynox 250, einmal gecroppt.














